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Religionen Der Niedergang des Islam

Der Islam: Gewalt ist die Folge der Lehre Mohammeds

Der Islam: Gewalt ist die Folge der Lehre Mohammeds

Der Islam ist chronisch krank

Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten. Auch wenn die bekannteste Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali in Ihrem neuen Buch meint, der Islam müsse nur reformiert werden, so sind die Erfolgsaussichten extrem gering.

Einst war die islamische Welt eine Hochkultur und brachte eine Innovation nach der anderen hervor. Im Mittelalter waren muslimische und jüdische Ärzte die Vorreiter in der Heilkunst. Doch aus dem heilenden Islam ist im Laufe der Jahrhunderte ein rückständiger, unheilbarer Islam geworden. Dieser stellt mittlerweile eine real existierende Bedrohung für die westliche Welt dar.

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Der Abstieg der muslimischen Welt

Die Unheilbarkeit der muslimischen Welt ist untrennbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der Glaubensgemeinschaft verbunden. Muslime wachsen in einer Welt der unterschiedlichsten Abhängigkeiten auf. Die Frauen sind von Männern abhängig, die Jugendlichen von den Älteren, die gesamte islamische Welt in der Abhängigkeit der restlichen überlegenen Welt. Selbst ein Land wie die Türkei findet keinen Weg in die Moderne, obwohl es das muslimische Land ist, das technologisch und wissenschaftlich am weitesten entwickelt ist. Doch auch in der Türkei ist ein steter Rückschritt zu beobachten. Die Türkei übt sich seit einem Jahrhundert in Demokratie und Säkularisierung.

Und doch leiden viele Muslime in der Türkei an der gleichen Krankheit wie der Rest der muslimischen Welt. Mehr als 10.000 Türken haben sich in den letzten drei Jahren der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen. Die Türkei – immerhin NATO-Staat – gerät immer wieder in die berechtigte Kritik, den Islamischen Staat zu unterstützen. Wenn vielleicht auch nur logistisch, doch selbst das wäre bereits ein zu ahndendes Verbrechen. Dabei hätten die Türken doch allen Grund auf ihr säkulares System stolz zu sein, dass Ihnen eine Stabilität in einer sehr unruhigen Region bescherte.

Doch viele Menschen in der Türkei trauern einer muslimischen Gesellschaft nach und schicken ihre Kinder in religiöse Schulen und sehen tatenlos zu, wie im Namen Allahs schwerste Verbrechen begangen werden. Wie die meisten Muslime glauben auch die Türken, dass der Westen hinter allem Unglück des Nahen Ostens stecke.

Dank der Wehrhaftigkeit der türkischen Intellektuellen gegen den Islamismus wird die Türkei wohl vor einer Konvertierung in den Islamischen Staat geschützt werden, doch die realen Probleme bleiben bestehen. Denn der Islamismus ist weitgehend immun gegen einen intellektuellen Diskurs, denn die islamische Welt befindet sich in einem rasanten Abstieg in kultureller, moralischer und sozialer Hinsicht. Einen Ausgang scheint es nicht mehr zu geben.

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Durch die Jahrhunderte belastetes Gedankengut führt die Muslime ins Abseits. Die Krankheit, an der sie leiden ist unheilbar. Die Erreger der Krankheit sitzen in den Gehirnen fest und haben längst die Art des Denkens kontaminiert.

Intellektuelles Gedankengut ist im Islam nicht erwünscht

Seite des Koran

Ein aufgeschlagenes Exemplar des Koran

Die gut ausgebildeten, philosophisch versierten muslimischen Gelehrten halten sich für immun gegen die Krankheit, die ihren Glauben erfasst hat. Was für ein Irrtum! Eine Krankheit, die das Denken erfasst hat, macht nicht halt vor den vermeintlichen Schutzräumen der Intellektuellen. Im Gegenteil: Sie sucht sich gerade dort einen Nährboden, wo Ideen produziert und kommuniziert werden. Theologische Fakultäten gibt es kaum noch, einfachste und kostensparende Koran- und Imamschulen haben die Vorherrschaft über die Lehre übernommen. Gerade in Gebieten mit religiösen Minderheiten wird so eine Bildungsferne von Generation zu Generation vererbt. Die Hass-Botschaften setzen sich in den Köpfen der Muslime fest und in vielen islamischen Ländern ist ein Umdenken nicht erwünscht.

Das Gesetz der Scharia – Mittelalter in der Moderne

Saudi-Arabien zum Beispiel gründet auf den Gesetzen der Scharia, die überwiegend eins zu eins umgesetzt werden. Das bedeutet im Klartext, dass Enthauptungen und Amputationen stattfinden, dass Menschen ausgepeitscht werden und Frauen oder Homosexuelle diskriminiert werden. All das findet im Namen des Islam und nach der Lehre des Propheten Mohammed statt. Überall wo der radikale, fanatische Islam auftaucht, hinterlässt er nur geköpfte Menschen und verbrannte Erde. Im Namen Allahs werden Frauen gesteinigt und anders denkende getötet. Selbst zwischen den Muslimen entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod. Schiiten gegen Sunniten und anders herum.

Ein unausweichlicher Krieg?

Früher oder später werden wir – die freiheitliche Welt – auf den Zivilisationsbruch in der islamischen Welt reagieren müssen, ähnlich wie die USA 1941 auf Nazi-Deutschland reagiert haben. Dieser Kampf wird Verluste fordern, doch er wird dringend nötig sein. Denn der Islamische Staat beheimatet die Nazis des Nahen Ostens. Und diese machen den Westen für alles verantwortlich, was man sich denken kann. Sie wollen die westliche Welt einfach nur brennen sehen.

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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