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Deutschland Schutz der Bevölkerung

Sonderkommission gegen kriminelle Asylbewerber gegründet

Sonderkommission gegen kriminelle Ausländer in Braunschweig gegründet.

Braunschweigs Polizei gründete eine Sonderkommission gegen kriminelle Asylbewerber. Die Bevölkerung müsse geschützt werden, so der Leiter der Kriminalpolizei Braunschweigs, Ulrich Küch. Das Sicherheitsempfinden vieler Bürger sei durch die steigende Kriminalität der Asylanten gestört. Diese gelte es zu bekämpfen, um der Bevölkerung neuen Mut zu geben.

Sehr angestiegen sei die Anzahl der Ladendiebstähle und Wohnungseinbrüche, jedoch auch schwere Straftaten wie der Drogenhandel. Körperverletzungen habe es in Braunschweig auch etliche mittlerweile gegeben. Erst am vergangenen Wochenende hatte es zwei sehr brutale Übergriffe auf Frauen gegeben. Eine der beiden sei bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt worden.

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Drastischer Anstieg der Kriminalitätsraten in der Umgebung von Asylunterkünften

Die Spur der Täter führte direkt in die Landeserstaufnahmeanstalt für Asylbewerber. Die Braunschweiger Polizei schätzt den Anteil der kriminellen Asylanten auf fünf Prozent. Mindestens 100 von 2.000 Asylantragsteller seien kriminell. Die Braunschweiger Polizei bezeichnete den Anstieg der Kriminalität in der Umgebung der Asylunterkünfte als drastisch.

Das sind die Täter: Alleinreisende Männer aus Afrika und dem Kaukasus

Der derzeitige Ermittlungsstand hat fast ausschließlich alleinreisende Männer aus Nord- und Westafrika sowie dem Kaukasus als Täter ausgemacht. Es ist davon auszugehen, dass die Täter meist organisiert sind und dementsprechend vorgingen. Die Sonderkommission sei gegründet worden, um genau diesen Tätern Druck zu machen und kriminelle Asylbewerber eventuell auch besser Abschieben zu können. Denn diese Männer müssen sofort und schnell die Konsequenzen zu spüren bekommen, um eine Ausweitung der kriminellen Verhältnisse auszuschließen.

Doch auch in Braunschweig werden die meisten Verbrechen immer noch von Deutschen verübt, so der Kriminalpolizist Küch. Eine Stigmatisierung der Asylsuchenden sei daher keinesfalls angebracht. Küch wirft der Politik vor, seit Jahrzehnten bei der Asylpolitik Fehler gemacht zu haben.

Die Integration der Russlanddeutschen und der Libanesen in unsere Gesellschaft sei in der Vergangenheit definitiv nicht gelungen und führte daher zu einer Ghettobildung und erhöhten Kriminalisierungsraten. Hier müsse die Politik schnell handeln, um eine Wiederholung auszuschließen.

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Nur ein kleiner Kreis der Asylsuchenden ist kriminell

Nicht jeder Asylsuchende ist auch ein Krimineller. Das müssen wir immer im Hinterkopf behalten, wenn wir solche Berichte wie diesen hier lesen. Auch unter uns Deutschen gibt es Kriminelle, nur keine verlässliche Studie, wie hoch die Kriminalitätsrate unter Deutschen wirklich ist.

Eine wirklich korrekte Studie zum Anteil der Kriminalitätsraten unter Deutschen und Ausländern kann es nicht geben. Denn viele „Ausländer“ sind Deutsche, weil sie Kinder nichtdeutscher Einwanderer sind und auch hier geboren. Doch gerade innerhalb dieser Gruppe ist die Kriminalitätsrate relativ hoch, besonders, wenn sie aus einem Ghetto wie Berlin-Neukölln kommen.

Der Ausländer-Kriminalitätsstatistik ist nicht zu trauen

Einer sich nur auf Ausländer konzentrierenden Kriminalitätsstatistik ist nicht zu trauen, weil Ausländer auch Straftaten begehen können, die deutsche Bürger nicht begehen können. Da wäre zum Beispiel ein Verstoß gegen das Asylrecht. Das verwässert eine Statistik und nimmt ihr die Aussagekraft.

Natürlich kann auch die Polizei sehr genau beeinflussen, wen sie kontrolliert und wen nicht. Sehr häufig kontrolliert die Polizei Menschen, die eben nun mal nicht deutsch aussehen. Die Statistik aus Bayern im Jahr 2012 schlüsselte die rund 83.000 Tatverdächtige in rund 8.000 Touristen auf, dazu kamen noch 12.500 Personen, welche sich illegal in Deutschland aufhielten.

Straftaten werden übrigens der Erfahrung nach eher von Männern und Heranwachsenden bis zum Alter von 35 Jahren begangen. In beiden Gruppen sind Ausländer überdurchschnittlich repräsentiert.

Quelle:

Junge Freiheit: Wir müssen die Bevölkerung schützen

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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