Democratic Post

Kritische Texte und kontroverse Meinungen

Video Gesundheitsrisiko TTIP

Schädlicher Industriezucker: Wie TTIP Ihren Körper verändern wird

Zucker gilt als Bestandteil vieler Lebensmittel und kann in größeren Mengen genossen dick machen. Das ist keine wirklich nee Erkenntnis. Doch dank der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) darf wohl bald der schädliche Industriezucker Isoglucose frei gehandelt und in Lebensmitteln eingesetzt werden. Das folgende Video zeigt, wie schädlich und gesundheitsgefährdend Isoglucose wirklich ist.

TTIP sorgt für einen freien Handel von gefährlichen Süßungsmitteln

Das Freihandelsabkommen TTIP wird etliche Standards der bisherigen Lebensmittelherstellung ändern. Einer von vielen unsicheren und gefährlichen Lebensmittelzusätzen ist der riskante Industrie-Zucker Isoglucose, der wohl bald frei gehandelt und verwendet werden darf.

Anzeige

Wissenschaftler haben die Gefährlichkeit vom Industriezucker Isoglucose bereits nachgewiesen, doch das hält unsere Bundesregierung nicht davon ab, dass unsägliche Abkommen TTIP weiter mit Entschiedenheit zu verfolgen.

Es zählen in Deutschland nur noch die Interessen der Wirtschaft, nicht mehr die des Volkes. Das Abkommen mit den USA über den Freihandel wird äußerst intransparent verhandelt. Das legt die Vermutung nahe, dass es nur zu Ungunsten der Bevölkerung sein kann.

Der Video-Beitrag von Frontal 21 zeigt eine der vielen verschiedenen Katastrophen von TTIP und die schwerwiegenden Folgen für die Konsumenten auf. Sollte TTIP in Kraft treten, wird ein nachträgliches Verbot solch gefährlicher Lebensmittelzusätze unmöglich. Doch noch ist es nicht zu spät, wir alle können dieses Abkommen noch verhindern.

Die Verweigerung einer offiziellen Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP durch die EU

Anzeige

Die Europäische Union verweigert eine offizielle Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA. Die Bürgerbewegung Campact organisiert zusammen mit 460 Organisationen aus Europa selbst eine Bürgerinitiative mit Demonstrationen und einer Petition.

Campacts Ziel ist es, die größte bislang gestartete Initiative zu werden, damit die Handels- und Investitionsabkommen nicht mehr durchsetzbar sind.

Wir wollen TTIP und CETA verhindern, da sie diverse kritische Punkte wie Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperation enthalten, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen. Wir wollen verhindern, dass in intransparenten Verhandlungen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen (z. B. Wasserversorgung) und Kulturgüter dereguliert werden.

Wir alle sollten diese Initiative unterstützen, denn es geht um unsere Gesundheit und um die Gesundheit unserer Kinder. Bitte unterzeichnen daher auch Sie die Petition von Campact.de.

Petition gegen TTIP und CETA unterzeichnen »

Anzeige

Democratic Post unterstützen

Wenn Ihnen unser Artikel gefallen hat: Bitte unterstützen Sie diese Form des Journalismus.

Bitte wählen Sie:
Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

Sie möchten für uns schreiben? Gern!

Die Democratic Post ist eine Debattenplattform für alle - auch kontroversen - Perspektiven aus demokratischer Sichtweise. Sollten Sie eine Beitragsidee zu politischen oder gesellschaftlichen Themen haben, schicken Sie den Artikel bitte an unsere Redaktion unter redaktion (at) democraticpost.de.

Druckversion
Webseite ausdrucken

Sorry, die Kommentare sind geschlossen.