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Meinung Flüchtlingsschwemme

Der Schlüssel für die Integration von Millionen Flüchtlingen

Millionen Flüchtlinge zu integrieren ist schwierig, jedoch nicht unmöglich.

Millionen Flüchtlinge zu integrieren ist schwierig, jedoch nicht unmöglich.

Deutschland steht vor seiner bisher größten Herausforderung, denn es werden Millionen Flüchtlinge in unser Land kommen. Die offiziellen Zahlen sprechen hier bereits von einer Million allein in diesem Jahr. Doch es werden eher bis zu fünf Millionen sein, denn Deutschland wirbt die Flüchtlinge systematisch an. Können wir es wirklich schaffen, so viele Menschen in unsere Gesellschaft zu integrieren?

Mit einem guten Plan kann diese wirklich große Aufgabe zu schaffen sein. Doch dafür muss auch unsere Regierung mehr tun, als sich nur tatenlos auf die Hilfe und Unterstützung seiner Bürger zu verlassen. Denn eine hervorragende Willkommenskultur wird angesichts dieser Schwemme an Zuwanderern wirklich nicht ausreichen. Ein echter Plan muss her!

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Millionen Flüchtlinge integrieren – das ist der richtige Weg

Das Problem: Der Islam

Der überwiegende Teil der Flüchtlinge kommt aus muslimisch geprägten Ländern. Diese Menschen haben eine völlig andere, fremde Kultur. Sie leben in einer religiös geprägten Gesellschaft, die sich von der unseren extrem unterscheidet. Frauen sind in der islamischen Welt nicht gleichberechtigt, kennen nur Küche, Kirche und ihre Kinder. Sie kümmern sich nur um den Haushalt und haben ansonsten relativ wenig im Familienverbund zu sagen.

Gelebt wird in den muslimischen Familien nach dem Koran und der Scharia, dem islamischen Gesetz. Doch es gibt kein allgemeinverbindliches Gesetz, keine Verbindliche Auslegung. Jedes Land und jede Gemeinde legt den Koran und die Scharia anders aus, was viele Probleme verursacht. Denn laut korrekter Übersetzung des Korans muss keine Frau ein Kopftuch tragen.

Der Import von ausländischen Imamen bringt extreme Probleme

Sehr problematisch ist auch der Import von Imamen aus dem Ausland. Es gibt so gut wie keine deutschen muslimischen Prediger (Imame). 70 Prozent der Imame kommen aus der Türkei und sprechen kein Wort Deutsch. Mit unserer Kultur und Gesellschaft sind sie ebenfalls nicht vertraut, was zwangsläufig zu Problemen führen muss.

Importierte Muslim-Prediger bringen zum Teil öffentlich ihr gestörtes Frauenbild einem geneigten Publikum dar und sprechen den Frauen (in Deutschland!) jegliche Rechte ab. Sie werden de facto zu Sklavinnen degradiert, die jederzeit “benutzt” werden können.

Diesen Tendenzen muss man entgegenwirken, damit es überhaupt zu einer Integration kommen kann. Tut man es nicht, werden sich in Zukunft wesentlich mehr Muslime als bisher dem extremen Salafismus zuwenden. Ein Auszug aus meinem Artikel »Die Angst vor dem Islam in Deutschland ist berechtigt«:

In einigen Gegenden Deutschlands ist die Zunahme des islamistischen Fundamentalismus sehr deutlich zu beobachten. In Berlin-Neukölln fordern Salafisten Mädchen vor Schulen des Bezirks auf, einen Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans“. Das Wort Hidschab bedeutet Verhüllung. Eltern würden bei Klassenreisen auf muslimische Betreuer bestehen und wollten dem Hausmeister das Betreten der Turnhalle verbieten, wenn ihre Töchter dort seien.

Diese Tendenzen müssen unbedingt verhindert werden. Tut man es nicht, trifft die Angst vieler Bundesbürger vor Überfremdung schnell zu.

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Flüchtlinge integrieren aus muslimischen Ländern, so funktioniert es

Es müssen nur wenige Punkte beachtet werden, um den muslimischen Flüchtlingen eine lebenswerte Zukunft zu bieten und den Islam wirklich in Deutschland zu integrieren. Denn darum geht es letztendlich: Um die Integration des Islams. Erst wenn dieser ein Teil unserer Kultur geworden ist, eine Religion wie der Katholizismus und der Evangelismus, dann funktioniert auch die Integration der Muslime.

Der Acht-Punkte-Plan zur Integration von Flüchtlingen

Punkt 1: Es werden grundsätzlich nur Asylanträge genehmigt, deren Antragsteller sich auch ausweisen können. Ohne Ausweis muss sich der Antragsteller einem Interview mit einem vom Deutschen Staat gestellten Dolmetscher stellen, der die Gegend kennt, aus der der Flüchtling angeblich kommt.

Sollte der Dolmetscher einwandfrei feststellen können, dass der Antragsteller die richtige Staatsangehörigkeit hat, kann das Verfahren ebenfalls genehmigt werden. Auf diese Weise kann ein Flüchtling auch wieder ausgewiesen werden, falls er sich nicht an die folgenden Punkte hält.

Punkt 2: Bei der Antragstellung eines Asylverfahrens muss ein Grundgesetz in der Sprache des Asylsuchenden überreicht werden. Dieses Gesetz ist der Schlüssel zum Leben in Deutschland, also muss der Schutzsuchende es lesen.

Punkt 3: Wichtige Teile des Grundgesetzes werden abgefragt bevor ein Asylantrag genehmigt wird. Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und wichtige Gesetzgebungen. Sollte der Antragsteller sich weigern das Grundgesetz zu lesen und danach leben zu wollen, muss der Antrag abgelehnt werden.

Punkt 4: Der Flüchtling leistet einen Schwur auf das Grundgesetz und stellt es somit über den Koran und die Scharia. Ist er dazu nicht gewillt, wird er ausgewiesen.

Punkt 5: Ein Deutschkurs mit anschließender Prüfung ist verpflichtend. Die deutsche Sprache ist der wichtigste Punkt zur Integration in die deutsche Gesellschaft. Sollte der Asylantragsteller sich weigern oder die abschließende Prüfung nicht bestehen, wird er wieder ausgewiesen.

Punkt 6: Asyl wird vorerst nur auf Zeit genehmigt. Ein Asylantrag kann zum Beispiel nur für einen bestimmten Zeitraum genehmigt werden – ähnlich einem zeitlich begrenzten Arbeitsvertrag. Man gewährt den Asylbewerbern ein Jahr Asyl und kontrolliert im Anschluss, wie gut sich der Betreffende integriert hat. Kommt man zu einem positiven Ergebnis, wird der Asylantrag unbefristet genehmigt.

Punkt 7: Der Wohnraum wird zugewiesen. Jeder anerkannt Schutzsuchende darf sich seinen Wohnort frei aussuchen. Dies gebietet die Menschlichkeit, vielfach leben bereits Verwandte in Deutschland. Die Wohnung allerdings muss zugewiesen werden. Damit soll verhindert werden, dass Ghettos entstehen. Eine gemischte Bevölkerungsschicht innerhalb der Wohngebiete sorgt für eine bessere Integration, da der Zuwanderer dann wesentlich öfter gezwungen ist, unsere Sprache zur Kommunikation zu nutzen.

Für die benötigte Anzahl von Wohnungen muss der Staat sorgen. In vielen Gegenden Deutschlands dürfte das kein Problem sein, da vielfach Wohnungen leer stehen. Diese könnten aufgekauft und als Sozialwohnungen den Flüchtlingen zugänglich gemacht werden.

Punkt 8: Angebot der deutschen Staatsbürgerschaft nach Ablauf von fünf Jahren. Andere Länder machen es ebenso und haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Als Beispiel dient Groß-Britannien.

Arbeit für so viele Menschen

Eine gute Integration von Flüchtlingen bietet diesen auch die Chance auf eine Arbeitsstelle und somit auf einen realen Platz innerhalb unserer Gesellschaft. Zeitarbeitsfirmen wie Manpower sind sogar bereit, sich an den Ausbildungskosten der Flüchtlinge zur Hälfte zu beteiligen, solange sie diese anschließend unter Vertrag nehmen dürfen. Auch das Handwerk hat erhebliche Nachwuchsprobleme in unserem Land. Mit einer geschickten Strategie kann fast jeder Flüchtling auf einen Job in Deutschland hoffen – auf einen Job, dem kaum ein Deutscher mehr nachgehen möchte.

Fazit

Auch sehr viele Menschen können ohne Probleme in unsere Gesellschaft gewinnbringend für alle integriert werden. Beachtet man einige Dinge, dann funktioniert auch die Integration von Muslimen ohne Problem. Sie müssen nur an unsere völlig andere Gesellschaft herangeführt werden und verstehen, dass unser Grundgesetz über allem anderen steht, auch über dem Koran und der Scharia.

 

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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