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Deutschland Gute Flüchtlinge, böse Flüchtlinge

Kriegsverbrecher und Kriminelle unter den Flüchtlingen

Sind Kriegsverbrecher und Kriminelle unter den Flüchtlingen?

Bei so vielen Flüchtlingen ist es durchaus möglich, dass sich Kriminelle darunter befinden.

Unter den Menschenmassen, die derzeit in unser Land strömen, sind höchstwahrscheinlich auch Kriegsverbrecher und Kriminelle. Menschen, die wir keinesfalls haben wollen und die doch im Paket mit den Kriegsflüchtigen mitkommen. Schon früher haben sich eingekesselte IS-Kämpfer feige als Frauen verkleidet, um den Angreifern zu entkommen. Die Angst wächst, dass neben den Flüchtlingen aus dem Irak und Syrien auch Kriminelle mit in unser Land kommen.

Bisher scheint diese Befürchtung zwar unbegründet zu sein, doch die Sicherheitsbehörden sind alarmiert.

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Kriminelle unter den Flüchtlingen, die Behörden gehen ersten Hinweisen nach

Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtete, gehen die Sicherheitsbehörden bereits ersten Hinweisen nach, dass sich kriminelle Elemente unter den Flüchtlingen befinden. Es liegen bereits tausend Hinweise vor, so der Vizepräsident des Bundeskriminalamts (BKA) Peter Henzler vor den Untersuchungsausschuss des Innenministeriums. Das BKA will ermitteln.

Viele Asylbewerber würden lügen, was ihre Identität betrifft. Das würde sehr gut zu den weggeworfenen Ausweisen passen, die man zuhauf in der Nähe von Flüchtlingslagern sehen kann. Offizielle Schätzungen gehen bereits von 30 Prozent Asylsuchenden aus, die sich als Syrer ausgeben, jedoch keine sind. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) betonte, dass man das Problem ernst nehme.

September 2015: Allein in Bayern reisten 135.000 Flüchtlinge ein

Die Behörden erwarten auch im kommenden Winter einen erhöhten Flüchtlingsstrom. Die sinkenden Temperaturen sorgen für ein akutes Problem in der Frage der Unterbringung der Schutzsuchenden. Erste Städte enteignen bereits Wohnungseigentümer für die Unterbringung der Flüchtlinge im kommenden Winter.

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Gewalt in Flüchtlingsheimen: Kriminelle Strukturen unter den Flüchtlingen

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, zeichnete ein düsteres Bild der Asylbewerber. Gewaltausbrüche in Flüchtlingsheimen sind keine Besonderheit und auch keine neue Entwicklung. Diese Gewalt findet bereits seit Wochen und Monaten statt, nur berichten die Medien kaum darüber. Doch Gewaltausbrüche sind nur logisch, schließlich nehmen die Asylsuchenden ihre Heimat in ihrem Herzen mit sich. Und dort herrschen Gewalt, Krieg, Unterschiede in der Auslegung der Religion und ethnische Besonderheiten.

Die Gewalt in Flüchtlingsheimen entsteht in erster Linie durch den Zusammenschluss von Gruppen nach Clan-Strukturen und Ethnien. Diese Gruppen gehen dann mit Messern und selbstgefertigten Waffen aufeinander los. Es entstehen politisch motivierte Kämpfe um die Vorherrschaft in den Flüchtlingslagern.

Durch den Islam motivierte Gewalttaten

Mancher Kampf ist vielleicht auch der Enge der Unterkunft geschuldet, doch im Grunde genommen ist in den meisten Fällen wie auch in den Heimatländern der Islam schuld. Die muslimischen Gruppen verzeichnen auch den größten Anteil unter den Gewalttätern. Es kämpfen Sunniten gegen Schiiten und diese Gruppen wiederum gegen Salafisten unterschiedlicher Ausprägung.

Frauen werden zur Vollverschleierung gezwungen und die Männer zum Gebet. Die Islamisten wollen auch in der neuen Heimat ihre Werte und ihre Ordnung einführen. Besonders Christen würden massiv bedrängt und sollen – so Wendt – unter besonderen Schutz gestellt werden.

Schutzbedürftige Gruppen gibt es einige unter den Flüchtlingen, besonders hervorzuheben sind Frauen und alleinreisende Kinder und Jugendliche. Frauen und Kinder erstatten aus Angst zumeist keine Anzeige, daher kann man das wahre Ausmaß der Gewalt oft nur erahnen. Unter anderem geht es auch um Missbrauch und Vergewaltigungen.

Kriminelle und gewalttätige Flüchtlinge schnell abschieben

Bei den Flüchtlingen, die hier straffällig und gewalttätig werden, muss der Rechtsstaat mit ganzer Härte durchgreifen. Es muss sichergestellt werden, dass diese Subjekte sofort das Land verlassen müssen.

Natürlich könne man jetzt meinen, dass eine getrennte Unterbringung nach Religionen das Problem lösen würde. Doch erstens ist das nicht praktikabel und zweitens wird das Problem später im Alltag wieder auftauchen.

Wir müssen gerade die muslimischen Flüchtlinge zu einer Anerkennung von Demokratie und Rechtsstaat zwingen, ansonsten werden wir in der Zukunft ein unlösbares Problem haben.

https://youtu.be/5mmSC3vcjm4

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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