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Die Flut: Darum wird Europa überrollt von einer Flüchtlingsschwemme

Die Flut: Europa wird überrollt von einer Flüchtlingsschwemme

Massen an Flüchtlingen drängen in die EU.

Kein Zaun kann Sie halten, keine Grenze zurückdrängen. Die Flüchtlinge kommen überall durch. Die bisherige Willkommenskultur wird auf eine bitterharte Probe gestellt. Nur allein im September kamen 270.000 Asylbewerber zu uns, das ist so viel wie im gesamten letzten Jahr. Doch der Strom hört nicht auf, es geht immer weiter und weiter. Schuld daran ist unsere Bundesregierung.

Zwei Gründe, warum Europa überrollt wird von einer Flüchtlingsschwemme

Grund Nummer 1:

Angela Merkels Ausspruch „Wir schaffen das!“. Ein Ausspruch dieser Art hat sich wie ein Lauffeuer in Twitter und Facebook vervielfältigt und bildet jetzt eines der Probleme, warum die Flüchtlinge alle zu uns wollen. Denn natürlich hat dieser Spruch auch die Asylsuchenden erreicht, welche jetzt denken, dass Deutschland das Land sei, in dem Milch und Honig fließen. Zudem ist Merkel gegen jede Deckelung von Aufnahmezahlen und will jeden Flüchtling aufnehmen.

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Grund Nummer 2:

Die systematische Anwerbung von Flüchtlingen durch das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Wirklich professionell gemachte Propaganda-Filme in allen Sprachen signalisieren eine Heile-Welt-Umgebung, die es einfach nicht gibt. Nicht in Deutschland und auch nicht in anderen Ländern. Ein Asylsuchender in Designer-Klamotten trifft auf ein Fünf-Sterne-Aufnahmelager mit Vollservice.

Hier der betreffende Film, machen Sie sich selbst ein Bild:

https://youtu.be/5md5OQ9H5HI

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Hubert Aiwanger: Stoppen Sie Frau Merkel!

Eine interne Konferenz der Innenminister nutzte der bayerische Innenminister Joachim Hermann (CSU), um von der mittlerweile dramatischen Lage in Bayern zu berichten. Der Freie-Wähler-Fraktionschef Hubert Aiwanger brachte es auf den Punkt:

Die Flüchtlingspolitik befindet sich mittlerweile im Katastrophenmodus. Wir sind nicht mehr Herr der Lage.

Zu Ministerpräsident Seehofer gewandt sagte Aiwanger: »Stoppen Sie Frau Merkel«! Doch nicht nur Hubert Aiwanger, sondern auch etliche andere Redner forderten die Einführung begrenzender Maßnahmen. Der Freistaat Bayern erwägt bereits einen Alleingang in der Flüchtlingsfrage und denkt über Notfallmaßnahmen ernsthaft nach.

Doch mittlerweile denken bereits alle Bundesländer über begrenzende Maßnahmen nach, welche den Zuzug reduzieren. „Wir können nicht jeden Tag tausende Flüchtlinge aufnehmen, so Sachsens Ministerpräsident Stanislav Tillich (CDU). Länder und Kommunen stoßen bereits jetzt an ihre Grenzen, erste Städte und Kommunen enteignen bereits Wohnungs-Eigentümer für die Unterbringung der Flüchtlinge.

Vor allem muss es Maßnahmen für eine wirkungsvolle Sicherung der EU-Außengrenzen geben. Zudem müssen die Flüchtlinge bereits dort an den Außengrenzen abgefangen und kategorisiert werden. Diejenigen, die keinerlei Chance auf ein positiv beschiedenes Verfahren haben, müssen sofort wieder abgeschoben, beziehungsweise zurückgewiesen werden. Genau das sollten die dringlichsten Aufgaben sein, denn die Aufnahmekapazitäten sind fast schon erschöpft.

Asylvoraussetzung: Integrationsbereitschaft!

Der überwiegende Teil der Asylanten sind junge Männer. Diese müssen unsere Rechtsstaatlichkeit und Werteordnung akzeptieren. Dazu gehört auch, bei den Behörden den richtigen Namen und das richtige Herkunftsland anzugeben, sich nicht zu prügeln und andere Menschen unabhängig ihrer Religion zu respektieren.

Doch das ist nicht die Normalität. Denn die Flüchtlinge bringen ihre Heimat mit zu uns, bilden wieder Clan-Strukturen und ethnische Zusammenschlüsse. Die Gruppen gehen dann mit Messern und selbstgefertigten Waffen aufeinander los. Es entstehen politisch motivierte Kämpfe um die Vorherrschaft in den Flüchtlingslagern.

Mancher Kampf ist vielleicht auch der Enge der Unterkunft geschuldet, doch im Grunde genommen ist in den meisten Fällen wie auch in den Heimatländern der Islam schuld. Die muslimischen Gruppen verzeichnen auch den größten Anteil unter den Gewalttätern. Es kämpfen Sunniten gegen Schiiten und diese Gruppen wiederum gegen Salafisten unterschiedlicher Ausprägung.

Frauen werden zur Vollverschleierung gezwungen und die Männer zum Gebet. Die Islamisten wollen auch in der neuen Heimat ihre Werte und ihre Ordnung einführen. Diesen Teufelskreis zu durchbrechen halte ich für ziemlich chancenlos, auch wenn man den Asylanten das Grundgesetz und unsere Werte in ihrer Sprache vermittelt.

Wir müssen gerade die muslimischen Flüchtlinge zu einer Anerkennung von Demokratie und Rechtsstaat zwingen, ansonsten werden wir in der Zukunft ein unlösbares Problem haben, dass die innere Sicherheit unseres Landes gefährdet. Sollten wir feststellen, dass sich die Schutzsuchenden nicht an unsere Werte und den Rechtsstaat halten wollen, dass sie sich prügeln und Randale machen, dann muss sichergestellt sein, dass die betreffenden Subjekte sofort und ohne weitere Verhandlungen abgeschoben werden.

Die Gesetze macht bei uns in Deutschland nicht der Prophet, die macht bei uns in Deutschland das Parlament.

Ohne Integration kein Asyl. Punkt!

Die Balkan-Flüchtlinge. Absolut unerwünscht!

Doch ein großer Teil der Flüchtlinge kommt nicht aus den Kriegsgebieten zu uns, sondern aus den Balkan-Staaten und haben daher keinen Anspruch auf Asyl in unserem Land. Wir müssen ihnen klarmachen, dass sie absolut unerwünscht sind in Deutschland.

Der CDU-Vize Thomas Strobl richtete unlängst sein Wort an die Balkan-Flüchtlinge:

Verkauft nicht Euer Haus und Euer Auto, um den Schlepper und den Schleuser bezahlen zu können. Wir werden Euch schnell wieder zurückschicken, und Ihr werdet schnell wieder da sein, wo Ihr hergekommen seid, nur Ihr werdet noch ärmer sein.

Der Flüchtlingsgipfel – Erleichterungen im Asylverfahren

Der sogenannte Flüchtlingsgipfel, der zwischen Bund und Ländern vereinbart wurde und möglichst bereits ab dem 01. November 2015 gelten soll, bringt ein Paket neuer Möglichkeiten mit sich. Die Länder Albanien, der Kosovo und Montenegro sollen als sogenannte „Sichere Herkunftsländer“ eingestuft werden. Das erleichtert das Abschieben in diese Länder ungemein, da kein Asylverfahren durchgeführt werden muss, um den nicht vorhandenen Anspruch auf Asyl zu bestätigen.

Ebenfalls sollen statt Geldleistungen vermehrt Sachleistungen eingeführt werden und dadurch der Geldbedarf innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte gesenkt werden. Das alles sind sehr wichtige Punkte, die unbedingt eingeführt werden müssen. Denn auch Deutschland hat nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit. Der Flüchtlingsschwemme muss Einhalt geboten werden.

Bildquelle:

Flickr – Public Domain Mark 1.0

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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