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Meinung IS-Expansion nach Europa

Sind Tausende IS-Kämpfer bereits in Deutschland?

Sind Tausende IS-Kämpfer bereits bei uns in Deutschland?

Mit der aktuellen Flüchtlingsschwemme kommen nicht nur die Flüchtlinge, die wir haben wollen. Die Kriegsgebiete im Nahen und Mittleren Osten produzieren eine nicht endend-wollende Anzahl an Flüchtlingen. Die meisten von ihnen sind Männer im besten Alter. Und mit diesen Flüchtlingen kommt auch der IS in Europa an.

Das ist nur logisch, denn Europa ist völlig unvorbereitet auf eine Infiltrierung der Flüchtlinge mit dem Islamischen Staat. Der britischen Zeitung „Sunday Express“ nach, welche sich auf einen Syrischen Agenten innerhalb des IS-Netzwerks beruft, sind bereits um die 4.000 Kämpfer des IS nach Deutschland geschleust worden. 4.000 Kämpfer, die bereit sind ihr blutiges Handwerk an der deutschen Bevölkerung zu verüben. Das Ziel der eingeschleusten Milizen ist die Rache an den westlichen Regierungen.

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Es ist davon auszugehen, dass es nicht nur Regierungen und ihre Vertreter treffen wird, sondern dass auch Zivilisten das Ziel der Anschläge sein werden.

Bulgarische Behörden verhafteten fünf IS-Kämpfer

Bulgarische Behörden verhafteten im September fünf junge Männer in der Nähe des Grenzübergangs Gyueshevo, wie der bulgarische Rundfunk NOVA TV berichtete. Diese fünf Männer zwischen 20 und 24 Jahren sollen IS-Terrorristen sein, die es auf die Köpfe der Europäer abgesehen hatten. Mit einem ganzen Bündel von US-Dollars wollten die Männer die Grenztruppen bestechen.

Man fand bei ihnen Propaganda-Material des Islamischen Staats, Gebete für Dschihadisten und letztendlich auch Videos von Enthauptungen auf den Smartphones der Männer.

Zehn IS-Terrorristen können ein ganzes Dorf in einer Nacht auslöschen

Bereits zehn der IS-Milizen, die mit der Flüchtlingswelle ins Land kommen, könnten in nur einer einzigen Nacht ein ganzes Dorf bestialisch auslöschen. Doch wer wie die EU seine Tore den Flüchtlingen weit öffnet, muss auch mit solchen Szenarien rechnen.

Denn der Islamische Staat beruht auf extrem wirkungsvoller Propaganda. Die rein militärische Macht des IS ist längst nicht so groß und bedeutend, wie man annimmt. Mehr als nur ein paar Tausend Kämpfer haben sie nicht. Allerdings ist die Propaganda-Maschine das Beste, was heute machbar ist. Der IS verbreitet eine Aura des Schreckens und der Angst. Mit dieser Aura hinter sich werden die Kämpfer „riesengroß“, besonders in den Köpfen ihrer Feinde.

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IS-Operation „Europa“. Weltherrschaft angestrebt

Der IS-Agent, der dem „Sunday Express“ ein Interview gab, erklärte die geheime Infiltration des europäischen Westens als voller Erfolg. Der Islamische Staat solle sein Kalifat nicht nur in Syrien haben, sondern auf der ganzen Welt. Der IS strebt damit sozusagen die Weltherrschaft an. Alle westlichen Länder sollen mit bewaffneten Kämpfern infiltriert werden.

Doch auch Schlepper gaben bereits Hinweise darauf, dass IS-Terroristen mit dem Flüchtlingsstrom mit nach Europa kämen. Der IS verwende Schlepperboote, um ihre Leute nach Europa zu schleusen. Das perfide an der Sache ist, dass man nicht unterscheiden kann zwischen einem Asylbewerber und einem IS-Terroristen. Man weiß jedoch mittlerweile, dass die Kämpfer getrennt von anderen Migranten in den Booten sitzen.

Einige Schlepper meinten, dass sie gezwungen werden, die IS-Kämpfer mit auf das Boot zu nehmen. Auch sagte ein Schlepper:

Ich denke, dass sie etwas für die Zukunft planen, nicht unbedingt für heute oder morgen.

Die Flüchtlinge sind überwiegend nur junge Männer

Wenn man sich einmal die vielen Videos von Flüchtlingen anschaut, die über die EU-Außengrenzen zu uns hereinkommen, wird schnell feststellen, dass die Medien die falschen Bilder zeigen. Zu gerne zeigt man dort kleine, süße Kinder mit ihrer Mami, schön mitleiderheischend zurechtgemacht. Doch das ist nicht die Realität. Die Realität sind überwiegend junge Männer. Genau hier beginnen zwei Probleme, welche in der Zukunft auf uns zu kommen.

Problem 1:

Es sind in der Tat „nur“ Flüchtlinge. Dann werden wir in der Zukunft trotzdem eine Menge Probleme mit ihnen haben, da sie Muslime sind. Sie werden überwiegend unseren Rechtsstaat und das Grundgesetz keinesfalls über den Koran und die Scharia stellen. Ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird, bringen die vielen Prügeleien und die Gewalt die mit den Flüchtlingen mitkommt. Den sehr wichtigen Unterschied zwischen ihrer Kultur und der unseren diesen Menschen beizubringen wird schwer.

Denn: Die Gesetze macht bei uns in Deutschland nicht der Prophet, die macht bei uns in Deutschland das Parlament.

Doch selbst wenn es nur Flüchtlinge sein sollten, bleibt eines anzumerken: Warum kämpfen diese Männer nicht mit der Waffe in der Hand für ihr Land? Warum überlassen sie FEIGE diesen Kampf anderen? Das ist etwas, was ich niemals verstehen werde und will. Wird mein Land angegriffen, werde auch ich angegriffen. Und ich sterbe lieber aufrecht als gebückt zu leben.

Problem 2:

Die wirklich wahrscheinlichere Variante. Sehr viele von diesen flüchtenden Männern gehören zum Islamischen Staat oder sympathisieren mit ihm. Der IS infiltriert uns, um auch hier in Europa Angst und Schrecken zu verbreiten und Menschen brutal zu töten.

Eine »noch« fiktive Zukunft. Wird sie wahr werden?

Gehen wir einmal davon aus, dass die Flüchtlingsschwemme uns 4.000 aktive IS-Terrorristen gebracht hat. Diese wären zum Beispiel in der Lage, mehrere kleine Dörfer oder eine kleine Stadt in nur einer einzigen Nacht auszulöschen. Ebenfalls wären sie in der Lage, die Parlamente der europäischen Regierungen zu stürmen und die Parlamentarier mit nur einem einzigen Schlag zu ermorden. Davor gibt es keinen Schutz, denn man weiß nie, wo diese Irren zuschlagen werden.

De facto wären die betroffenen Länder dann ohne Regierung, ein wahnsinniges Chaos würde ausbrechen, die Länder würden destabilisiert und ein Bürgerkrieg wäre denkbar.

Der IS – von den USA bewaffnet?

Vor kurzem wurde übrigens ein Video des IS veröffentlicht, dass einige der Terror-Milizen beim Waffentraining mit amerikanischen M16 Sturmgewehren zeigt. Sollte dies ein weiterer Hinweis darauf sein, dass die USA den IS bewaffnet und unterstützt? Ich persönlich hoffe nicht, dass das stimmt. Denn dann wären die USA ein zu bekämpfender Terrorstaat.

Quellen:

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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2 Kommentare

  1. beobachter schrieb :

    Richtg! Die USA sind ein zu bekämpfender Terrorstaat. DAs schon seit Jahrzehnten – endlich kapiert das einmal jemand.

  2. Friedrich schrieb :
    Warum bilden die überwiegend jüngeren Männer von den Flüchtlingen keine „Volksbefreiungsarmee“ und kämpfen für ihr Land!?
    Da in Deutschland jetzt Soldaten fehlen könnte man doch die jungen Flüchtlinge fragen, ob sie unter europäischer Leitung und Hilfe (Eurocorps) ihr Land tätig befreien anstatt in Deutschland rumzuhängen.