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Meinung Islamischer Fundamentalismus

Schockierend: Die Angst vor dem Islam in Deutschland ist berechtigt

Die schockierende Wahrheit über die Islam-Angst Deutschlands

Der Islam radikalisiert sich und wird für Deutschland zu einer Bedrohung. Sind Attentate und die Sharia bald alltäglich in Deutschland? Der Großteil der in Deutschland lebenden Muslime geht friedlich Ihrer Religion nach und verabscheut den Fanatismus und den Terror des Islamischen Staats.

Der überwiegende Teil dieser Muslime war und ist bereit sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Unsere erste Bürgerpflicht ist es daher, diese Menschen vor Übergriffen zu schützen und Ihnen stets helfend unter die Arme zu greifen.

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Doch ein immer größer werdender Teil der muslimischen Bevölkerung radikalisiert sich, hört aufmerksam den Hasspredigern zu und entschließt sich letztlich, für den „Islamischen Staat“ zu kämpfen. Mittlerweile radikalisieren sich nicht nur Angehörige aus den bildungsfernen Schichten, sondern auch Abiturienten. Daher ist es an der Zeit, einen genauen Blick auf die Frage zu werfen, ob die Islam-Angst berechtigt ist oder nicht.

Immer mehr Menschen gehen mittlerweile auf die Straße, um gegen eine wachsende Islamisierung zu protestieren und zu demonstrieren. Das ist ihr gutes Recht. Jedermann darf in diesem Land für seine Überzeugung gerade stehen und demonstrieren. Doch nicht die wachsende Islamisierung Deutschlands ist das Problem, denn wie bereits gesagt: Die “Masse” der Muslime sind nette, freundliche Menschen, die friedlich Ihrer Religion nachgehen.

Das sollte man sich vor Augen führen, wenn man “den Islam” verteufeln möchte. Und doch ist die Angst vor dem Islam nicht unbegründet. Ganz und gar nicht unbegründet. Und daran haben auch die islamischen Verbände in Deutschland, wie zum Beispiel der Zentralrat der Muslime, der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V und andere Schuld, weil nicht ausreichend gegen die fanatischen Tendenzen gearbeitet wird.

Warum die Angst vor dem Islam mehr als berechtigt ist

Der sich radikalisierende Teil der Muslime ist hochgefährlich und eine latente Bedrohung für unsere Demokratie. Solange Muslim-Prediger öffentlich ihr gestörtes Frauenbild einem geneigten Publikum darbringen dürfen und den Frauen (in Deutschland!) jegliche Rechte absprechen und sie de facto zu Sklavinnen degradieren, die jederzeit “benutzt” werden können, solange muss man solche Tendenzen mit Argwohn und Angst betrachten.

In einigen Gegenden Deutschlands ist die Zunahme des islamistischen Fundamentalismus sehr deutlich zu beobachten. In Berlin-Neukölln fordern Salafisten Mädchen vor Schulen des Bezirks auf, einen Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans“. Das Wort Hidschab bedeutet Verhüllung.

Eltern würden bei Klassenreisen auf muslimische Betreuer bestehen und wollten dem Hausmeister das Betreten der Turnhalle verbieten, wenn ihre Töchter dort seien.

Ein Voranschreiten der Integration?

Völlig lebensferne deutsche Umarmer, Gutmenschen vom Dienst, Multikulti-Illusionisten, xenophile Einäugige und unbelehrbare Beschwichtigungsdogmatiker sprechen von einem angeblichen Voranschreiten der Integration. Dabei erleben wir eine Landnahme durch fundamentalistische Überreligiösität. Die „Erfolgsgeschichte“ der Integration in Deutschland ist nichts anderes, als eine Heuchelei, die faktisch nicht existiert.

Der Islam scheint im Sinne der Evolution, in der Zeit des Mittelalters stehen geblieben zu sein, ohne sich signifikant weiter entwickelt zu haben. Aus dieser Zeit stammt wohl auch die muslimische Bezeichnung für uns Christen, die „Ungläubigen“. Sie nennen uns auch die Kreuzzügler, obwohl der letzte Kreuzzug im 13. Jahrhundert stattfand. Hieraus resultiert der Terror, mit dem der Islam die Welt überzieht, seine Töchter tötet und das Leben der Gläubigen gängelt.

Wenn der Salafismus weiterhin totgeschwiegen wird, werden daraus Probleme entstehen, denen wir irgendwann nicht mehr Herr werden können. Political Correctness und Feigheit können wir uns nicht mehr leisten, wenn wir diese Probleme jemals lösen wollen.

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Islamischer Rassismus

Der fanatische Islamismus in Deutschland wurde aus dem Islam geboren, auch wenn das eine mit dem anderen relativ wenig zu tun hat. Und doch ist alles, worauf sich Hassprediger und Extremisten berufen, im Islam angelegt. Die rassistische Intoleranz gegenüber anderen Religionen, die totale Unterdrückung der Frauen und die Gestaltung des kompletten Lebens der Gläubigen, in dem alles reglementiert ist. Auch Uniformität der Gesellschaft und das Einssein von Recht und Religion ist im Islam angelegt.

Genau hier liegt auch das Problem: Solange der Islam Recht und Religion nicht trennt, wird er keine Chance auf eine optimale Integration in unsere Gesellschaft haben. Zurzeit wissen wir nicht einmal, ob sich Muslime wirklich in unsere Gesellschaft integrieren wollen.

Blicken wir auf die Geschichte der vergangenen 100 Jahre zurück, fällt sofort auf, dass die muslimische Welt islamischer geworden ist und eine Re-Islamisierung im Gange ist. Mehr und mehr Hassprediger erwachen zum Leben und rufen zu einer Untergrabung unserer Demokratie auf. Damit sind nicht nur die “ausgewachsenen” Hassprediger wie zum Beispiel Sven Lau, Ibrahim Abou Nagie und Pierre Vogel gemeint, sondern auch der türkische Premier Erdogan mit seiner Rede aus 2011.

Völlig unverständlich erscheint die Tatsache, dass ein Mann wie Erdogan überhaupt die Möglichkeit bekommt, in Deutschland öffentlich zu sprechen und die Massen aufzuhetzen. Das Gedankengut der türkischen Regierung sorgte dafür, dass die Türkei sich in der Rangliste der Reporter ohne Grenzen auf Platz 149 befindet, gleich vor der Demokratischen Republik Kongo. Auch die Pressefreiheit ist kein geschätztes Gut in der Türkei; Einem Journalisten drohte der türkische Präsident zweimal lebenslänglich für die Enthüllung eines Waffendeals an syrische Extremisten an.

Der Salafismus in Deutschland wird zu einem immer größer werdenden Problem, welches dringend politisch und von Seiten der Islamischen Verbände angegangen werden muss. Es kann keinesfalls akzeptiert werden, dass sich Salafisten auf deutschen Straßen Schlachten liefern, um Ihr gestörtes Weltbild zu vertreten.

Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister (CSU) sagte dazu unlängst:

Die Gefahr durch Salafisten wird in Deutschland verharmlost.
Salafisten wollen eine Gesellschaft, die noch intoleranter ist als
die in Saudi-Arabien.

Der Islam gehört zu Deutschland?

Ein Satz, der verstört. Mittlerweile wurde dieser Satz von zwei Politikern ausgesprochen (Frau Merkel und Bundespräsident a.D. Christian Wulf) und wird darum nicht wahrer. Ganz klar: Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Nicht kulturell und auch nicht geschichtlich gesehen. Was nun nicht heisst, dass er nicht irgendwann zu Deutschland gehören könnte. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

Muslime sind in Deutschland willkommen und dürfen selbstverständlich auch ihre Religion ausüben, solange Sie unsere Demokratie und das Grundgesetz anerkennen. Aber das heisst definitiv nicht, dass der Islam zu Deutschland gehört.

Wir alle sollten die muslimischen Verbände aufrufen, sich klarer von islamistischem Extremismus zu distanzieren. Jeder Attentäter, der sich aus falsch verstandenem Glauben in die Luft sprengt oder angebliche “Ungläubige” tötet, fügt der islamischen Welt einen großen Schaden zu. Dem Islam fehlt die weltweit akzeptierte Autorität, die erklären könnte, dass die Koran-Auslegung der Islamisten nicht im Sinne Allahs ist. Und auch so nicht im Koran steht.

Im Koran gibt es insgesamt 6.236 Suren. 500 davon sind rechtsverbindliche Koranverse. Und nur 2 davon befassen sich mit Kampf und Tod; Ayat Al-Saif (9:5) und Ayat Al-Qital (9:29).

Der Terror schlägt überall zu

Das Attentat auf die französische Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo ist uns immer noch im Gedächtnis, ebenso wie das Attentat von Boston. Der Schriftsteller Salman Rushdie muss immer noch in Angst leben und jeder, der auch nur im Entferntesten ein falsches Wort über den Islam fallen lässt, wie zum Beispiel der bekannte deutsche Journalist und Buchautor Ralph Giordano, wird sofort verteufelt und mit Mord-Drohungen überzogen. Auch Kritiker aus den eigenen Reihen, wie die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali, werden mit Todesdrohungen überzogen.

Ehrenmorde sind immer noch ein probates Mittel, um antike Ansichten und ein verqueres Ehrverständnis durchzudrücken. Väter und Brüder der getöteten Mädchen werden nur strafrechtlich belangt, dabei liegt die Ursache für Ehrenmorde in den antiken Ansichten der Gläubigen. Und diese Ansichten werden vom Islam unterstützt und gutgeheißen.

Doch wer in diesem Land leben möchte, muss als erste Instanz nicht seine Religion, sondern das deutsche Grundgesetz und die Demokratie akzeptieren und verinnerlichen. Wer das nicht so sieht, sollte und muss zum Schutz der deutschen Demokratie und des deutschen Volkes abgeschoben werden.

Bisher hat Deutschland Glück gehabt; geplante Anschläge konnten von den Behörden immer rechtzeitig gestoppt werden. Neue Gesetze müssen her, um den Bedrohungen Herr werden zu können. Österreich machte bereits einen vielversprechenden Anfang in dieser Richtung.

Eine Sharia-Polizei zieht durch deutsche Straßen und verteilt fröhliche kleine Zettelchen mit Demokratie-feindlichem Inhalt, Zitat FAZ.net:

Die selbst ernannten Sittenwächter erklären auf gelben Flyern: „Shariah Controlled Zone“ (Scharia-kontrollierte Zone). Auf ihnen sind Verhaltensregeln der radikalen Moslems festgehalten: Kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik und Konzerte, keine Pornografie und Prostitution, keine Drogen.

Liebe Salafisten: In Deutschland darf jeder volljährige Bürger Alkohol trinken, dem Glücksspiel frönen wo es erlaubt ist, Musik hören und Konzerte besuchen. Wenn er mag, darf er sogar 10 Prostituierte pro Tag haben und ausschliesslich Pornografie lesen. Und seine Meinung darf er ebenfalls äußern. Sogar laut und deutlich. Auch die Presse darf schreiben was sie will, ohne dass Redakteure in irgendeiner Weise Gefahr liefen, geköpft zu werden. Selbstverständlich kann man sich darüber streiten, ob ein solches Leben lebenswert wäre, doch darum geht es nicht. Sondern darum, dass man es tun darf, wenn man mag.

Ist schon ein tolles und lebenswertes Land, dieses Deutschland. Wenn es Euch nicht gäbe. Ihr, die Ihr unsere Demokratie untergraben und einen faschistischen Terror-Staat schaffen wollt. Wir wollen keine Nazis mehr, auch nicht die aus dem Mittleren Osten.

Was geschehen müsste, damit der Islam zu Deutschland gehören würde

Selbstverständlich könnte der Islam ein Teil Deutschlands und seiner kulturellen Vielfalt werden. Doch dafür wäre eine gewollt gelebte Integration nötig. Das gängige Frauenbild des Islam müsste auf unser Jahrhundert aktualisiert werden. Frauen sind keine Sklavinnen, sondern vollwertige, gleichberechtigte Menschen. Hasspredigten müssten mit allen Mitteln unterdrückt werden, denn solchen Menschen darf keine Bühne geboten werden. Es müsste verstärkt Jugendarbeit geleistet werden, um die jugendlichen Menschen aufzuklären und vor den Gefahren des Salafismus und der Radikalisierung eingehend zu warnen.

Der Import der ausländischen Imame – zumeist aus der Türkei – muss unterbunden werden, es sollte niemand in Deutschland ohne Sprach- und Landeskenntnisse predigen dürfen. In deutschen Moscheen sollte nur auf Deutsch gepredigt werden dürfen. Damit wir uns richtig verstehen: Wir reden nicht über einen kleinen Prozentsatz; Die Mehrzahl der rund 2.000 Imame kommt aus dem Ausland. 70% davon kommen allein aus der Türkei.

Alle islamischen Verbände in Deutschland sollten sich für Toleranz und sehr deutlich gegen Fanatismus positionieren. Muslimische Kulturvereine und Moscheen dürfen keine Hasspredigten dulden. Den Gläubigen muss eingehend klargemacht werden, dass die Religion für Frieden, und nicht für Hass, Terror und Unterdrückung steht. Dann, aber auch nur dann, hat der Islam in Deutschland eine Chance, wirklich dazu zu gehören.

Nicht zu vergessen: Auch Deutschland muss seinen Teil dazu tun, um Muslime optimal bei der Integration zu helfen und Extremismus sowie Gewaltbereitschaft zu unterbinden. Vielleicht hilft Frau Merkels 9 Punkteplan ja dabei.

Ganz klar ist auch, dass jeder deutsche Bürger die Verpflichtung hat, integrationswillige Ausländer zu unterstützen und auch zu beschützen, wo immer es geht.

Liebe Muslime! Solltet Ihr Euch wirklich integrieren und vom Fanatismus separieren wollen – wir freuen uns auf Euch! Doch bis es soweit ist, darf man den Menschen nicht verdenken, dass sie Angst haben.

Video: So werden junge Muslime geködert.

https://youtu.be/qa9eErc1tpg

Quellen:

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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