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Der Schock des Lebens: Domain gesperrt und für 2 Stunden nicht erreichbar

Der Schock des Lebens: Domain gesperrt und für 2 Stunden nicht erreichbar

Gestern am späteren Abend war die Democratic Post für circa ein bis zwei Stunden nicht erreichbar. Stattdessen war unser Webhoster so nett gewesen und pappte ein „Domain gesperrt“ Schild über unsere schöne Webseite. Das passiert eigentlich nur, wenn man »vergessen« hat, seine Domain oder sein Hosting-Paket zu zahlen. Genau das war aber nicht der Fall, es gab einen wesentlich „interessanteren“ Grund.

Ich wollte mich eigentlich um kurz nach 23:00 Uhr ins Bett begeben, als mich eine total aufgelöste Nicole mit der Nachricht erreichte, unsere Domain sei gesperrt. Mein erster Gedanke war: „Wieso das denn, alle Rechnungen habe ich doch pünktlich gezahlt?“.

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Dem Herzinfarkt nahe – Support-Kontakt

Ein Griff und das Notebook war aufgeklappt. Dem Herzinfarkt nahe schrieb ich sofort den Support an und fragte nach, was los sei und dass alle Rechnungen pünktlich gezahlt wurden.

Natürlich konnte ich jederzeit nachweisen, dass die Rechnungen gezahlt wurden. Nach einer halben Stunde vom Erstkontakt mit dem Anschreiben des Supports im Ticket-System unseres Providers war unsere Democratic Post um 23:45 Uhr wieder freigeschaltet.

Der Bösewicht: Ein blöder Zahlendreher!

Ein einfacher Zahlendreher sorgte dafür, dass eine Domainrechnung trotz korrekter Rechnungsnummer und der Angabe meiner Kundennummer nicht zugeordnet werden konnte. Der Rechnungsbetrag, um den es letztendlich ging, lautete 16,68 Euro. Ich überwies 16,86 Euro.

Daher konnte der Webhoster die Zahlung nicht zuordnen. Hier die Rechnung des Providers, die Domain andreas-hecht.com ist ein Teil des Hosting-Pakets.

Die Rechnung von Alfahosting.

Hier meine Überweisung an den Provider mit dem Zahlendreher:

Die Überweisung an den Webhoster

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Statt der betreffenden Domain sperrte man gleich alles

Statt nur die Domain andreas-hecht.com zu sperren, wurde das komplette Paket inklusive der Democratic Post gesperrt. Das macht mich sauer, und ich denke definitiv über einen Hoster-Wechsel nach. Ich liebäugle schon seit längerem mit dem „Managed-Root Cloud Server“ von hostNET.

Probleme gibt es sicherlich mit jedem Webhoster. Wichtig ist nur, dass sich diese schnell aus der Welt schaffen lassen. Und genau das funktionierte in unserem Fall schnell und gut.

Bitte um Entschuldigung

Ich bitte alle Leser recht herzlich um Entschuldigung! Überweisungen werden von mir jetzt dreifach kontrolliert, bevor sie herausgehen. Nie wieder wird die Democratic Post wegen so einem Mist nicht online sein. Denn auch ich hatte Schuld an dem Drama.

Ich hätte prüfen sollen, ob die Rechnungen nicht nur von meiner Seite aus bezahlt wurden, sondern auch, ob diese eingegangen und korrekt verbucht worden sind beim Provider.

So schnell kann es gehen, ein kleiner Fehler und…

So schnell kann es gehen. Ein kleiner Zahlendreher, und du bist dem Herzinfarkt nahe. Gottseidank ist das in der Nacht passiert und nicht am Tage, wo es wirklich schädlich hätte sein können. Gut, dass es sich hat so schnell regeln lassen, doch das muss nicht immer so sein.

Trotz allem ist der 24/7-Support unseres Providers einer der besten und schnellsten, der mir bisher unterkam.

Natürlich hat sich der Provider bei uns entschuldigt, und als kleine Wiedergutmachung bekommen wir drei Monate Hosting geschenkt. Das ist schon mal besser als nichts.

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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