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Meinung Völkerwanderung

Die Masseneinwanderung: Sind das wirklich alles Kriegsflüchtlinge?

Die erzwungene Masseneinwanderung

Sehr gut zu erkennen: 80 Prozent der Flüchtlinge sind alleinreisende junge Männer.

Die Flucht vor politischer Verfolgung und vor einem Krieg sind Aufnahmegründe in Deutschland. Offiziell sieht das Asylgesetz, Artikel 16a GG, allerdings nur die politische Verfolgung als Grund für eine Gewährung von Asyl vor. Doch auch Kriegsflüchtlinge muss man aus humanitären Gründen aufnehmen, und das ist gut so. Doch die derzeitigen Erstaufnahmeeinrichtungen können aufgrund der schieren Masse der Einwanderer diese Gründe nicht mehr feststellen. Denn wer überrannt wird, kann niemanden mehr korrekt aufnehmen.

Die wichtigste Frage, die wir uns stellen müssen, ist:

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Sind dass wirklich alles Kriegsflüchtlinge?

Wer kommt da eigentlich zu uns? Sind dass wirklich alles Kriegsflüchtlinge? Nein! Der größte Teil derer, die da zu uns kommen, sind eben keine Flüchtlinge. Warum? Dieser politisch und medial verwendete Begriff soll uns eine Dringlichkeit und Not suggerieren, die einfach nicht gegeben ist.

Professionelle Schlepper führen „Flüchtlings“-Reisen durch mit Smartphone und Reisebussen und anderen Verkehrsmitteln, fast als wären es Neckermann-Reisen. Doch eine so durchgeplante Reise ist eben keine Flucht, die Dringlichkeit und Not rechtfertigt. Denn die „Flüchtlinge“, die diese Reisen mitmachen, sind alle wohlgenährt und wohlfrisiert. Sie haben saubere und teure Kleidung an und vermitteln eben nicht den Eindruck eines aus der Not heraus flüchtenden Menschen.

Wirkliche Flüchtlinge sind nicht sauber und gut frisiert, man sieht ihnen die Not an. Auch besitzen echte Flüchtlinge kein neues iPhone, wie in etlichen Videos bereits zu sehen ist. Diese Menschen besitzen normale Smartphones.

Diese Menschen leiden Not. Sie sind nicht sauber und auch nicht gut frisiert.

Diese Menschen leiden Not. Sie sind nicht sauber und auch nicht gut frisiert.

Kinderwagen und Rucksäcke werden aus den Beförderungsmitteln ausgeladen. Wer diese aufbewahren kann, wenn er über das Meer oder die grüne Grenze kommt, verliert seinen Pass absichtlich. Vor jedem Flüchtlingslager oder jeder Erstaufnahmestation kann man die Ecken sehen, in denen gehäuft Pässe liegen. Pässe, die die betreffenden Personen nicht mehr brauchen, damit sie als notleidende Syrer durchgehen.

Schaffung vollendeter Tatsachen nötigt Deutschland

Sicher sind viele notleidende Menschen bei uns oder befinden sich noch auf dem Weg zu uns. Ich gebe noch einmal zu bedenken: Die meisten Flüchtlinge, die bei uns ankommen, sind keine notleidenden Flüchtlinge. Denn eine monatelange Flucht sieht man jedem Menschen an, er wirkt ausgezehrt und nicht mehr kraftvoll. Sein Äußeres leidet, seine Kleidung leidet und es gibt auf dem Weg nach Deutschland nicht so viele Möglichkeiten sich zu duschen oder auch nur zu waschen. Geschweige denn zum Waschen der Kleidung.

Doch lassen Sie uns wieder den Blick auf die mindestens 80 Prozent allein reisender jungen Männer richten, die sich allesamt im wehrfähigen Alter befinden. Erst kürzlich gab die ARD zu, die Berichterstattung über Flüchtlinge zu manipulieren. Die Junge Freiheit schrieb hierzu:

Die ARD hat eingeräumt, bei „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ ein verfälschtes Bild von Asylbewerbern zu zeichnen, die nach Deutschland kommen. „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus“, sagte der Chefredakteur von ARD aktuell, Kai Gniffke, einer Focus-Meldung zufolge vor Medienexperten in Hamburg. Tatsache sei jedoch, daß „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute, alleinstehende Männer sind“.

Denen geht es nicht um ihr Land, aus dem sie kommen. Denn wenn es so wäre, würden diese jungen Männer zur Waffe greifen und für ihr Land kämpfen. Das wäre normal. Und doch kommen sie zu uns und haben „rein zufällig“ ihren Pass verloren, mit dem man Länderübergreifend prüfen könnte, ob der betreffende junge Mann in seinem Land als Krimineller oder als Anhänger des Islamischen Staates gilt.

Das Entsorgen der Pässe ist fast schon normal. Die 80 Prozent allein reisender junger Männer begehen bereits bei der Einreise erste Straftaten. Illegale Einreise und Nötigung bei dem Überrennen der Grenzanlagen. Danach kommt der Familiennachzug von Frauen und Kindern, allein schon aus „humanitären Gründen“ würde unsere Regierung diesen gewähren, ohne passende gesetzliche Grundlage. Denn das Asylgesetz begründet keinen Anspruch auf Familiennachzug, denn:

Das Asylrecht ist ein Individual- und kein Kollektivgrundrecht. Es kann keinesfalls von ganzen Bevölkerungsschichten oder Gruppen in Anspruch genommen werden. Einen Anspruch auf Asyl hat nur das einzelne Individuum, wenn er den Tatbestand der „politischen Verfolgung“ seiner Person nachweisen kann – so entschied das Bundesverfassungsgericht. Die Gewährung von Asyl begründet keinen Einwanderungstatbestand, weder offen noch in versteckter Form.

Natürlich sind alle aktuellen Einwandererzahlen und Prozentzahlen im Vergleich zu unserer Bevölkerung falsch. Zurzeit weiß niemand, wie viel Zuwanderer wirklich kommen, wie viel sich illegal in unserem Land aufhalten und so weiter. Aus 800.000 können schnelle mehrere Millionen werden. Denn die Migranten wissen nun, was durch ein Überrennen der Grenzen und durch Schaffung vollendeter Tatsachen möglich ist. Das wird nicht nur einmal passieren, dass wird immer wieder so geschehen, bis unser Land endlich etwas dagegen tut.

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Kriegsflüchtlinge nur Zeitweise aufnehmen!

Müssen wir jeden Migranten wirklich einwandern lassen? Auch diese Frage muss gestellt werden. Denn die Gewährung von Asyl bedeutet noch lange keinen Einwanderungstatbestand. Anders ausgedrückt: Asyl bedeutet noch lange nicht, dass ein Mensch mit einen positiven Asylbescheid nach Deutschland einwandern darf. Es bedeutet lediglich, dass für die Zeitdauer seiner Gefährdung durch den Krieg eine Aufnahme stattfindet, beziehungsweise stattfinden muss.

Und danach dürfen die Menschen gerne wieder zurück in ihr eigenes Land. Das bedeutet Asyl. Genau darauf muss hingearbeitet werden, denn eine endgültige Einwanderung sieht das Gesetz so nicht vor und es sollte auch nicht unterstützt werden.

Die „Menschenfreunde“

Lasst sie alle herein, wir nehmen jeden Syrer und alle anderen auch. Nun kann man mit der Rettung vor der demografischen Katastrophe argumentieren, dem Armageddon der Sozialsysteme und dem Ende aller Tage. Doch das ist alles so nicht korrekt, denn dazu müsste aus den einzelnen Flüchtlingen sehr ausgesiebt werden, um die Wenigen zu finden, die für uns demographisch nützlich sind. Die Gutmenschen und ähnliche Realitätsverweigerer, die der jetzigen Völkerwanderung noch etwas Gutes abgewinnen wollen, irren sich in mehrfacher Hinsicht.

Über 60 Prozent der gestellten Asylanträge werden in Deutschland abgelehnt und der Rest auf die anderen EU-Länder per Quote abgeschoben, obwohl diese keine Zuwanderer benötigen. Hier findet eine klare Aussortierung nach „guten“ und „schlechten“ Flüchtlingen statt. Das ist eigennützig und unsolidarisch und lässt uns im restlichen Europa nicht sehr gut dastehen. Das kommende große Problem werden die Abschiebungen sein.

Denn die Migranten werden sich nicht so einfach abschieben lassen wollen, da die meisten von ihnen ja nicht wegen des Krieges zu uns gekommen sind. Am Ende der Völkerwanderung werden wir feststellen müssen, dass wir sie alle bei uns behalten müssen. Das wiederum kann zu einer Überfremdung führen und zu erheblichen Problemen mit der Religion der Einwanderer.

Der Islam wird zu einem echten Problem werden

Islam

Berthold Kohler fragt am 9. September in der FAZ, ob „die höchst heterogenen Völkerscharen, die aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen und Motiven kommen, auch zu braven Verfassungspatrioten, fleißigen Handwerkern und überzeugten Beitragszahlern“ erzogen werden könnten.

Völlig lebensferne deutsche Umarmer, Gutmenschen vom Dienst, Multikulti-Illusionisten, xenophile Einäugige und unbelehrbare Beschwichtigungsdogmatiker werden jetzt beherzt mit „JA“ antworten. Campact.de schrieb dazu zum Beispiel, dass es uns schon einmal nach den Zweiten Weltkrieg gelungen sei, Millionen Kriegsflüchtlinge in unser Volk zu integrieren. Das stimmt schon, allerdings waren diese Kriegsflüchtigen Deutsche und mussten nicht integriert werden. Es war ein Volk mit einem kulturellen Hintergrund und daher nur eine „Wohnortverschiebung“.

Die Realisten unter uns werden eindeutig mit Nein antworten. Antworten müssen. Denn mindestens 80 Prozent der Einwanderer sind Muslime mit einem völlig anderen kulturellen Hintergrund und einem völlig unterschiedlichem Wertesystem.

Frauen sind bestenfalls Möbelstücke, die Kinder zu kriegen haben und Ungläubige sind weniger Wert als das Vieh, welches gehalten wird. So steht es in der Tat im Koran. Die Muslime behaupten, dass der Islam das Beste sei, was der Menschheit je passierte. Doch schauen wir uns die islamischen Länder einmal an, stellen wir schnell fest, dass diese Länder überwiegend bestenfalls zivilisatorisch auf dem Stand der Antike stehen geblieben sind. Es gibt dort keine Oper, keine Literatur, kein Kabarett, keine Operette, keine darstellende Kunst und auch keine Musik. Der Staat bildet zusammen mit der Religion eine Einheit.

Einst war die islamische Welt eine Hochkultur und brachte eine Innovation nach der anderen hervor. Im Mittelalter waren muslimische und jüdische Ärzte die Vorreiter in der Heilkunst. Die heutigen Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten. Denn aus dem heilenden Islam ist im Laufe der Jahrhunderte ein rückständiger, unheilbarer Islam geworden. Dieser stellt mittlerweile eine real existierende Bedrohung für die westliche Welt dar.

Ich gebe den gutgläubigen Reformationsanhängern eines zu bedenken: Schon die Reformation des Kommunismus hat völlig versagt, er musste kollabieren. Dabei hat er gerade einmal siebzig Jahre angedauert. Warum sollte man also annehmen, dass eine zwanzigmal ältere Religion zu reformieren sei?

Was heißt das für Deutschland?

Muslime werden ihre Kinder nicht in Kitas links-grün zwangserziehen lassen. Sie wollen nicht, dass ihre Kinder andere Ideologien annehmen. In einigen Gegenden Deutschlands ist die Zunahme des islamistischen Fundamentalismus sehr deutlich zu beobachten. In Berlin-Neukölln fordern Salafisten Mädchen vor Schulen des Bezirks auf, einen Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans“. Das Wort Hidschab bedeutet Verhüllung.

Muslimische Eltern würden bei Klassenreisen auf muslimische Betreuer bestehen und wollten dem Hausmeister das Betreten der Turnhalle verbieten, wenn ihre Töchter dort seien. Jeden Tag findet ein weiteres Stück Islamisierung in Deutschland statt und wird kaum wahrgenommen. Wie viele Muslime gab es 1960 in Deutschland und wie viele sind es heute? Es werden in vielen Gegenden und Stadtteilen unseres Landes Moscheen und „Islamische Kulturzentren“ gebaut, in einigen Orten rufen die Muezzin zum Gebet auf, obwohl sie das nicht dürfen.

Der Islam ist beileibe auch keine Religion, wie man meinen könnte. Er ist viel mehr, er ist der Staat, die Gesetzgebung und ein politisches Regelwerk. Und bereits als gewalttätig bei seiner Gründung ausgelegt. Ob er seine hässliche Fratze zeigt, hängt stark von der konkreten politischen Konstellation ab. Natürlich kann man dies auch als Paranoia auslegen.

Wussten Sie schon das mit Westafrika?

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Auch die Afrikaner machen sich dank Merkel jetzt auf nach Deutschland.

Die Gallup-Studie aus dem Jahr 2009 fand heraus, dass 38 Prozent der Afrikaner gerne ihren Kontinent verlassen möchten. Natürlich in Richtung Europa, oder etwas spezifischer: in Richtung Deutschland. Denn mittlerweile ist Angela Merkels Ruf nach Westafrika vorgedrungen und die ersten Afrikaner machen sich auf den Weg zu uns.

Gunnar Heinsohn, ein Ökonom und Soziologe, hat die Zahl der nach Europa drängenden Massen bereits vor einem Jahrzehnt auf über 150 Millionen beziffert. Die Afrikaner und später wohl auch die Asiaten wollen ihren vermeintlich berechtigten Anteil am Kuchen Europa haben. Danach ist die jetzige, erzwungene Einwanderung nur der Anfang. Multikulti-Deutschland klatscht lachend Beifall. Macht ja auch nichts, dass unsere Kinder und Enkel dann nach Afrika auswandern müssen, weil Europa durch Gutmenschen und Muslime bald zugrunde gerichtet wird.

Das haben wir dann einer Bundesregierung zu verdanken, die ohne jeden Plan und ohne Vorbereitung einfach nur „Alle herein“ schreit.

Quellen:

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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