Democratic Post

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International Krieg gegen den Islamischen Staat

Feige IS-Kämpfer fliehen rasiert und in Frauenkleidern vor den Russen

Die Kämpfer des Islamischen Staats: Mutig nur in Überzahl-

Die Kämpfer des Islamischen Staats: Mutig nur in Überzahl. Doch vor den Russen fliehen sie zu Hunderten.

Der islamische Staat stellt sich und seine Kämpfer als mutige Krieger für den Kalifen-Staat dar. Mit allen modernen Mitteln wird die Propaganda-Maschinerie bedient, damit den IS-Kämpfern der Mythos der Brutalität, der Angst und des Schreckens vorauseilt. Doch so mutig wie dargestellt sind sie lange nicht. Im Gegenteil: kommen sie in Bedrängnis, rasieren sie sich und fliehen feige in Frauenkleidern.

Feige IS-Kämpfer: Nur die Propaganda macht sie so überlegen

Die Propaganda-Maschine des Islamischen Staats ist so modern und überzeugend, das sich teilweise auch überlegene Gruppen von Peschmerga oder Kurden ergeben. Würden diese Gruppen jedoch weiter kämpfen, würden sie schnell feststellen, dass auch der Islamische Staat nur mit Wasser kocht.

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Die Kämpfer des IS sind anderen paramilitärischen und militärischen Gruppierungen keinesfalls überlegen. Die Überlegenheit entsteht nur im Kopf der gegnerischen Parteien. Zu präsent sind die Videos mit den Enthauptungen und Erschießungen der sich ergebenden gegnerischen Kämpfer. Sehr geschickt wird die Propaganda bedient, sehr ausführlich zeigen die sich viral verbreitenden Videos die Enthauptungen und Erschießungen der Gegner des IS.

Nur durch die Videos und eine ständig anschwellende und längst nicht mehr objektive Mund-zu-Mund Propaganda eilt den Kämpfern des Islamischen Staats ihr Ruf der Überlegenheit voraus. Nur auf diese Art, die durchaus mit der Propaganda des Dritten Reichs verglichen werden kann, kann der IS einen solchen Schrecken, eine solche Angst verbreiten.

Die Angriffe der Russen: IS-Kämpfer rasieren sich und rennen in Frauenkleidern davon

Russische Soldaten bei einer Truppen-Parade.

Russische Soldaten bei einer Truppen-Parade.

Sollten sich die Truppen des Islamischen Staats einmal in echter Bedrängnis durch einen Gegner befinden, welcher sich nicht einschüchtern lässt, stellt sich schnell raus, dass die schlecht ausgebildeten IS-Kämpfer dem Gegner nicht standhalten können. Der Tod für Allah und den Kalifen-Staat erscheint als nicht überzeugend genug, um weiter zu kämpfen.

Wie AWDnews unlängst berichtete, sollen sich IS-Kämpfer rasiert haben und in der traditionellen Frauenbekleidung aus Syrien fliehen. Die Angriffswelle der russischen Luftstreitkräfte zur Unterstützung von Präsident Baschar al-Assad soll viele Tote unter den Anhängern des IS gefordert haben. Im westlichen Zentral-Syrien wurden unlängst 40 IS-Kämpfer getötet.

Die Sozialen Medien zeigen einige Bilder, welche die abrasierten Bärte der IS-Kämpfer darstellen sollen. Hala Jaber, ein irakischer Journalist, twitterte einige Bilder mit Bergen von Haaren als Beweis. Er schrieb dazu, dass sich massenweise IS-Milizen rasiert hätten, um in Frauenkleidern als Flüchtlinge in die Türkei und danach nach Europa zu gelangen. Dies deckt sich mit unseren Erkenntnissen.

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Die Rasur und das Tragen von Frauenkleidern verbietet die Sharia

Die fliehenden IS-Kämpfer hätten sich das traditionelle Gewand der Frauen, den Niqab, angezogen, um nicht erkannt zu werden. Das Niqab verdeckt den kompletten Körper und stellt der Trägerin nur kleine Sehschlitze für die Augen zur Verfügung. Allerdings versagt die Sharia den Männern die Rasur und das Tragen von Frauenkleidern.

Die russische Luftwaffe flog bis heute circa 530 Angriffe gegen die Terroristen des Islamischen Staats und tötete nach eigenen Angaben bereits hunderte IS-Kämpfer. Die Russen zerstörten bereits dutzende Kommandoposten und andere, wichtige Infrastrukturen des Islamischen Staats. Damit haben die Russen – nach eigenen Angaben – bereits mehr erreicht als die Amerikaner, die seit längerem Angriffe auf den IS fliegen. Hunderte IS-Kämpfer flohen bereits in Richtung Türkei.

Das die IS-Kämpfer in die Türkei fliehen, könnte noch ein ernsthaftes Problem für Europa darstellen. Wenn die Terrorristen als Flüchtlinge getarnt nach Europa kommen, könnten Sie hier Anschläge verüben. Doch bis jetzt ist noch nicht klar, ob oder wie viele IS-Kämpfer sich bereits in Europa befinden. Fakt ist, dass sich der Krieg des Islamischen Staats nicht auf den Nahen- und Mittleren Osten beschränken wird.

Der »mutige IS«: Massenweise Fahnenflucht

Der russische General Kartapolow äußerte sich zu der Situation des IS in Syrien folgendermaßen:

Der Großteil der bewaffneten Gangs sind demoralisiert. Die Unzufriedenheit mit Kommandeuren unter den Kämpfern wächst zunehmend und es gibt Vorfälle von Befehlsverweigerung. Vorfälle von Fahnenflucht seien nicht mehr der Einzelfall, sondern eine Massenerscheinung unter den Dschihadisten.

Das belegt die These, dass der Islamische Staat nur durch die Propaganda so groß werden konnte. Schlecht ausgebildete und feige Terroristen fühlen sich nur in der Überzahl mutig und gegen Gegner, die selbst nicht gut ausgebildet sind. Tritt ihnen ein erstzunehmender Gegner gegenüber, fliehen sie voller Angst.

Daher wird Europa und auch Deutschland eine Bedrohung durch als Flüchtlinge eingewanderte IS-Kämpfer auch begegnen können. Unsere Polizei mit ihren gut ausgebildeten Sondereinsatz-Kommandos wird die Terroristen wirksam bekämpfen können. Doch dazu muss unsere Bundesregierung die massenhafte Einwanderung von Muslimen auch als das sehen, was es ist: eine Bedrohung für unsere Demokratie und den christlich geprägten Rechtsstaat.

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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