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Kritische Texte und kontroverse Meinungen

Meinung Die Migrationskrise

Deutschlands Asylkatastrophe: Ein Staat ist am Ende

Die Asylkatastrophe gefährdet unsere innere Sicherheit.

Die Asylkatastrophe gefährdet unsere innere Sicherheit.

Alle Dämme brechen und Deutschland wird seiner Asylkatastrophe nicht mehr Herr. Zehntausende Flüchtlinge erzwingen sich den illegalen Zutritt in unser Land. Sie randalieren, drangsalieren und zerstören, wenn die Asylantragstellung oder die Registrierung ihnen nicht schnell genug geht. Die völlig rat- und tatenlose Bundesregierung schaut einfach nur zu.

Doch das sind nicht die einzigen Probleme heutzutage in unserem Land. Einige Medien wie der Spiegel behaupten immer noch mit dem rosaroten Blick durch die Gutmenschenbrille, dass »wir es schaffen können«. Die Realität überholt die Gutmenschen mit großen Schritten. Wenn wir die Rosa-Brille ansetzen, dann erleben wir keinen Asylantragandrang Not leidender Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, sondern eine Invasion des »Christlichen Abendlands« durch das »Islamische Morgendland«.

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Diese Geschichte wird kein Happy-End haben, sie wird nicht gut ausgehen. Das ist nicht die kollektive Schuld unseres Volkes, sondern einzig und allein einer handlungsunfähigen Regierung.

In einer Krise zeigt sich die Qualität einer Regierung

Die katastrophale Politik Merkels setzt unser Land aufs Spiel

Die katastrophale Politik Merkels setzt unser Land aufs Spiel.

Viele von uns haben es sich bereits gedacht. Jetzt kommt es an das Tageslicht und zeigt sich in seiner ganzen, brutalen Wirklichkeit. Unsere Regierung weiß sich keinen Rat, verhält sich wie das Kaninchen vor der Schlange, und das nicht zum ersten Mal. Immer wenn Angela Merkel ein Problem aussaß, hatte sie keinerlei Ahnung, wie dieses Problem zu lösen sei. Merkel sitzt die Probleme nicht aus, weil es eine gute Taktik ist, sondern weil sie sich nicht anders zu helfen weiß.

Die Opposition hat anscheinend keinen Mut, die Vertrauensfrage zu stellen, dabei wäre sie gerade jetzt mehr den je angebracht. Deutschland braucht eine handlungsfähige Regierung, die die Probleme anpackt und nicht einfach ignoriert. In einer Krise sind Macher gefragt, Menschen wie Helmut Schmidt, der in der Flutkatastrophe von 1962 als Polizeisenator die Operation und Leitung an sich riss und optimal managte. Einen solchen Menschen braucht Deutschland in diesen Zeiten. Jemanden, der die Asylkatastrophe an sich reißt, die Ärmel hochkrempelt und Lösungen schafft.

Doch stattdessen werden nur kleine Trippelschritte beschlossen, die allerhöchstens nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sind und keine Linderung schaffen werden.

Die Invasion der »Kriegsflüchtlinge« ist eine geplante Landnahme

Das wahre Gesicht der Asylflut: 80 Prozent alleinstehende Männer kommen zu uns.

Das wahre Gesicht der Asylflut: 80 Prozent alleinstehende Männer kommen zu uns.

Seit Jahren herrscht der Krieg im Nahen Osten, fast jedes Land steht oder stand im Krieg gegen seine Diktatoren. Plötzlich jedoch kommen die ganzen Kriegsflüchtlinge zu uns nach Europa und vorzugsweise natürlich nach Deutschland. Denn in unsrem Land fließen Milch und Honig. Niemand muss arbeiten und jeder lebt in einer weißen Villa mit mindestens 500 qm.

Sobald die Flüchtlinge jedoch feststellen, dass Europa und Deutschland nicht das Paradies sind, werden sie ungehalten. Bereits am Samstag haben 1.000 Flüchtlinge die Grenze von Österreich nach Deutschland gestürmt, weil sie trotz winterwarmer Zelte und guter Verpflegung nicht mehr warten wollten. Das ist eine illegale Einreise und damit haben sich die Flüchtlinge strafbar gemacht und laut unserem Asylgesetz Artikel 16a GG ihren Anspruch auf Asyl verwirkt.

Doch das interessiert schon lange niemanden mehr. Denn jeden Tag überqueren illegale Einwanderer in der Größenordnung einer deutschen Kleinstadt unsere Grenzen, die offenstehen wie Scheunentore. Es kommen jedoch gewiss nur wenig Kriegsflüchtlinge zu uns, denn der Anteil an Familien ist extrem gering. Das Gros sind junge wehrfähige und allein reisende Männer. Eine Tatsache, die viele Medien gerne verschweigen.

Die ARD musste vor Kurzem zugeben, bei der Bildberichterstattung manipuliert zu haben, denn die Videos der ARD zeigten nur junge Familien mit kleinen, kulleräugigen Kindern. Diese jedoch machen nur 10 Prozent der bei uns ankommenden Flüchtlinge aus.

Die ARD hat eingeräumt, bei „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ ein verfälschtes Bild von Asylbewerbern zu zeichnen, die nach Deutschland kommen. „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus“, sagte der Chefredakteur von ARD aktuell, Kai Gniffke, einer Focus-Meldung zufolge vor Medienexperten in Hamburg. Tatsache sei jedoch, daß „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute, alleinstehende Männer sind“.

Nicht auszuschließen ist, dass sich unter den vielen jungen, alleinstehenden Männern auch Kämpfer des Islamischen Staats befinden, die sich hier in Europa niederlassen und Gewaltakte begehen wollen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist sehr hoch, denn durch »verlorene« Pässe kann nicht überprüft werden, wen wir und da ins Land holen.

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Die politische Botschaft lautet immer noch: kommt alle zu uns

Die politische Botschaft an die Flüchtlinge hat sich in den letzten Tagen nicht geändert. Peter Altmaier, der neue „Flüchtlingskoordinator“ im Kanzleramt strahlt immer noch über beide Backen, wenn er von der „Willkommenskultur“ spricht. Kein Wort jedoch von wirklich dringenden politischen Entscheidungen, wie einer definierten Obergrenze der Zuwanderung. Von geschlossenen Grenzen. Und natürlich auch von der Abkehr, dass Deutschland den Flüchtlingen über die Sozialleistungen ein schönes Leben finanziert.

Was nützen da die Versprechen auf etwas weniger Bargeld und etwas mehr Sachleistungen. Leistungen, für die man keine Gegenleistung erbringen muss, sind immer noch ein hervorragender Anreiz, um zu uns zu kommen. Gute Ideen anderer Parteien gehen völlig unter im Gewirr der Gutmenschenplage Deutschlands.

Abschieben oder nicht abschieben. Das ist hier die Frage.

Nach bisheriger Rechtslage müssen bereits zwei Drittel der Asyl-Suchenden abgeschoben werden. Wenn man die augenscheinlichen Straftaten der Flüchtlinge dazu zählt, sind es unter Garantie mindestens 80 Prozent der Asylbewerber, die dringend abgeschoben werden müssten. Doch von den Politikern hört man nur weitere leere Worthülsen zum schnelleren Abschieben und der Festlegung einiger weiterer »Sicherer Herkunftsstaaten«.

Was nützt das Herumgerede um Abschiebungen, wenn nicht ganze Flotten von Zügen und Flugzeugen täglich im Abschiebeeinsatz sind und damit auch ein ganz klares Signal ausgesendet wird, dass geltendes Recht in Deutschland auch zur Anwendung kommt? Gar nichts. Denn Deutschland ist fest im Griff der Pro-Asyl-Lobby, die auch den größten Teil der Medien fest im Griff hat und Falschinformationen sendet. Anstatt das Wohl der Bürger fest im Auge zu behalten, wird nur darauf geachtet, die Gewogenheit der Lobbyisten nicht zu verlieren.

Die Politik ist völlig unfähig sich aus der Umklammerung zu befreien und endlich die nötigen Schritte einzuleiten.

Wichtige Sofortmaßnahmen zum Eindämmen der Asylflut

  1. Eine Einrichtung von Transitzonen. Hier sollen Flüchtlinge ohne Bleiberecht ein sehr viel zügigeres Verfahren erhalten.
  2. Die sofortige Schließung der Grenzen. Ein klares Signal setzen, dass wir nicht jeden und alle aufnehmen können und wollen.
  3. Eine Abschaffung des Familiennachzugs. Ansonsten holen die jungen, allein reisenden Männer noch Millionen Menschen nach.
  4. Sofortige Abschiebung der Flüchtlinge, deren Asylanträge entweder keine Aussicht auf Erfolg haben oder deren Anträge bereits abgelehnt worden sind.
  5. Sofortiger Stopp des deutschen Sonderwegs der Asylpolitik. »Wir nehmen sie alle« muss sofort aufhören.
  6. Sofortige Einführung von Obergrenzen. Deutschland kann nicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen. Bereits jetzt ist unsere innere Sicherheit gefährdet.

Deutschland schafft sich ab

Bundeskanzlerin Merkel will jedoch von alldem nichts wissen. Andere europäische Staaten haben längst begriffen, dass sie ihre staatliche Souveränität selbst in die Hand nehmen müssen. Es werden Grenzzäune gezogen und Slowenien setzt bereits seine Armee ein, um der Lage Herr zu werden.

Doch Angela Merkel unterstreicht ihre Bankrotterklärung sogar noch, indem sie eine Pilgerreise in Richtung Ankara durchführt, um dort beim türkischen Präsidenten Erdoğan, der erst die Asylflut in Richtung Europa gefördert hat, für Regulierungen betteln zu gehen. Die wichtige staatliche Souveränität, den Schutz der inneren Sicherheit und die Abwehr von Gefahren von außerhalb inklusive dem wichtigen Schutz der Grenzen überlässt Merkel lieber Europa. Sie wird dafür einen hohen politischen Preis zahlen, der sie hoffentlich bald ihre Kanzlerschaft kostet.

Wir alle können nur hoffen, dass es dann noch nicht zu spät ist und wir noch einen souveränen Staat haben. Doch wenn es so weitergeht, schafft sich Deutschland mit System selbst ab.

Videos zum Thema:

Asylflut: Thomas Kreuzer (CSU) rechnet mit Rot-Grünen Spinnern im Bayerischen Landtag ab

Seehofer sichtbar geschockt » Öffentliche Ordnung steht kurz vor Zusammenbruch«

https://youtu.be/_hS7qllmbeA

Quellen:

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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7 Kommentare

  1. Silvia Dias schrieb :

    Wunderbarer und ehrlicher Beitrag.
    Bin entsetzt, was duch Angelika uns erwarten wird.
    Leider kann ein Bürger nichts dagegen unternehmen. …:'(

    • Andreas Hecht schrieb : Autor

      Jeder Bürger kann etwas unternehmen. Spätestens bei der nächsten Wahl sollte Frau Merkel die Konsequenzen tragen.

  2. Dwarsdryver schrieb :

    Der Artikel bringt die Problematik auf den Punkt. Die Regierung Merkel ist vollkommen paralysiert durch die Folgen ihrer eigenverschuldeten Einwanderungspolitik. Alle europäischen Partner wenden sich von ihr ab, da Diese die Gefahren für ihre Gesellschaften gesehen haben. Bodenständige Politiker aus den Kommunen und Ländern, wie der Herr Kreuzer von der CSU sprechen sich eindeutig gegen diese Chaospolitik aus. Sie müssen es wissen, da sie sich täglich direkt mit den Folgen konfrontiert werden. Leider hat bislang niemand den Mut aufgebracht einen praktikablen Weg aus dieser Situation aufzuzeigen. Auch Ihr 6-Punkte Vorschlag ist keine Ausnahme, vermisst er doch praktikable Ansätze, wohin die Abgelehnten abzuschieben sind. Wer ist bereit, diese aufzunehmen? Ich fürchte, die Antwort wissen Sie bereits. Ich hingegen fürchte, die Antwort auf diese Kernfrage wird sehr hässlich ausfallen. Und in diesem Zusammenhang bin ich der Ansicht, dass die Regierung Merkel, als Verursacher, zu dieser Antwort gezwungen werden muss, bevor sie vor dem Deutschen Souverän zur Verantwortung gezogen wird.

  3. Andreas Hecht schrieb : Autor

    Eine dicke Entschuldigung für die späte Freischaltung der Kommentare. Sie sind alle im Spam-Ordner gelandet.

  4. Hans Huch schrieb :

    Diesen Beitrag sollte jeder deutsche Haushalt als Wurfpost erhalten, damit den Bürgern entlich die Wahrheit erfahren.Nur so können wir unser Land noch retten.

  5. Peter S. schrieb :

    Mir gefällt der Artikel sehr, denn er spiegelt meine Gedanken sehr ausführlich wider.

    Seit Wochen, wenn nicht gar Monaten brodelt es in mir und ich sehe mich hilflos unserer Politik ausgeliefert, denn im Endeffekt wird über unsere Köpfe hinweg entschieden. Die hohen Herren und Damen bekommen die wahren Außmaße kaum mit, denn diese wohnen sicherlich nicht neben einem Flüchtlingslager und sehen tagein und tagaus, was sich dort vor und in der Umgebung abspielt.
    Ich bin weiß Gott nicht rassistisch und das Leid mancher Flüchtlinge ist durchaus nachvollziehbar und traurig und natürlich sollten wir versuchen zu helfen, aber SO geht es nicht. In alle Richtungen dieser Welt verfeuern wir unser sauer verdientes Geld, um anderen Ländern zu helfen. Kein Problem, denn als eines der reichsten Länder haben wir natürlich auch die moralische Verpflichtung ärmeren zu helfen. Seitdem aber dieser Flüchtlingsstrom auf Deutschland zurennt komme ich mir immer mehr Fremd in Deutschland vor. Wenn ich an der Post stehe, oder einkaufen gehe, wenn ich durch die Fußgängerzone laufe, oder auch in die Disco gehe, überall sehe ich sie, Menschen ausländischer Herkunft, Männer, in kleinen Gruppen, die kein Wort deutsch sprechen und alle Zeit der Welt zu haben scheinen.
    Alle meine freunde, auch meine Nachbarn sehen dieser Entwicklung mit Schrecken entgegen und alle fragen sich, wann das System zusammenbrechen wird.
    Ein Freund arbeitet beim ASB und beschreibt die völlige Überlastung aller Mitarbeiter, ebenso geht es der Polizei, den Ämtern und allen beteiligten. Wie soll das weitergehen? Wir können doch nicht jedes Jahr Asylanten in der Größenordnung von Großstädten aufnehmen. Wie lange gehört uns dann noch unser Land?
    Integration, nein Danke: Diese Massen lassen sich nicht integrieren, sie überrennen uns. Mal abgesehen davon, dass solche Massen an Arbeitsplätzen gar nicht zur Verfügung stehen, wer soll das langfristig alles zahlen?

    Aus meiner Sicht kann es auch nicht sein, dass wir (EU, Nato, westliche Welt, Russland) darüber nachdenken Syrien mit Bodentruppen zu befrieden. Warum sollten wir, unsere Freunde, Landsleute, verbündete unser Leben in diesem Land riskieren, während hier hunderttausende Syrischer Männer Asylanträge stellen um sich dem Krieg zu entziehen? Wie verdreht ist diese Welt?

    Ich persönlich plädiere für Abschiebung. Soll in Syrien ein gigantisches Auffanglager eingerichtet werden, dass vom westlichen Militär abgesichert wird. Das wird viel Geld kosten, aber es verhindert die weitere Entfremdung in unserem eigenen Land.

    Es muss sich endlich was ändern in unser Politik!

    • Andreas Hecht schrieb : Autor

      Danke für den umfassenden Kommentar. Ich stimme in vielen Dingen mit Ihnen überein, allerdings ist Deutschland ein Asylland. Und das ist gut so. Wir müssen den Menschen Asyl gewähren – und das aufgrund unseres Grundgesetzes, der Genfer Konventionen und unserer humanistischen Verpflichtung.
      Allerdings bedeutet das definitiv nicht, dass ein als positiv beurteilter Asylantrag auch ein Einwanderungsrecht nach sich zieht. Nach Absatz 16a GG bedeutet es nur ein Bleiberecht für die Zeit der „politischen Verfolgung“. Die Genfer Konventionen ergänzen 16a GG dahingehend, dass nach fünf Jahren Aufenthalt ein Dauerbleiberecht gewährt wird.

      Ich sehe jedenfalls nicht, dass die bisher beschlossenen Regelungen das Problem beheben. Denn Kontingente werden sich nicht durchsetzen lassen. Daher denke ich, dass die Asylflut weitergehen wird.