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Meinung Lösung der Asylkrise

Stopp der Asylinvasion: Die radikale Lösung der Flüchtlingskrise

Europa und besonders Deutschland ist völlig überfordert mit der Asylflut.

Europa und besonders Deutschland ist völlig überfordert mit der Asylflut.

Deutschland und Europa sind an den Grenzen ihrer Belastbarkeit angekommen. Europa braucht dringend eine Lösung der Asylinvasion. Wir zeigen eine radikale, jedoch wirksame Lösung des Problems auf. Sie wird nicht jedem gefallen, und doch ist sie in einer Zeit der Völkerwanderungen nötig. Denn die Afghanen stehen bereits in den Startlöchern ihrer Reise zu uns.

Tausende Flüchtlinge kommen jeden Tag zu uns. Die meisten von ihnen illegal über die grünen Grenzen. Allein in Bayern sind es täglich um die 5.000, das Land steht kurz vor einem Kontrollverlust. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Flut der Asylsuchenden in naher Zukunft nachlässt.

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Der Brennpunkt Afghanistan wird die nächste Völkerwanderung produzieren. Syrer und Afghanen zusammen werden uns dann überrollen, unsere Gesetze bereits bei der Einreise brechen und Asyl verlangen. Vorsichtig geschätzt kommen wir dann auf einige Millionen Migranten im Jahr, den Familiennachzug dazugerechnet. Wie soll unser Land das finanziell und logistisch schaffen können?

15.000 Flüchtlinge an nur einem Wochenende in Bayern

Auch die lebensfernen deutschen Umarmer, Gutmenschen vom Dienst und die Multikulti-Illusionisten müssten langsam einsehen, dass Europa und vor allem Deutschland vor dem größten Problem seit Gründung der EU stehen. Die derzeitige Situation lässt sich beim besten Willen nicht mehr als normalen Andrang von Asylsuchenden bezeichnen. Im Gegenteil, es ist eine Asylinvasion, vielleicht sogar schon eine organisierte Landnahme. 15.000 Flüchtlinge trafen letztes Wochenende in Bayern ein und es werden immer mehr.

Mindestens 90 Prozent der Flüchtlinge halten sich illegal in unserem Land auf. Laut aktuellem EU-Recht müssen die Flüchtlinge in dem Land einen Asylantrag stellen, indem sie zuerst den Boden der EU betreten haben. Doch die Grenzen werden einfach überrannt und viele andere EU-Länder winken die Flüchtlinge einfach nach Deutschland durch, wie zum Beispiel Österreich.

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Angela Merkel löste die Asylinvasion aus und brach Verfassungsrecht

Die irrationalen Äußerungen der Kanzlerin und ihre systematischen Anwerbe-Maßnahmen lösten die Krise aus. Sie verletzte dadurch einfaches und auch Verfassungsrecht und setzte sich über die Grundregeln unseres Rechtsstaates hinweg. Angela Merkel ist das Gesicht dieser Krise, trägt die volle Verantwortung. Doch noch immer ist sie unbelehrbar und unfähig, die Krise zu lösen. Doch vielleicht will sie das ja gar nicht. Vielleicht bezweckt sie etwas vollkommen anderes damit, sieht einen Hintergrund, der uns allen noch fehlt.

Es bedarf dringender Handlungen, denn ansonsten wird Europa und ganz besonders auch Deutschland von Millionen und Abermillionen von Flüchtlingen überrollt werden.

So teuer werden die Flüchtlinge pro Jahr:

Der Bundesdeutsche Haushalt beträgt im Jahr 2015 rund 300 Milliarden Euro. Matthias Lücke, ein Ökonom vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel, schätzt die Kosten für die Flüchtlinge in Deutschland auf 45 Milliarden Euro pro Jahr. Jeder Flüchtling kostet uns ungefähr 15.000 Euro jährlich für Nahrung, Unterkunft, Krankenversicherung und Integrationsmaßnahmen. Doch es ist nicht nur der finanzielle Faktor, der uns auf Dauer überfordern würde, auch die nationale Sicherheit wäre bedroht durch Millionen von integrationsunwilligen Muslimen.

Auch die Grünen läuten die Alarmglocken

Selbst einige Grünen-Politiker haben den Ernst der Lage erkannt. Tübingens Oberbürgermeister Palmer schätzt die Lage auf seiner Facebook-Seite wie folgt ein:

Wir schaffen das nicht. Über eine Million Flüchtlinge in einem Jahr kann man noch reden. Das wirft auch schon nahezu jede Planung um und produziert Notlösungen von Tag zu Tag. Über 10.000 Flüchtlinge pro Tag kann man nicht mehr reden. Wenn das anhielte, kämen in den nächsten zwölf Monaten 3,65 Mio Menschen nach Deutschland. Es tut mir leid, das schaffen wir nicht. Die Politik muss handeln, sonst implodiert unser Aufnahmesystem und der soziale Frieden im Land.

14 Punkte zur Lösung der Asylkrise

Unser Vorschlag zur Lösung der Asylkrise ist radikal, aber wirksam. Spanien dient als Vorbild. Klick um zu Tweeten

Die nationale Sicherheit ist somit bedroht, es muss gehandelt werden. Doch die Vorschläge der Bundesregierung sind mehr als dürftig und können keinesfalls als Lösung der Krise dienen. Was nützen schon Transitzonen, wenn die Flüchtlinge nicht gezwungen sind, diese auch zu benutzen? Wir stellen daher heute eine Lösung der Krise vor, die nicht jedem gefallen wird. Sie ist radikal, doch radikale Situationen benötigen radikale Maßnahmen.

  • Die EU-Außengrenzen schützen. Fast alle Flüchtlinge kommen völlig unkontrolliert über die EU-Außengrenzen nach Europa hinein und ziehen von dort weiter. Kaum ein Asylsuchender will in einem der Länder der EU-Außengrenzen einen Asylantrag stellen, wie es rechtlich vorgesehen ist. Daher müssen die Außengrenzen mit einer hohen Mauer komplett gegen illegale Einwanderung geschützt werden.
  • Die Außengrenzen bewachen. Illegale Einwanderung muss unbedingt verhindert werden. Zur Überwachung der EU-Außengrenzen kann ein sich aus allen EU-Ländern zusammengesetzter Grenzschutz dienen. Zur Not muss das Militär die Grenzen bewachen.
  • Offizielle Transitzonen einrichten. Entlang der EU-Schutzmauer muss es offizielle Transitzonen geben, in denen die Asylsuchenden sich registrieren lassen müssen und direkt einen Asylantrag für das Land ihrer Wahl stellen können. Nach einem positiven Asylbescheid dürfen die Flüchtlinge dann offiziell den Boden der EU betreten. Vorher allerdings nicht. Asylsuchende ohne Aussicht auf Erfolg werden direkt in den Transitzonen abgewiesen.
  • Sehr zügige Bearbeitung von Asylanträgen. Es kann nicht angehen, dass Asylsuchende zum Teil ein ganzes Jahr auf einen Bescheid warten müssen. Ein Asylantrag muss innerhalb von zwei Wochen entschieden sein.
  • Keine Gewährung von Asyl ohne gültige Ausweispapiere. Dem Entsorgen der Ausweispapiere muss wirkungsvoll entgegengetreten werden. Ohne Papiere kein Asyl. Wenn sich das herumspricht, werden alle Flüchtlinge ein Ausweispapier mit sich führen und nicht mehr entsorgen.
  • Sofortige Festlegung von Asyl-Obergrenzen. Die Aussage, dass wir alle Flüchtlinge aufnehmen müssen, die zu uns wollen ist schlichtweg falsch! Unser geltendes Asylrecht spricht nicht gegen die Einrichtung von Asyl-Obergrenzen. Der Satz, dass das Asylrecht angeblich keine Obergrenze kenne, ist falsch und verfassungswidrig. Der Gesetzgeber kann, darf und muss Obergrenzen festlegen zum Schutz der nationalen Identität und seines Volkes.
  • Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern müssen sofort abgelehnt werden. Sollten Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern wie den Balkanstaaten kommen, müssen diese ohne Prüfung eines Asylantrags sofort abgewiesen werden. Denn der Artikel 16a des Grundgesetzes sagt eindeutig, dass nur politisch verfolgten Menschen Asyl gewährt wird.
  • Abkommen zur Rückführung von Flüchtlingen treffen. Mit allen Ländern, aus denen die Flüchtlinge kommen, müssen Absprachen nach spanischem Vorbild getroffen werden. Dies dient zur Rücknahme der Nicht-Asylberechtigten Flüchtlinge ohne jede Prüfung. Eine solche Verfahrensweise wird sich sehr schnell unter den Flüchtlingen herumsprechen und die Zahl der unberechtigten Asylantragsteller wird eklatant sinken.
  • Entsendung von Marineeinheiten in das Mittelmeer. Die bestehenden Schlepperrouten im Mittelmeer müssen abgeriegelt werden. Die angetroffenen Migranten sind aufzunehmen und die Boote sofort zu zerstören. Im Anschluss sind die Migranten in die Länder zurückzubringen, aus denen sie in See gestochen sind. Optimal wäre es, wenn direkt in den Hoheitsgewässern der Länder operiert werden dürfte, von denen aus die Migranten in die Boote gehen. Auch hier kann Spanien als Vorbild dienen, da die Spanier diese Vorgehensweise perfekt umgesetzt haben und gemeinsam mit der landeseigenen Marine dort auf Patrouille gehen.
  • Einrichtung von militärisch gesicherten Schutzzonen. In Libyen, Syrien und den angrenzenden Ländern wie der Türkei, Jordanien und dem Libanon sind militärisch gesicherte Schutzzonen zur Rückführung der nicht-asylberechtigten Migranten einzurichten. Zelte, medizinische Versorgung und Verpflegung sind sicherzustellen. Ebenfalls ist der Schutz der Migranten sicherzustellen, da Angriffe von Terroristen denkbar sind. Dies muss in Syrien oder Libyen mit UN-Mandat erfolgen.
  • Abschiebung aller sich rechtswidrig in Europa und in Deutschland aufhaltenden Flüchtlinge. Alle Migranten, die Deutschland auf dem Landweg erreicht haben, halten sich nach dem Aufenthaltsgesetz, Dublin III und Art. 16 a Abs. 2 GG rechtswidrig in Deutschland auf und müssen bereits nach aktueller Rechtslage abgeschoben werden. Doch diese Vorgaben werden weitgehend ignoriert, es werden kaum Menschen abgeschoben.
  • Keine Asylgewährung für sich illegal in Deutschland aufhaltenden Migranten. Zurzeit ist das der überwiegende Teil der Migranten in Deutschland. Wenn die Bundesrepublik illegal betreten wurde, darf es für diese Personen keinerlei Asyl mehr geben. Illegale sind ohne Einleitung eines Asylverfahrens sofort in die Heimatländer oder in die Schutzzonen abzuschieben.
  • Verabschiedung eines neuen Einwanderungsgesetzes. Es muss dringend ein Einwanderungsgesetz verabschiedet werden nach dem Vorbild von Kanada, Australien oder Neuseeland. Der Grundsatz dieses Gesetzes sollte sein: Wen brauchen wir, wer ist ein Gewinn für unser Land?
  • Bekämpfung der Fluchtursachen. Wenn man die Fluchtursachen bekämpft, wird man auch die derzeitige Invasion der Flüchtlinge stoppen. Doch für eine wirkungsvolle Bekämpfung der Ursachen wird man nicht um einen militärischen Einsatz herumkommen. Das Ziel des Einsatzes in Syrien wäre der Sturz von Baschar al-Assad und die Vernichtung des Islamischen Staats. In wieweit das durchzusetzen ist, bleibt fraglich. Denn man würde auf Konfrontation mit Russland und dem Iran gehen müssen. Höchstwahrscheinlich wäre auch eine jahre, wenn nicht gar jahrzehntelange Besatzung nötig.

Fazit:

Etliches von dem hier vorgeschlagenen wäre recht schnell umsetzbar, wenn Angela Merkel nicht mehr Bundeskanzlerin wäre. Jeder halbwegs klar denkende Mensch weiß, dass wir gerne Asyl gewähren, denn es ist unsere Verpflichtung. Nicht nur Rechtsstaatlich, sondern auch ethisch. Aber bitte nicht um jeden Preis und schon gar nicht ohne eine Obergrenze, die unsere nationale Identität vor Überforderung und unser Volk vor Überfremdung schützt. Es wird auch mit verbindlich festgesetzten Obergrenzen schwer genug sein, Millionen von Muslimen zu integrieren, die mit ihrer Wertevorstellung noch in der Antike leben.

Quelle Beitragsbild:

Flickr – Public Domain Mark 1.0

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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2 Kommentare

  1. Rena schrieb :

    Ich 71 bin weder rechts noch links, und in keinster weise ausländerfeindlich, habe sogar gute Freunde darunter.Aber was sich zur Zeit in Deutschland durch die undgezügelte Migranten Invasion abspielt, ist unbegreiflich und als Frau bekommt man Angst.80 % Der Migranten sind nur gesunde Männer und jugendliche mit den neuesten Händy und Apps.Was wird wenn die Flüchtlinge merken,
    daß hier nicht das Paradies ist, Sie keine Arbeit, kein Haus oder Wohnung bekommen? Ich möchte mir gar nicht vorstellen was dann in Deutschland los ist. Was haben wir eigentlich für Politiker, sie sitzen in Ihren Glashäuser, eine Krisensitzung nach der anderen, und nichts aber auch gar nichts bringen sie auf die Reihe im Gegenteil die deutsche Befölkerung geht ihnen am Arsch vorbei.Wir haben selber genügend Menschen die an der Armutsgrenze leben, und viele Rentner die weniger im Monat zum Leben haben als die Migranten die alles umsonst bekommen und dazu noch Taschengeld.
    Habe selbst erlebt, wie eine Migrantenfamilie mit einem Baby in einem Kaufhaus einen Kinderwagen wollte, man hat ihnen einen gebrauchten fast nagelneuen Wagen angeboten, sie sagte sie wolle einen neuen Kinderwagen denn in dem gebrauchten hat ein Christenkind darin gelegen, denn das steht ihr zu.Ich glaube, daß sich höchstens 20 % der Flüchtlinge bei uns intigrieren lassen und unsere Gesetze befolgen, die restlichen 80% bestimmt nicht, man erlebt es ja jetzt schon zum Teil, und mit dieser Meinung bin ich nicht alleine, denn die meisten Deutsche denken ebenso. Bis unsere sogenannten Politiker endlich dahinter kommen, ist es warscheinlich zu spät aber dann auch für Sie. Ich finde die SPD , die Linken und die Grünen werden unser schönes ruhiges Land in Abgrund reisen, aber ich glaube das lassen wir Deutschen nicht zu.

    • Andreas Hecht schrieb : Autor

      Ich danke Ihnen für den ausführlichen Kommentar. Wir werden sehen, was die Zukunft uns bringen wird.