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Europa Flüchtlinge als Waffe eingesetzt

Die Migranten-Invasion: Steckt doch mehr dahinter als gedacht?

Die Migranten-Invasion: Steckt doch mehr dahinter als gedacht?

Steckt doch mehr hinter der Asylinvasion als bisher gedacht?

Dieselbe politische US-Brutküche, die die Vorlagen für die »Farbrevolutionen« in Osteuropa und im Mittleren Osten erstellte und in den akademischen Zentren der Bostoner Region beheimatet ist, ist auch verantwortlich für die aktuelle »Waffe einer Massenmigration«, deren Chaos durch ganz Europa fegt.

Dieser Beitrag des investigativen US-Journalisten Wayne Madsen erschien zuerst in dem Magazin „Strategic Culture Foundation„.

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Gelegentlich mag es vielen Beobachtern rund um den Globus so erscheinen, als ob die US-Außenpolitik aus dem Hut eines Zirkusmagiers gezogen wird. Tatsächlich sind dagegen viele scheinbar unsinnige US Konzepte tief verwurzelt in regierungsgeförderten Konzeptpapieren, Whitepapers (Diskussionsschriften) und Büchern.

Der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel wird zu Recht die Schuld an der Öffnung Europas für geschätzte 1,5 Millionen Migranten überwiegend muslimischen Hintergrunds gegeben. Doch das Konzept des Einsatzes von Flüchtlingen als eine „Waffe der Massenimmigration“ entstammt tatsächlich einem Berater des US-Verteidigungsministeriums, der Ford-Foundation und auch der „United Nations High Commissioner for Refugees“ (UNHCR).

Ein Buch dient als Lehrstoff für die Ausdehnung des US-Einflussbereichs

Die USA führt nicht jeden Krieg mit konventionellen Waffen. Auch Migration kann eine Waffe sein.

Die USA führt nicht jeden Krieg mit konventionellen Waffen. Auch Migration kann eine Waffe sein.

Ein im Jahr 2010 von Tufts University Professor Kelly Greenhill geschriebenes Buch gewann nicht nur die Aufmerksamkeit der Planer des Pentagon für Krieg und zivile Unruhen, sondern auch von Merkel und deutschen Industriemagnaten mit der Absicht, die alternde Bevölkerung von Deutschlands Arbeitern mit frischem Blut zu versorgen.

Das Buch: »Weapons of Mass Migration: «Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy« wurde über Nacht ein Hit für das Pentagon und die CIA-Planer, die unablässig auf der Suche sind nach neuen und innovativen Möglichkeiten für ein Maximum an Profit und Ausdehnung der US-Einflusssphäre. Greenhill ist verbunden mit den höchsten Rängen des U.S. Militär und Geheimdienstkomplexes als Vorsitzender der Konflikt-, Sicherheits- und öffentlicher Politik Arbeitsgruppe an der Harvard Kennedy School of Government’s Belfer Center; ehemaliger Referent von John Kerry; und ehemaliger Berater des Pentagons.

Vorlage zur Schaffung sozialer Unruhen

Greenhills Buch hat sich zu einer Vorlage für die Erschaffung von sozialen Unruhen durch erzwungene Massenmigration entwickelt. Genau wie auch der Ratgeber des pensionierten University of Massachusetts-Professor Gene Sharp. Er schrieb ein Whitpaper über „gewaltfreie Aktionen“, der sich als Ratgeber und Vorlage für Staatsstreiche unter dem Einsatz von Sozialen Medien und Straßenaktionen gemausert hat.

Im Gegensatz zu Sharps Methodik, der sich auf außerhalb des Ziellandes geschaffene synthetische soziale und politischen Bewegungen stützt, die, wie in Ägypten gesehen, unterschiedliche Ergebnisse haben können, sieht Greenhill die Waffe der Massenmigration als die effektivste Methode um sichere Ergebnisse zu erhalten.

Greenhills Untersuchung in genötigte und erzwungene Migration, eine »sanfte Waffe« auf den komplexen Schlachtfeldern heutzutage, geht überein mit ähnlichen Interessen, wie sie von dem US-Director of National Intelligence James Clapper und dem US National Intelligence Council (NIC) zum Ausdruck gebracht werden. Der NIC hilft bei der Formulierung der U.S. Intelligence und nationalen Sicherheits-Politik.

US-Geheimdienste könnten Flüchtlinge als sanfte Waffe zur Wahrung ihrer Interessen einsetzen. Klick um zu Tweeten

Zehn Jahre alte Vorschläge der US-Geheimdienste und militärischen Verbände, Flüchtlinge als sanfte Waffe einzusetzen, erweckte bald die Aufmerksamkeit von Merkel und ihren engsten Unterstützern, einschließlich der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

Schnelle Verschiebung der ethnischen Zusammensetzung erwünscht

In einem Papier aus dem Jahr 2000 mit dem Titel »Wachsende globale Migration und ihre Auswirkungen auf die USA«, sah die NIC die folgenden demographischen Situation für Europa vorher: »Mit niedrigen projizierten Wirtschaftswachstum, [wird] Westeuropa mit dem derzeitigen Niveau der Migranten-Ströme und Migranten-Einwohner viele Herausforderungen haben.

Unter der Annahme, dass in Westeuropa die Fruchtbarkeit unterhalb der Ersatzquote bleibt, können die Länder erwarten, dass eine schnelle Verschiebung in der ethnischen Zusammensetzung erfolgt, vor allem rund um die städtischen Bereiche.«

Die NIC schlussfolgerte daraus: »Möglicherweise können dem die westeuropäischen Regierungen und politischen Systeme mit begrenztem Erfolg begegnen, durch eine [tatsächliche] Integration von muslimischen Einwohnern«.

Und neben der Integration muslimischer Arbeitnehmer mit gültigen Aufenthaltsgenehmigungen in die europäische Gesellschaft könnten weitere Arbeitskräfte benötigt werden. Diese würden aus Europas Peripherie gestellt werden, bevorzugt aus dem Nahen- und Mittleren Osten.

Der Migranten-Strom wird nicht weniger werden

Und NIC sagte auch voraus, wie diese neuen Arbeiter veranlasst würden ihre Heimatländer für Europa zu verlassen: »Migranten werden auch weiterhin von ihren Herkunftsländern vertrieben durch Umweltstress, einschließlich Klimawandel, durch Krieg, Bürgerkrieg und Kriminalität sowie durch ethnische Rivalitäten und Diskriminierung. Das Ziel zu überleben wird die Menschen motivieren sich auf die Beine zu machen, trotz der Ausgrenzung von Flüchtlingen in den Zielländern«.

Der NIC erkannte, dass ziviler Konflikt und ethnischen Rivalitäten nur durch die Implementierung von Sharp’s »gewaltfreier« Straßenaktion und »den Themen-Revolutionen« in den Zielländern zustande kommen. Dafür sorgten die »arabische Frühling« Revolutionen gegen die Führer von Libyen, Ägypten, Tunesien, Jemen und Syrien. Europa hingegen wird mit dem größten Flüchtlingsproblem seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs geschlagen.

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Wer finanziert die Asylinvasion?

Und wer finanziert tatsächlich die Massenmigration nach Europa von Ländern wie der Türkei, Syrien, dem Irak und Libyen? Es gibt eine Anzahl von Presseberichten in Europa, dass die Invasion aus hauptsächlich jungen muslimischen Männern, bewaffnet mit neuen Smartphones, durch NGOs (Nichtregierungsorganisationen) koordiniert wird, die von dem globalen Hedge-Fonds-Tycoon George Soros finanziert werden.

Die Verschwörung zur ethnischen Verschiebung ganzer Völker durch die westlichen Eliten hat sich jedoch für die Länder Europas als Katastrophe herausgestellt, die noch Flüchtlinge aufnehmen. Die Leidtragenden sind ebenfalls die Flüchtlinge, die sich mit völlig seeuntüchtigen Booten aufmachten, um das geheiligte Land Europa zu erreichen.

In einem Lager in Leipzig hat eine Gruppe von radikalen Afghanen eine andere Gruppe von säkularen Syrern angegriffen, was zu einer Reihe von Verletzungen führte. Vergewaltigungen von Frauen unter den Migranten in den Lagern und von Deutschen in den angrenzenden Vierteln außerhalb der Migranten-Camps sind in die Höhe geschossen. Viele deutsche Frauen vermeiden ihre Häuser zu verlassen, allein aus Angst vor Vergewaltigung von ihren neuen ausländischen »Nachbarn«. Thematisiert wird diese Problematik in den Medien natürlich nicht.

Es gibt auch Hinweise, dass der massive Strom von muslimischen Flüchtlingen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan in Länder wie Slowenien, Kroatien, Österreich, Ungarn und Serbien auch durch muslimische Bürger von Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Albanien ergänzt wird. Die Abschaffung der Binnengrenzen in der Europäischen Union führt zur Hoffnung, dass jeder, der sich der Parade von Migranten aus dem Balkan heraus anschließt, hoffen darf auf die Gehaltslisten deutscher oder österreichischer Sozialhilfe zukommen.

Migranten und das öffentliche Gesundheitssystem

In Bezug auf das öffentliche Gesundheitssystem haben die ankommenden Migranten die Situation in einen Alptraum verwandelt. Es gibt Berichte von Migranten, die ihre Notdurft in deutschen und österreichischen Parks verrichten, auf die Straßen urinieren und damit Gesundheitsprobleme und fürchterlichen Gestank in einigen Vierteln verursachen.

Miran Vuk, der Bürgermeister von Zavrc in Slowenien, beschwerte sich, dass Migranten, die vorübergehend in dem neu renovierten Stadion seiner Stadt untergebracht waren, dort massenweise Stuhlgang abgesetzt hätten und damit die Schließung erzwungen hatten.

Deutsche Krankenhäuser sind auch mit Fällen von Vergiftungen bei Migranten überflutet wurden. Einige syrische Migranten verwechseln den giftigen grünen Knollenblätterpilz (Amanita phalloides) mit einer essbaren Variante, die in Syrien vorkommt (Eier-Wulstling, Amanita ovoidea).

Deutsche medizinische Behörden haben sogar in Betracht gezogen, wegen des Genusses der Giftpilze einen 16 Jahre alten syrischen Jungen für eine Lebertransplantation an die Spitze der Liste für Transplantationen zu setzen und demzufolge einem deutschen Bürger die benötigte Transplantation zu verweigern.

Beschlagnahme privaten Eigentums für Migranten

Falsche Linke in Deutschland standen an vorderster Front für eine Beschlagnahme privaten Eigentums, um obdachlosen Migranten aus dem Nahen Osten unterzubringen. Die Hamburger CDU, die Grünen und die Linkspartei haben sich Merkels Unterstützern angeschlossen, um einen Gesetzentwurf in Hamburg zu verabschieden, der die Beschlagnahme von leer stehenden Unternehmen in Hamburg zur Unterbringung von Migranten legalisiert hätte.

Nur Anti-Merkel Christdemokraten, die Freien Demokraten (FDP) und die Alternative für Deutschland (AfD), blockierten eine zweite Lesung des Gesetzes zur Beschlagnahme von Eigentum in Hamburg. Die falschen Fünfziger in Deutschland, die ihre Befehle von solchen wie Soros und NATO finanzierten politischen Provokateuren der NGO-Gemeinschaft erhalten, unterstützen Merkels Waffe der Massenmigrationspolitik.

Die Schwesterpartei CSU schließt sich jedoch lieber dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und der österreichischen FPÖ an und fordern den sofortigen Stopp der Migranten-Invasion.

Deutsche und Österreicher, die Opposition gegen Merkels Migrationspolitik der offenen Tür äußern, setzen sich dem Vorwurf einer »Neo-Nazi-Ideologie« aus. Dennoch, Deutsche als auch Österreicher würden lieber ins Gefängnis gehen und hohe Geldbußen hinnehmen als zu sehen, wie ihre Dörfer und Städte umgewandelt werden in künftige »islamische Kalifate westlicher Provinzen« mit Zentren der Tötung und des Köpfens.

Fazit:

Beobachtet man die Asylpolitik Merkels einmal genauer, kommt man zum Schluss, dass Bundeskanzlerin Merkel entweder völlig plan- und talentfrei ist, oder dass wesentlich mehr dahinter steckt, als wir bisher ahnen. Beide Szenarien sind allerdings erschreckend. Merkel muss sofort gestoppt werden, denn wir sind mit den jetzigen Asylsuchenden bereits völlig überfordert. Natürlich ist Deutschland ein Asylland, wir nehmen gerne Menschen auf, die politisch verfolgt sind. Doch das muss eine Obergrenze haben. Wenn nationale Identität und innere Sicherheit gefährdet sind, muss irgendwann Schluss sein.

Dieser Beitrag des investigativen US-Journalisten Wayne Madsen erschien zuerst in dem Magazin »Strategic Culture Foundation«.

Übersetzung: Tassilo Heinß

Quellen:

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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