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Essay Terror oder Integration?

Der Islam: Der Feind in unserer Mitte?

Der Islam in Deutschland: Der Feind in unserer Mitte?

Inmitten unter uns wächst eine Gefahr, die nicht mehr zu kalkulieren ist. Die Anschläge von Paris und der Türkei haben uns aufgezeigt, dass uns ein Leben bevorstehen kann, dass sich von dem der Israeli nicht mehr sonderlich unterscheidet. Jederzeit und überall kann es zu islamisch-fundamentalistischen Anschlägen durch Anhänger des Islamischen Staats kommen. Der Islam ist der Feind in unserer Mitte.

Jeden Tag kommen weitere Muslime in unser Land durch die Flüchtlinge. Realistische Zahlen sprechen von circa vier Millionen inklusive dem Familiennachzug. Problematisch ist die Tatsache, dass der Flüchtlingsstrom zu 80 Prozent aus allein reisenden jungen Männern besteht. Die Annahme liegt also nahe, dass auch Aktivisten des IS in unser Land einreisen und sich auf Anschläge vorbereiten. Das wäre auch nur logisch, denn Europa ist absolut unvorbereitet auf eine Infiltration durch den IS.

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Die britische Zeitung „Sunday Express“ will durch einen syrischen Agenten herausgefunden haben, dass sich bereits 4.000 Kämpfer des Islamischen Staats bei uns aufhalten. 4.000 Kämpfer, die Rache nehmen wollen an den westlichen Regierungen. Auch hier in Deutschland werden nicht die Regierungsvertreter das Ziel der Anschläge sein, sondern die Zivilbevölkerung. Diese ist im Gegensatz zu den Vertretern der Regierungen nicht so hervorragend geschützt. Doch selbst wenn der Islamische Staat nicht das Problem für Deutschland werden wird, der Islam und seine Anhänger werden es mit Sicherheit.

Schon heute können die ersten Auswirkungen festgestellt werden, denn es geschehen fast täglich Massenschlägereien in den Flüchtlingsunterkünften.

Warum wir ernsthafte Probleme mit dem Islam bekommen werden

Das Problem der islamischen Völker beginnt bereits vor tausenden von Jahren, die Intervention des Westens in der jüngeren Vergangenheit trägt keinerlei Schuld daran. Grundsätzlich muss verstanden werden, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. Genau genommen ist der Islam auch keine Religion, sondern eher eine Staatsform, denn Staat und Religion verschmelzen zu einer untrennbaren Einheit. Der Prophet Mohammed legte den Grundstein für eine Religion des Krieges und der Gewalt.

Ursprünglich wurde die von Mohammed gefundene Religion friedlich ausgeübt, doch dieser Weg brachte dem Propheten nicht den gewünschten Erfolg der Verbreitung, denn er strebte stets den Imperialismus an. Schnell stellte der Prophet seine Religion um und überzog den Nahen und Mittleren Osten mit Krieg, Gewalt und Folter. Erst dadurch erlebte der Islam die heutige Verbreitung. Ungläubige sollen bekämpft werden, der Dschihad wird ausdrücklich befohlen.

Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten.

Von Hochkultur zu Mittelalter – die Rückentwicklung in der Evolution

Einst war die islamische Welt eine Hochkultur und brachte eine Innovation nach der anderen hervor. Im Mittelalter waren muslimische und jüdische Ärzte die Vorreiter in der Heilkunst. Eine Hochkultur sondergleichen. Doch heute stehen weite Teile der islamischen Welt auf dem Bildungsniveau der Antike und des Mittelalters, sie entwickeln sich stetig zurück. Durch seine Intervention musste der Westen sich mit den gleichen Stammesfehden herumschlagen, wie bereits Alexander der Große. Der Nahe- und der Mittlere Osten zerfallen immer mehr zu Staub und niemand weiß das aufzuhalten.

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Große Teile der Migranten sind weder integrationswillig, noch -fähig

Solange der Islam Staat und Religion nicht voneinander trennt, wird es keine Chance auf Integration in Deutschland geben. Völlig lebensferne deutsche Umarmer, Gutmenschen vom Dienst, Multikulti-Illusionisten und unbelehrbare Beschwichtigungsdogmatiker sprechen von einer Integration, doch diese existiert faktisch nicht, denn sie betrifft nur einige wenige, gemessen an der Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Muslime. Das Fernsehen zeigt gerne die integrierten Muslime, die anderen jedoch nicht.

Gefälschte Bildberichterstattung der ARD

Auch hier wird besonders die ARD nur das zeigen, was sie zeigen will, wie es in der Flüchtlingsfrage bereits öffentlich wurde. Unlängst musste sich die ARD für eine gefälschte Bildberichterstattung entschuldigen, weil nur Flüchtlingsfamilien mit süßen kleinen rehäugigen Kindern gefilmt wurden, anstatt die Realität mit 80 Prozent jungen Männern.

Sicherlich gibt es auch vollkommen integrierte Muslime, doch gemessen an der Anzahl der gesamt-muslimischen Bevölkerung Deutschlands ist das leider ein Tropfen auf dem heißen Stein. Es existieren in sehr vielen Städten Parallelgesellschaften, die zum Teil für Deutsche und auch für die Polizei kaum mehr zugänglich sind.

Die arabische Bevölkerung tritt unsere Kultur mit Füßen

70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung lehnen diesen Staat ab und tun nichts Vernünftiges für die Ausbildung ihrer Kinder. Diese Kinder leben eine erschreckende Bildungsferne und können auch kaum verständliches Deutsch – die wenigen Kinder ausgenommen, die ein Gymnasium besuchen. Zuhause werden sie wie Prinzen behandelt, auf der Straße sind sie nichts. Ein wirklicher Skandal ist, dass die Mütter der zweiten und dritten Generation immer noch kein Deutsch können, weil sie von ihren Männern eingesperrt werden.

Ebenso ist es ein Skandal, wenn türkische Jungen in der Schule nicht auf weibliche Lehrkräfte reagieren, weil »ihre Kultur so ist«. Angesichts dieser Frauenfeindlichkeit habe ich ein Problem damit, von »Kultur« zu sprechen. Dazu kommt noch die Zunahme des islamistischen Fundamentalismus in einigen Gegenden in Deutschland, in denen bereits dreijährige Mädchen mit Kopftuch im Kindergarten herumlaufen müssen. In Berlin-Neukölln fordern Salafisten Mädchen vor Schulen des Bezirks auf, einen Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans“. Das Wort Hidschab bedeutet Verhüllung.

Bei Klassenreisen bestehen islamisch geprägte Eltern auf muslimische Betreuer. Ebendiese wollen auch Hausmeistern verbieten eine Turnhalle zu betreten, wenn ihre Töchter dort seien.

Junge Salafisten sind als „Scharia-Polizei“ durch Wuppertal gezogen. Sie belehren Passanten und nächtliche Disco-Gänger über ihren Verhaltenskodex. Auch in anderen Städten wollen sie in Zukunft tätig werden.
FAZ.net

Moscheen und Minarette – die Landnahme durch den Islam

Tatort: Rheinfelden in Baden-Württemberg. Die Moschee bekam 2004 ein Minarett, allerdings keine Genehmigung zum Gebetsruf der Gläubigen. Kurze Zeit später befanden sich drei Lautsprecher am Minarett und es wurde in hoher Lautstärke zum Gebet gerufen. Das ist beileibe kein Einzelfall. Rendsburg, Rheinfelden und Esslingen. Drei Großmoscheen, denen bereits bei dem Bau die Beschallung nach draußen verboten wurde. Und die sich nicht daran halten.

Hier ist die Takyia im Spiel. Die koransanktionierte Erlaubnis für Allahs Anhänger die Ungläubigen zu täuschen, sich zu verbergen und zu lügen. Man kann sich nicht auf das Wort eines Muslims verlassen, denn er darf dich anlügen und täuschen.

Einer war ehrlich – Recep Tayyip Erdoğan 2008

Unvergessen sein Auftritt in der Kölln-Arena 2008. Eine Kriegserklärung an die Integration und die Mehrheitsgesellschaft. Wörtlich sagte der türkische Ministerpräsident dort: »Lernt deutsch, aber bleibt Türken« und: »Bildet einen Staat im Staat, aber nennt es nicht so«. Dann kam noch dazu: »Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit«, wobei Assimilation auch problemlos mit Integration ausgetauscht werden könnte. Das war das mit Abstand integrationsfeindlichste, was je ein türkischer Politiker auf deutschem Boden von sich gab.

Die Moschee – das Symptom. Der Islam – das Problem!
– Ralph Giordano

Kritische Fragen dürfen nicht gestellt werden

Wer kritische Fragen in Bezug auf den Islam in Deutschland stellt, gilt schnell als Rassist oder Nazi. Dabei bedarf es einiger kritischer Fragen, um mit dem Thema umgehen zu können.

Warum tragen immer mehr Mädchen aus muslimischen Familien das Kopftuch und ist es wirklich ein Zeichen religiöser Selbstbestimmung von Zwölfjährigen, oder eine von den Eltern verordnetet Zwangsmaßnahme? Warum werden immer mehr muslimische Mädchen vom Sportunterricht abgemeldet? Wer so fragt, betreibt schnell antiislamische Hetze. Wie auch der, der die schlechten Deutschkenntnisse rügt oder die häufige Betroffenheit türkischer Frauen durch Gewalt in den Paarbeziehungen.

Warum gibt es immer noch so extrem viele Zwangsehen oder die unsägliche Perversität der sogenannten »Ehrenmorde«? Warum dürfen mitten in Deutschland Imame die absolute Unterwerfung von Frauen unter den Willen ihrer (Ehe-)Männer fordern? Warum müssen die Frauen fragen, wenn sie das Haus verlassen oder einen Job annehmen wollen? Gleichzeitig müsse die Frau jedoch ihren Körper jederzeit dem sexuellen Verlangen des Mannes zur Verfügung stellen. Schon klar, oder?

Das predigte der Imam Scheich Abdel Moez al-Eila Anfang des Jahres in der Berliner Al-Nur-Moschee. Auszüge und ein englisches Transkript am unteren Ende des Artikels.

Koran Sure 4, Vers 34: “Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat… Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie…”

All das sind wirklich gute Fragen. Fragen, die dringend auch von der Politik gestellt werden müssten, denn wir Bürger müssen in trauter Zweisamkeit mit dem Islam leben. Auch den Juden stellt sich wieder einmal die Frage, ob sie in nächster Zukunft noch sicher sind in einem Deutschland, in dem immer mehr antisemitische Muslime leben werden.

Sind der Islam und die Demokratie vereinbar?

Das könnte ich wohl nur mit ja beantworten, wenn ich all meinen Realitäts- und Rationalitätsinn selbstbetrügerisch in den Urlaub schicken würde. Solange der Islam nicht Staat und Religion trennt, solange das Frauenbild und die gesamte Einstellung der Muslime nicht auf unser heutiges Jahrhundert aktualisiert wird, wird es keine Integration geben.

Ich stehe mit meiner Meinung nicht allein da und sie ist auch nicht absolutistisch. Es gibt Beispiele für eine gelungene Integration und die Medien werden nicht müde, diese herauszustellen. Doch die Masse der muslimischen Bevölkerung ist leider in keiner Weise zur Integration bereit oder auch nur ansatzweise dazu in der Lage. Der große deutsche Publizist Ralph Giordano sagte folgendes dazu:

Ich werde also auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und in mannigfacher Hinsicht mit der islamischen nicht übereinstimmt. Ich werde mich auch weiter abgestoßen fühlen durch verhüllte Frauen, wobei sich meine Abscheu nicht gegen die Frauen richtet, sondern gegen ein religiös dominiertes Patriarchat und seine Verwalter. Auch werde ich meine Ansicht von Meinungsfreiheit nicht einem Ungeist anpassen, der sie so auslegt: „Alle haben das Recht, ihre Meinung frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft.“ Nein und dreimal nein!
Ralph Giordano – Publizist und Autor

Wie ist Ihre Meinung zum Thema?

Lassen Sie uns an Ihrer Meinung teilhaben und gemeinsam über das Thema diskutieren. Konstruktive Kritik und Ergänzungen sind immer willkommen.

Videos und Links zum Thema:

https://youtu.be/PRR0UZTKQwQ

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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3 Kommentare

  1. Lara Berger schrieb :

    Ein sehr guter Artikel, der offen über die Wirkungen des Islam aufklärt, aber gleichzeitig auch differenziert, zwischen den harmlosen und den gemeingefährlichen Anteilen des Islam. Wobei der Eindruck entsteht, dass letztere überwiegen. Aber das ist die Realität, die mittlerweile auch von prominenten Moslems durchaus so gesehen wird. Einer von ihnen sagte „ich erkenne meinen Islam nicht wieder“ (Khochide).
    Durch den kurzen, meines Wissens nach korrekten Streifzug durch die Historie des Islam zieht der Autor den Bogen in die Gegenwart und macht die Ursache des Übels deutlich: der Islam ist genau so angelegt, wie er heute in Erscheinung tritt. Er brachte immer auch Krieg, Leid und Unheil über alle Völker, die von ihm befallen wurden.
    Ich wünsche dieser neuen Seite eine große Verbreitung in der Bevölkerung und freue mich darüber, dass immer mehr realistische Einschätzungen den Weg an die Öffentlichkeit finden.

    Die Wahrheit läßt sich nicht totschweigen! Widerstand ist nicht zwecklos!

  2. Andreas Hecht schrieb : Autor

    Danke Dir für diesen die Situation sehr gut zusammenfassenden Kommentar!

  3. Klaber schrieb :

    Politik wird erst dann richt wach, wenn die gesamte Bevölkerung sich auflehnen würde!
    Leider gibt es immer noch zu viele, die unseren Medien glauben.
    Volksvertreter gibt es, meiner Meinung nach, schon lange nicht mehr.