Democratic Post

Kritische Texte und kontroverse Meinungen

Meinung Kritik und Kontroverse unerwünscht

Meinungsfreiheit: Kritisch zu berichten heißt rechtspopulistisch zu sein?

Meinungsfreiheit: Kontrovers zu berichten heißt Rechtspopulistisch zu sein?

Kontrovers und kritisch zu berichten bedeutet nicht, rechtspopulistisch zu sein, sondern die Wahrheit zu schreiben.

Kritisch und kontrovers zu berichten ist schwer in diesen Zeiten. Wie schwer, musste ich erst Gestern wieder erfahren. Zu schnell wirst du heute in eine Schublade gepresst, die dir nicht passt, in die du nicht gehörst. Meinungsfreiheit und Pressefreiheit gelten als hohe Güter in Deutschland und werden durch das Grundgesetz garantiert. Doch das zählt nicht mehr viel.

Die Democratic Post wächst sehr schnell und wird positiv von den Menschen angenommen. Gerade auch deswegen, weil wir viele Themen kritisch und kontrovers anfassen. Da wären die Themenbereiche Flüchtlinge, der Islam in Deutschland und der Rechtsextremismus.

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Über den ständig anwachsenden Rechtsextremismus in Deutschland zu schreiben lohnt sich fast gar nicht, denn unser Land verschließt die Augen vor diesem Problem. Andere Themen solltest du mit Vorsicht anfassen, denn das könnte Folgen haben.

Meinungsfreiheit: Sponsoring Absage wegen „politischer Einstellung“

Ich verhandelte in der vergangenen Woche mit einem deutschen Webhoster über ein Sponsoring. Hierbei sollte ein „Managed WordPress Hosting“ gegen einen Artikel und einen Werbebannerplatz getauscht werden. Eigentlich war alles bereits in trockenen Tüchern, es ging nur noch um technische Kleinigkeiten.

Kurze Zeit später jedoch erhielt ich eine Absage, weil unsere „politische Zielgruppe“ nicht so ganz zu dem betreffenden Unternehmen passen würde. Natürlich brachte es nicht viel, anzumerken, dass wir keine bestimmte »politische Zielgruppe« haben und bedienen. Wir fassen alle Themen eben nur kritisch und kontrovers an, damit sich unsere Leser eine objektive Meinung bilden können. Wir sind stets auf der Suche nach der Wahrheit und wollen immer den einen, wahren Artikel schreiben.

Wirklich kontrovers angefasste Themen ergänzen wir stets mit vielen und vor allem vertrauenswürdigen Quellen. Jeder Mensch, der sich ein wenig mit unserer Website beschäftigt, wird dies erkennen können. Zudem kann dann auch festgestellt werden, dass wir nicht nur negativ, sondern über jedes Thema auch positiv berichten und berichtet haben.

Trotzdem schiebt man dich sehr schnell in eine Schublade und nennt dich dann »Rechtspopulist«. Denn deine Meinung ist in diesem Land nur erwünscht, wenn sie der Einheitsmeinung entspricht, die durch Regierung und regierungstreue Medien festgelegt wird.

Das ist das neue Deutschland. Bloß nicht den Mund aufmachen, bloß nichts Falsches sagen, keine eigene Meinung haben und vertreten. Tust Du es trotzdem, wirst Du es schnell bereuen. Willkommen im Land der Einheitsmeinung. Denn 1984 war gestern, und Meinungsfreiheit existiert nicht mehr.

Meinungsfreiheit: Jede Kritik wird erdrosselt, die Einheitsmeinung ist gewünscht

Schreibst Du über den Islam oder über Flüchtlinge kritische Beiträge, dann schiebt man dich sehr schnell in das rechte Lager und sieht dich als Rechtspopulist an. Dabei sind das genau die Themen, die man von allen Seiten beleuchten muss. Eine totale Hurra-Haltung in diesen Angelegenheiten könnte schwerwiegende Folgen für unser Land haben. Doch das ist der »Reichsbeschwichtigungsbehörde« nicht recht, denn es wurde eine Einheitsmeinung verordnet, die man gefälligst zu vertreten habe. Ein Verstoß wird mit Ausgrenzung geahndet.

Die Flüchtlinge bringen den Islam mit. Das kann ein heftiges Problem werden.

Unbestritten bringen die Flüchtlinge nicht nur positive Seiten mit. Sie kommen aus einem anderen Kulturkreis und haben bisher nur den Islam als Staatsform erlebt. Daraus resultiert ein seit tausenden von Jahren festgefügtes Gesellschaftsverständnis. Problematisch an den in unser Land kommenden Muslimen ist, dass sich viele Gewohnheiten; ja das gesamte Verständnis einer Lebens-Gesellschaft nicht mit unserem freien und demokratischen Rechtsstaat vereinbaren lässt.

Ein Beispiel: Thilo Sarrazin und sein Buch

Thilo Sarrazin widmete der Causa Islam und Migration ein ganzes Buch. Faszinierenderweise schob man Herrn Sarrazin bereits vor dem Erscheinen seines Buchs „Deutschland schafft sich ab“ in die Ecke des Rechtspopulismus. Von allen Seiten prügelte man auf ihn ein, weil er zum Teil unglückliche Formulierungen in seinem Buch verwendete, nicht, weil er nicht grundsätzlich recht hat. Der Volkswirt belegt alle Aussagen in seinem Buch mit einer nie gekannten Vielzahl an vertrauenswürdigen, stichhaltigen Quellen.

Quellen, die oftmals belegten, dass Studien der Regierung zum Thema Migration und Integration eiskalt gefälscht und „geschönt“ wurden. Damit das Volk dumm gehalten und für blöd verkauft werden kann. Doch nicht nur die Democratic Post und ihre Redakteure leiden unter der nicht befolgten Einheitsmeinung, sondern auch Herr Sarrazin. Wir beide mussten feststellen, dass es keine Meinungsfreiheit mehr gibt in Deutschland.

Wer die Realität der Integration von Muslimen vollständig erfassen will, liest sich Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ einmal vorurteilsfrei durch. Okay, es ist nicht wirklich einfach zu lesen, denn es hat ein Volkswirt geschrieben. Emotionen sind Sarrazins Sache nicht. Das Buch ist so trocken wie die Wüste Gobi, aber so lehrreich, dass sich die Qual lohnt. Die angehängten Quellen allein machen dieses Buch so wertvoll. Doch hier eine seiner nicht so wirklich „glücklichen“ Formulierungen:

Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.
Thilo Sarrazin

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Flüchtlinge: Gerne, aber nur mit Plan

Damit ich nicht falsch verstanden werde: Menschen, die vor Krieg und Folter fliehen, müssen wir aufnehmen. Unsere erste Bürgerpflicht ist es daher, diese Menschen vor Übergriffen zu schützen und Ihnen stets helfend unter die Arme zu greifen. Doch nicht ohne Plan und nicht ohne Obergrenze, denn unser Land kann nicht alle Flüchtlinge verkraften. Bayern befindet sich bereits jetzt im Ausnahmezustand. Auch andere Länder müssen daher nach einem gerechten Verteilungsschlüssel Asylbewerber aufnehmen.

Ex oriente lux, aus dem Osten kommt das Licht?

Die Angst vor der Islamisierung ist durchaus angebracht, solange kein wirkliches Konzept vorliegt, mit dem man Muslime in unsere Gesellschaft integrieren könnte. Zu verschieden sind die Kulturkreise, die Ansichten, die Rechte. In muslimischen Familien gilt die Frau nichts, der Mann alles. Frauen dürfen nicht ungefragt einen Job annehmen, nicht ungefragt das Haus verlassen und müssen dem Mann immer zu Willen sein.

In Deutschland dürfen Frauen die Kleidung tragen, die sie tragen wollen, sie dürfen wählen, Karriere machen und eigene Meinungen äußern, kurzum: Sie sind (fast) völlig gleichberechtigte Partner und Personen. Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt es schon noch, auch wenn sie nicht existieren sollten. Aber daran arbeiten wir hoffentlich noch.

Die Gesetze macht bei uns der Bundestag, nicht der Prophet. Wir leben das Leben vor dem Tod und nicht für das Leben nach dem Tod. Wir lieben intellektuelles Gedankengut, im Islam ist dies nicht mehr gewünscht.

Mein Fazit: Für Meinungsfreiheit und Kontroverse!

Die Flüchtlinge müssen sich ebenfalls an das Grundgesetz halten und eine Bereitschaft zur Integration mitbringen. Denn unsere Demokratie ist unser höchstes Gut, und dies gilt es auch gegen äußere Einflüsse zu verteidigen.

„Die Frage, ob wir uns diese Flüchtlinge leisten können, ist falsch gestellt. Wir müssen uns diese Flüchtlinge leisten, denn wir haben ein Grundgesetz. Und dieses Grundgesetz war die Antwort auf den Nationalsozialismus.“
Klaus Bade, Migrationsforscher (Universität Osnabrück)

Nur weil ich die wichtigen Themen kritisch und kontrovers anfasse, bin ich noch lange kein Rechtspopulist, genauso wenig wie die Democratic Post ein rechtspopulistisches Magazin ist. Wir bringen die Wahrheit zu den wichtigen Themen unserer Zeit und beleuchten auch die negativen Seiten stets objektiv ohne Hetze zu betreiben. Die Redaktion der Democratic Post lässt sich nicht davon abbringen, die Wahrheit zu publizieren, wir lassen uns nicht ins Bockshorn jagen, sondern machen mit dem weiter, was wir für richtig erachten.

Wir dürfen keine Zwangsverhüllung von Frauen akzeptieren, keine Zwangsehen für gut heißen, bei Ehrenmorden nicht wegsehen und es nicht tolerieren, dass muslimische Schülerinnen vom Sportunterricht einfach abgemeldet werden. Erst recht dürfen wir nicht bei der Bildung von Parallelgesellschaften zusehen. Wir müssen gemeinsam gegen ein religiös dominiertes Patriarchat und seine Verwalter vorgehen, denn nur dann wird eine Integration von Muslimen möglich. Und das sollten wir uns alle wünschen.

Für ein buntes, friedliches Miteinander aller Kulturen in Deutschland! Für Toleranz und Integration, auf das wir wachsen an unseren Problemen und allen ein lebenswertes Leben in Deutschland ermöglichen!

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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7 Kommentare

  1. KChristoph schrieb :

    Guten Tag !
    Vielleicht mal mit diesem relativ kleinen feinen Anbieter probieren !?
    http://pflegeflitzer.com/contact.html (eco hosting)
    Viele Erfolge !

  2. KChristoph schrieb :
    • Andreas Hecht schrieb : Autor

      Danke Dir dafür! Den Tweet habe ich gleich mal in den Beitrag integriert.

    • ilse schrieb :

      Nun vielleicht sollten wir die Kultur der Asylanten annehmen,
      als erstes den Wert der Frauen, wäre doch schön so ein verschleiertes Weibchen ohne Rechte ohne ständiges Gemecker zu hause zu haben.
      Zum gebrauch aus dem Keller holen, danach wieder ab in den Keller.
      Möchte mal sehen wieviel Frauen dann noch für ein uneingeschränktes Asylrecht oder gar Zuwanderung sind.

  3. Dieter Petereit schrieb :

    Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich schon seit einiger Zeit gefragt, wann es wohl soweit sein wird, dass du diesen Beitrag schreiben musst.

    • Andreas Hecht schrieb : Autor

      Ging schneller als erwartet. Muss ich ja zugeben. Aber ich lasse mich nicht ins Bockshorn jagen, Ralph Giordano wurde zeit seines Lebens mit Morddrohungen überzogen. Der hat auch immer weiter gemacht.

  4. Werner Keller schrieb :

    Für mich stellt sich die Sachlage eigentlich eindeutig dar. Wer mit einer normalen Intelligenz ausgestattet ist, was ja auf unsere Frau Merkel zutreffen sollte, hat sich vor dem Treffen von Entscheidungen zu aller erst über die möglichen Konsequenzen im Klaren zu sein. Und die Planung der ganzen Aktion sollte vor dem Startschuss feststehen. Frau Merkels Plan besteht aber nur aus emotionalen Entscheidungen und Sprüchen ohne Hand und Fuß. In der Technik gibt es für die Entscheidungsfindung ein Standard Procedere mit Namen FMEA (Failure Mode and Effects Analysis). So wie die Aktion aber unter Frau Merkels Federführung abläuft, sind nur drei Gründe für ihr fehlverhalten denkbar. Frau Merkel verfügt nur über die Intelligenz eines Kindes oder sie steht unter Drogen, oder die Macht hat sie so krank gemacht, dass sie nicht mehr erkennen kann was für unser Land richtig ist. Ich tippe aber mal auf das Letztere.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspsychologie-macht-macht-bitter-und-krank-1353440.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2