Democratic Post

Kritische Texte und kontroverse Meinungen

Deutschland Flüchtlingskriminalität

Unglaublich: Die Kriminalstatistik der Asylbewerber wird heftig geschönt

Die polizeiliche Kriminalstatistik wird gefälscht auf Befehl des Innenministeriums

Kriminalität unter Flüchtlingen kommt kaum vor, dank der gefälschten Statistiken.

Unglaublich, aber wohl war. Die polizeiliche Kriminalstatistik wird auf Anweisung des Innenministeriums geschönt und gefälscht. Das angeblich, weil die Wahrheit der Bevölkerung nicht zugemutet werden könne. Die realen Zahlen der Kriminalität durch Flüchtlinge sind bedeutend höher als bisher bekannt.

Zu dem Schluss, dass die Kriminalitätsstatistik der von Asylbewerbern begangenen Straftaten gefälscht wird, kommt ein Artikel, der letzten Donnerstag in mehreren Regionalzeitungen der Madsack-Mediengruppe erschien.

Anzeige

Kriminalität durch Flüchtlinge: Die Kriminalstatistik wird heftig geschönt

Der Bevölkerung kann die reale Statistik der Flüchtlingskriminalität nicht zugemutet werden. Klick um zu Tweeten

Ein Polizeibeamter beklagt in dem Artikel, dass zwar nicht direkt gelogen und vertuscht wird, aber ganz bewusst viele Dinge weggelassen werden. Es existiere die Anweisung für das Verfassen von Polizeiberichten, den »Interpretationsspielraum« so zu nutzen, dass der zivile Frieden gewahrt bliebe. Blutige Schlägereien würden heruntergespielt und verharmlost werden müssen. Zu viele schlechte Nachrichten würden dem wachsenden braunen Mob nur in die Hände spielen, befürchten die Beamten.

Die Anweisung des Bundesministeriums des Innern gelte auch für die Erstellung der polizeilichen Kriminalstatistik. So soll die Kriminalität durch Flüchtlinge heruntergespielt werden, weil es so besser in das politische Konzept »wir nehmen sie alle« passt.

Der Bevölkerung könne die Erkenntnis nicht zugemutet werden, dass die Statistik eine Häufung sexueller Gewalt und schwerer Körperverletzungen in und um Flüchtlingszentren bestätige.
Bundesministerium des Innern

Daher setzt man nun die Filter der Statistik »etwas anders«, liefert einige Zahlen wesentlich später und „kaschiert, drückt weg und benennt um“. Kurzum: Auf Anweisung des Innenministeriums werden Statistiken von vorne bis hinten gefälscht. Wer sich etwas eingehender mit der Flüchtlingsfrage beschäftigt, hat das freilich schon gewusst. Denn es existieren auf Youtube dutzende Videos mit schweren Massenschlägereien unter den Flüchtlingen. Wir haben erst vor kurzem einen Artikel mit 15 verschiedenen Massenschlägereien veröffentlicht. Auch Videos in denen Anwohner und speziell Frauen belästigt werden existieren zuhauf.

Das Landeskriminalamt erwartet einen Anstieg der Kriminalität

Auch wenn das LKA Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Donnerstag mitteilte, dass die Landespolizei alle Straftaten gleichermaßen erfasse und bearbeite, so bleibt ein schlechter Beigeschmack.

Ein Teil der Straftaten im Zusammenhang mit der seit September angestiegenen Zuwanderung könne in der Statistik aber noch gar nicht enthalten sein. Auch ohne belastbares statistisches Material ist jedoch zu erwarten, dass es zukünftig einen Anstieg von Straftaten geben wird.
Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern

Mehr als 10.000 Menschen sind in den vergangenen Monaten nach Mecklenburg-Vorpommern migriert. Daher sei es wirklichkeitsfremd, dass gerade diese Menschen keine Straftaten begehen werden.

Vielmehr besteht für Menschen, die gesellschaftlich hier nicht verwurzelt sind, aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen kommen und teilweise traumatisiert sind, gerade ein spezifisches Risiko der Straffälligkeit.
Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern

Anzeige

Der Staat schützt seine Bürger nicht

Die Bundesregierung nimmt solche Vorkommnisse einfach nur hin, statt angemessen zu reagieren und den Asylbewerbern klar zu machen, dass sich jeder Mensch in Deutschland an das Grundgesetz zu halten hat. Wir Bürger können durchaus damit umgehen, dass die Kriminalitätsrate sich erhöht. Doch wir können nicht damit umgehen, dass die Regierung tatenlos bleibt. Übrigens spielt gerade das dem brauen Mob in die Hände. Das kann nun wirklich nicht gewollt sein.

Quellen:

Anzeige

Democratic Post unterstützen

Wenn Ihnen unser Artikel gefallen hat: Bitte unterstützen Sie diese Form des Journalismus.

Bitte wählen Sie:
Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

Druckversion
Webseite ausdrucken

Sorry, die Kommentare sind geschlossen.