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Flüchtlingskriminalität: Eine Bochumer Polizistin sagt endlich die Wahrheit!

Flüchtlingskriminalität: Eine Bochumer Polizistin packt aus

Die Kriminalität unter den Flüchtlingen ist wesentlich höher als normal.

Vor kurzem berichteten wir darüber, dass die Kriminalstatistik der Flüchtlinge heftig geschönt wird. Nun bestätigt eine Bochumer Polizistin die Fälschungen. Denn die Kriminalität unter den Flüchtlingen ist wesentlich höher als bisher angenommen. Die leitenden Beamten fälschen also ganz bewusst die Kriminalstatistik der Flüchtlinge.

Die junge Bochumer Streifenbeamtin und Autorin Tania Kambouri gab der Stuttgarter-Zeitung.de ein bemerkenswert offenes Interview, in dem sie ganz offen die offiziellen Zahlen der Kriminalitätsstatistik heftig anzweifelt.

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»Wer die Wahrheit über Asylkriminalität sage, werde „schnell in die Nazi-Ecke gestellt“, betonte Kambouri. »Wir erleben es nicht selten, daß Flüchtlinge, die erst seit wenigen Tagen im Land sind, Straftaten begehen«

Wer die Wahrheit über die Asylkriminalität sagt, wird schnell in die Nazi-Ecke gestellt. Klick um zu Tweeten

Die echten Zahlen der Flüchtlingskriminalität sind politisch nicht gewollt

Tania Kambouri heißt die derzeit gefragteste Polizistin und Spiegel-Bestseller-Autorin Deutschlands. Die Bochumer Streifenpolizistin sagt in dem Interview mit der Stuttgarter-Zeitung.de sogar selbst, dass davon auszugehen sei, dass das Bundeskriminalamt die Statistiken der Flüchtlings-Kriminalität fälscht. Zu der offiziellen Statistik des Bundeskriminalamt sagte Tambouri:

Meine Diensterfahrung und auch die meiner Kollegen ist eine andere. Ich könnte mir vorstellen, dass da etwas gefälscht oder beschönigt wurde, um keine Angst in der Bevölkerung zu schüren.

Die Aussage ist glasklar. Die leitenden Beamten über Frau Tambouri fälschen wahrscheinlich die Statistiken. Das deckt sich mit unseren bisherigen Erkenntnissen, denn die Ostseezeitung vom 19.11.2015 hatte bereits aufgedeckt, dass die Statistiken im Auftrag des Bundesministerium des Innern heftig geschönt sind. Der Staat lügt uns damit ganz bewusst an.

Der Bevölkerung kann die reale Statistik der Flüchtlingskriminalität nicht zugemutet werden. Klick um zu Tweeten

Nun ja, solche Zahlen über kriminelle Handlungen von Flüchtlingen sind politisch nicht gewollt. Ich denke auch, dass viele Beamte in führenden Positionen von der Politik gesteuert oder wenigstens beeinflusst werden. Denn wer die Wahrheit bei diesem Thema sagt, wird schnell in die Nazi-Ecke gestellt.

Muslime – nicht integrationswillig

Scharf ins Gericht geht Tambouri mit den vielen schlecht integrierten Moslems in Deutschland.

Sie identifizieren sich nicht mit dem deutschen Staat – obwohl sie in Deutschland geboren sind oder schon lange hier leben. Manche sagten ganz offen: Scheiß auf Deutschland.

Die Justiz geht eher zärtlich mit den jungen, straffälligen Muslimen um, nach der fünften Straftat werden diese zum Antiagressionstraining geschickt, worüber die Moslems nur lachen würden. Denn sie nehmen unseren Staat nicht ernst. Manche Stadtviertel seien für die Polizei bereits verloren, nach Aussage der Streifenpolizistin.

Von der Justiz dagegen hätten sie wenig zu befürchten. „Wenn die nach der fünften Straftat zum Antiaggressionstraining geschickt werden, lachen die sich kaputt! Die nehmen diesen Staat nicht ernst“, warnte Kambouri. Im Ergebnis seien manche Stadtviertel für die Polizei bereits verloren:

In manchen Gegenden, das muss man sagen, haben wir schon verloren. Da trauen sich die Kollegen mit einem einzelnen Streifenwagen kaum noch rein.

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Ergänzende Aussagen dazu:

Der Bevölkerung könne die Erkenntnis nicht zugemutet werden, dass die Statistik eine Häufung sexueller Gewalt und schwerer Körperverletzungen in und um Flüchtlingszentren bestätige.
Bundesministerium des Innern

Vielmehr besteht für Menschen, die gesellschaftlich hier nicht verwurzelt sind, aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen kommen und teilweise traumatisiert sind, gerade ein spezifisches Risiko der Straffälligkeit.
Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern

Der Spiegel-Bestseller von Tania Tambouri

Deutschland im Blaulicht
Kurzbeschreibung:
Tania Kambouri hatte genug. Wieder einer dieser Einsätze, bei denen ihr kein Respekt entgegengebracht, sondern sie stattdessen wüst beschimpft und beleidigt wurde. Der türkischstämmige Mann, der die Polizei um Hilfe gerufen hatte, war empört: Was wollte diese »Bullenschlampe« von ihm? Warum kam eine Frau – und kein Mann – zum Einsatzort? Vorkommnisse dieser Art erleben Polizisten im Einsatz immer öfter. Als Polizistin und Frau griechischer Abstammung ist Tania Kambouri den Angriffen auf der Straße besonders häufig ausgesetzt. Jetzt setzt sie sich zur Wehr: »Ich will den Finger in die Wunde legen, auch wenn mir bewusst ist, wie explosiv das Thema ist«.

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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