Democratic Post

Kritische Texte und kontroverse Meinungen

Deutschland Die Asylflut und kein Ende

Die knallharte Wahrheit: Wir erwarten zehn Millionen Asylanten bis Ende 2016

Wir erwarten bis zu zehn Millionen Asylanten bis Ende 2016

Die Bundesregierung machte vor einem Monat bei einem vertraulichen Treffen klar, was die Ministerien für 2016 zu erwarten hätten. Bis Ende 2016 erwarte man bis zu zehn Millionen Asylanten in Deutschland. Das mag absurd klingen, lässt sich jedoch durch harte Zahlen belegen.

Die angegebenen Zahlen können sich durchaus noch ändern, denn der vom Autor erwähnte Familiennachzug wurde für zwei Jahre ausgesetzt. Die Zukunft wird zeigen, wie hoch die realistischen Zahlen wirklich sein werden.

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Flüchtlingszahlen: Der Familiennachzug bleibt besser unerwähnt?

Die offiziellen Zahlen sprechen nur von den registrierten Asylbewerbern. Von denen, die einen Asylantrag gestellt haben, der wahrscheinlich auch bewilligt wird. Denn die überwiegende Anzahl der Asylanten kommt ja aus Syrien zurzeit und die werden schnellstmöglich bewilligt.

Nur wenige hingegen sprechen vom sogenannten Familiennachzug. Doch erst mit diesen Zahlen zusammen ergeben sich die richtigen Zahlen, mit denen wir zu rechnen haben. Und diese Zahlen sind dann schlagartig höher.

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Zehn Millionen Flüchtlinge mit Bleiberecht. Absurd?

Ganz im Gegenteil. Reine Mathematik für Einsteiger. Die Bundesregierung will den Familiennachzug definitiv nicht anfassen und alles so belassen, wie es ist. Das bedeutet, dass Verwandte ersten Grades (Ehegatten und leibliche Kinder), das Recht auf Familiennachzug genießen dürfen.

Realistisch dürften also auf jeden allein reisenden jungen Mann noch drei Familiennachzügler kommen. Allein reisende junge Männer stellen 80 Prozent der Flüchtlingsflut, die in unser Land kommen, laut dem Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge.

Die einfache Rechnung – darum sind es circa zehn Millionen

Die Rechnung lautet so: 2014 kamen 300.000 Asylbewerber zu uns. Mit dem Familiennachzug kommen wir auf 1,2 Millionen. In 2015 werden über eine Million Flüchtlinge zu uns gekommen sein. Mit Nachzüglern sind das bereits vier Millionen, wenn man eine Frau und zwei Kinder rechnet, was wohl durchaus realistisch sein dürfte.

Für 2016 rechnet man mit mindestens einer Million, eher noch mit steigenden Zahlen. Da wären dann schon acht Millionen erreicht. Es können jedoch auch neun oder zehn Millionen Menschen werden.

Die Rechnung:

1,2 Millionen (2014) + vier Millionen (2015) + vier Millionen (2016) = 9,2 Millionen Flüchtlinge, mit etwas Luft nach oben also 10 Millionen.

Eine Überfremdung ist ausgeschlossen?

Nein, definitiv nicht. Denn zu den Zahlen, die bis zum Ende nächsten Jahres Realität sein werden, kommen ja auch noch die Muslime dazu, die bereits unter uns leben. Das sind nach neuesten Einschätzungen circa sechs Millionen Anhänger des Islam. Es werden bis zum Ende 2016 16 Millionen sein (16!). Selbst Optimisten erscheint diese Zahl zu hoch, um keine erheblichen Probleme zu verursachen.

Natürlich bleibt es nicht dabei. Denn auf 2016 folgt das Jahr 2017 usw…

Ohne eine Obergrenze wird Deutschland zu einem islamischen Staat werden.

Menschenrechtlerin Sabatina James übt scharfe Kritik an der Asylpolitik

Die bekannte Menschenrechtlerin Sabatina James (33) übte scharfe Kritik an der größenwahnsinnigen Asylpolitik Deutschlands. Man solle sich zwei Fragen stellen: Sollen in Deutschland die Menschenrechte erhalten bleiben? Soll Deutschland ein islamischer Staat werden?

Eine Politik gegen die Menschenrechte nannte James die Praktik, allen Flüchtlingen einen deutschen Pass geben zu wollen, ohne eine eingehende Prüfung, ob diejenigen auch demokratietauglich sind oder gar gewaltbereit. Denn im Nachhinein könne man keine gewaltbereiten Islamisten Abschieben, wenn man ihnen zuvor einen deutschen Pass gab.

Wenn in den nächsten Jahren bis zu zehn Millionen junge muslimische Männer nach Deutschland kämen, stellten sie in ihrer Altersgruppe die Mehrheit: »Das ist dann ein islamisches Deutschland.« Wenn die Flüchtlingsströme unvermindert anhielten, könne das durchaus der Fall sein.

Gewaltbereite Muslime keine Seltenheit in den Asylbewerberheimen

Unter anderem kritisierte sie auch, dass gewalttätige junge Männer, welche Christen, Jesiden und demokratische Muslime in den Asylbewerberheimen angriffen, nicht sofort abgeschoben würden. Diese dürften kein Asylrecht erhalten. Man kann nicht voraussetzen, dass alle Flüchtlinge auch die demokratischen Werte teilen.

Sie seien in ihren Herkunftsländern wie Syrien oder Afghanistan mit der Überzeugung aufgewachsen, »dass Frauen nicht gleichberechtigt und Nicht-Muslime keine im rechtlichen Sinne vollwertigen Menschen sind«.

Klarstellung

Die Democratic Post ist eine Debattenplattform für kontroverse Perspektiven aus demokratischer Sichtweise. Wir positionieren uns eindeutig gegen Rechts und gegen den Hass auf Flüchtlinge. Wir fordern mehr Toleranz und politische Lösungen für die wichtigen Probleme unserer Zeit.

Wie ist Ihre Meinung zum Thema?

Lassen Sie uns an Ihrer Meinung teilhaben und gemeinsam über das Thema diskutieren. Konstruktive Kritik und Ergänzungen sind immer willkommen.

Das Video zum Thema

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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5 Kommentare

  1. elmar Terlutter schrieb :

    Hier hilft nur noch: Raus aus Deutschland! In ein Land, dass viele Vorteile hat und freies Leben gewährleistet. Infos: Liberty-Gardens.net

  2. PeterBergmann schrieb :

    Ich sehe ein Problem gerade beim Arbeitsmarkt. Dort im Bereich der Ausbildung, die derzeitigen Plätze sind noch nicht einmal ausreichend für die nächste Generation der Bundesbürger. Das zweite und für einen Sozialstaat noch viel größer Problem sehe ich im Bereich der Sozialen-Berufe! Als Beispiel, die Altenpflege, dort schafft es unser Sozialsystem nicht die Wirtschaftliche-Unterstützung zu erbringen, um ein Arbeitsumfeld zu erschaffen, dass die Arbeitnehmer ausreichend entgeltet und somit den Standard, der dem Menschen würdigen Pflege verbessert! In der Vergangenheit wurde lieber darauf gesetzt, Arbeitnehmer aus Osteuropa oder Langzeitarbeitslose, die in den meisten Fällen nicht die Soziale Kompetenz für die Arbeit mit Menschen hatten. Nun stehen eine Welle von Billiglohn-Arbeitnehmern in der Tür und ist bereit noch schlechter bezahlt zu werden….

    • Andreas Hecht schrieb : Autor

      Das ist korrekt. Die Schwemme der Asylbewerber wird unsere Gesellschaft noch vor Probleme stellen, die wir uns bisher nicht mal in unseren kühnsten Albträumen ausmahlen können. Von den von Ihnen angesprochenen Problemen mal ganz abzusehen.

  3. shankra schrieb :

    Das junge Gemüse in der RT-Senung, stellt eine blödere Frage nach der anderen, als ob sie blind, naiv oder dumm sei! Eigentlich gibt es gar nichts gross zu diskutieren – die Sachlage ist klar: Die maximal verlogenen deutschen Politiker wollen Deutschland mit der Flüchtlingsinvasion abschaffen – entweder wird Europa untergehen, oder es gibt (Bürger-)Krieg, der Europa von seinen Feinden reinigen wird, sodass es sich neu gestalten kann!!

  4. Erlend schrieb :

    Wie viele Migranten kommen nach Europa über das Mittelmeer in 2016? Die Experten sind sich einig daß es mehrere Millionen sein werden. Hier gibt es ein statistisches Verfahren das zwischen 4 und 8 Millionen vorhersagt:

    http://www.solkorset.org/politikk/invasjon/europa.xml

    (leider auf Norwegisch)

    http://alles-schallundrauch.blogspot.se/2016/01/prognose-2016-noch-eine-million.html

    Das kündigte Entwicklungsminister Gerd Müller in einem Interview am Sonntag an. Er sagte: „Erst zehn Prozent der in Syrien und Irak ausgelösten Fluchtwelle ist bei uns angekommen. 8 bis 10 Millionen sind noch unterwegs.“ Dann sagte er weiter: „Der Schutz der Aussengrenzen funktioniert nicht, Schengen ist kollabiert.“ Müller gibt dann sogar zu: „Wir brauchen eine Reduzierung. Eine Million, wie im vergangenen Jahr, können wir nicht erfolgreich integrieren.“

    http://www.blick.ch/news/ausland/grosser-ansturm-2015-und-2016-1-4-mio-fluechtlinge-kommen-via-mittelmeer-id4220233.html

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76592584/fluechtlingszahl-2016-bundesregierung-erwartet-eine-million-in-europa.html

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7567030/drei-millionen-weitere-fluechtlinge-bis-ende-2016.html

    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Stichwort-FLUeCHTLINGE-Neue-Prognosen;art4306,3519206

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4914922/FrontexChef-rechnet-2016-mit-einer-Million-Fluchtlinge