Democratic Post

Kritische Texte und kontroverse Meinungen

Video Integration gescheitert

Dieses Video zeigt die Wahrheit zur Integration des Islam in Deutschland

Endlich sieht man mal in einem Video, wie »dankbar« die Muslime für die Aufnahme in Deutschland sind. Und vor allem wie wenig sie auf den deutschen Rechtsstaat geben. Die Integration des Islam in Deutschland musste scheitern und wird auch in Zukunft nicht gelingen können. Denn die wichtigste Grundvoraussetzung dafür fehlt.

Völlig lebensferne deutsche Umarmer, Gutmenschen vom Dienst, Multikulti-Illusionisten, xenophile Einäugige und unbelehrbare Beschwichtigungsdogmatiker sprechen von einem angeblichen Voranschreiten der Integration. Dabei erleben wir eine Landnahme durch fundamentalistische Überreligiösität. Die „Erfolgsgeschichte“ der Integration in Deutschland ist nichts anderes, als eine Heuchelei, die faktisch nicht existiert.

Anzeige

Die Flut der bis Ende 2016 zu uns kommenden Muslime

Sicherlich kann man darüber streiten, wie viele Flüchtlinge unser Land vertragen kann. Wie viel Muslime zu uns kommen sollen. Doch die offiziellen Zahlen sind ein einziges Lügenkonstrukt. Denn bei der einen Million Asylanten für 2015 und auch für 2016 vergisst unsere Regierung ein nicht unwichtiges Detail zu erwähnen: den Familiennachzug. Denn jeder Asylbewerber hat laut Gesetz Anspruch auf den Familiennachzug seiner Verwandten ersten Grades. Das meint den Ehepartner und die leiblichen Kinder.

Die wirklichen Zahlen – halten Sie die Luft an

Gehen wir von einer realistischen Zahl des Familiennachzugs aus, dann kommen wir auf drei Verwandte ersten Grades pro Asylbewerber. Das macht schon mal vier Millionen Asylanten pro Jahr. Nun kommen die Zahlen von 2014 bis Ende 2016:

Die Rechnung:

1,2 Millionen (2014) + vier Millionen (2015) + vier Millionen (2016) = 9,2 Millionen Flüchtlinge, mit etwas Luft nach oben also 10 Millionen.

Zehn Millionen islamische Asylbewerber bis Ende 2016. Zehn Millionen! Dazu kommen noch die circa sechs Millionen Muslime, die bereits in Deutschland leben. Bis Ende 2016 werden dann also 16 Millionen Muslime bei uns leben. Das wird Probleme in einer Größenordnung schaffen, die wir jetzt noch gar nicht erfassen können.

Die realen Zahlen: Wir erwarten 10 Millionen Asylanten bis Ende 2016 dank des Familiennachzugs. Klick um zu Tweeten
Anzeige

Derzeit herrschen zwei sehr große Gefahren

Die Gefahr Nummer eins:

Der Staat ist bei der Unterbringung der Asylbewerber sehr großzügig, spart jedoch ausgerechnet an Bildung und Sprachförderung. Das schafft Millionen von auch bisher nicht gerade integrationswilligen Muslimen. Millionen von Menschen ohne jede Perspektive, ohne Zukunft.

Die Gefahr Nummer zwei:

Salafisten haben sich in der Praxis leider als hervorragende Sozialarbeiter erwiesen. Sie werden einen unglaublichen Zulauf von Flüchtlingen, deren Integration scheitern wird, bekommen. Denn wir sorgen dafür, dass die Salafisten eine Menge neuer Rekruten bekommen, da Ihnen durch die Anwerber der fundamentalistischen Islamisten neue Perspektiven versprochen werden.

Die fünf großen Probleme des Islam führen zur Integrationsunwilligkeit

  1. Die wörtliche Auslegung des Koran
  2. Die Vorstellung, das Leben nach dem Tode sei wichtiger als das Leben davor
  3. Die Scharia als Grundlage der islamischen Rechtslehre und Praxis
  4. Das Privileg der Gelehrten, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten
  5. Und die Notwendigkeit, den Dschihad beziehungsweise den heiligen Krieg zu führen.

Dieses Video zeigt, auf welche Bilder wir uns in der Zukunft vermehrt einstellen können, wenn der Staat weiterhin versagt!

Wie ist Ihre Meinung zum Thema?

Lassen Sie uns an Ihrer Meinung teilhaben und gemeinsam über das Thema diskutieren. Konstruktive Kritik und Ergänzungen sind immer willkommen.

Videos zum Thema

Anzeige

Democratic Post unterstützen

Wenn Ihnen unser Artikel gefallen hat: Bitte unterstützen Sie diese Form des Journalismus.

Bitte wählen Sie:
Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

Sie möchten für uns schreiben? Gern!

Die Democratic Post ist eine Debattenplattform für alle - auch kontroversen - Perspektiven aus demokratischer Sichtweise. Sollten Sie eine Beitragsidee zu politischen oder gesellschaftlichen Themen haben, schicken Sie den Artikel bitte an unsere Redaktion unter redaktion (at) democraticpost.de.

Druckversion
Webseite ausdrucken

Sorry, die Kommentare sind geschlossen.