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Hessischer Bürgermeister: Flüchtlinge treten unsere Kultur mit Füßen

Bürgermeister Thomas Fehling

Screenshot aus dem Video https://youtu.be/QIAupqfTW2c

Thomas Fehling (FDP), der Bürgermeister der hessischen Stadt Bad Hersfeld, sorgte unlängst mit einem Klartext-Eintrag bei Facebook für Aufsehen. Er schrieb sich die Wut über die Flüchtlinge von der Seele und fragte sich, warum „diese Drückeberger unsere Kultur mit Füßen treten, anstatt im eigenen Land für ihre Freiheit zu kämpfen“.

Offenbar stehen doch einige der Flüchtlinge in vollem Saft und strotzen nur so vor überschüssiger Energie. Da stelle ich mir die Frage, warum kommen diese ‘Drückeberger’ in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen, anstelle zu Hause für ihr Land und ihre Familie zu kämpfen?
Thomas Fehling, Bürgermeister von Bad Hersfeld

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Der FDP-Politiker empörte sich weiterhin, dass für die Freiheit des eigenen Landes zu kämpfen männlich sei, doch diese überwiegend jungen, männlichen Flüchtlinge machen lieber Party bei uns, während daheim die Freunde im Krieg krepieren. Das damit genau die Personen gemeint sind, die in der Silvesternacht in vielen Orten die Frauen angegriffen und zum Teil vergewaltigt haben, ist wohl klar.

Offenbar stehen doch einige der Flüchtlinge in vollem Saft und strotzen nur so vor überschüssiger Energie. Da stelle ich…

Posted by Thomas Fehling on Samstag, 9. Januar 2016

Frauen werden belästigt und vergewaltigt von Flüchtlingen

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Natürlich sind nicht alle Flüchtlinge so, viele wollen auch einfach nur friedlich hier leben und arbeiten. Doch anscheinend gibt es viele unter ihnen, die unsere Kultur mit Füßen treten wollen. Unsere Frauen werden belästigt und zum Teil vergewaltigt und trauen sich kaum mehr allein auf die Straße. Hier muss die Politik sehr zügig ansetzen und die Sicherheit auf unseren Straßen wiederherstellen.

Das Personal der Polizei muss aufgestockt werden. Die Polizei muss vermehrt Streife gehen und vor allem sehr hart und eindeutig gegen die Asylanten vorgehen, die sich nicht an unsere Gesetze halten wollen. Asylanten die unsere Frauen belästigen, müssen sehr schnell und sehr eindeutig zu spüren bekommen, dass sich Deutschland ein solches Verhalten nicht gefallen lässt.

Wir brauchen keine Asylanten, die unsere Frauen belästigen. Ruckzuck ausweisen! Klick um zu Tweeten

Ohne weitere Prüfung des Asylantrags und vor allem ohne gültige Rechtsmittel (gegen die Ausweisung) müssen die solchermaßen auffällig gewordenen Asylanten ausgewiesen werden. Kurz, schnell und schmerzlos. Wir brauchen keine importierten Kriminellen, wir haben davon bereits genügend.

Video zum Thema:

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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2 Kommentare

  1. Lora schrieb :

    Na ja,, ich denke wir sind da schon ein stückweit selber mit schuld.
    Seit Jahren schon ärgere ich mich über diesen.., ich nenn es mal vorauseilendem Gehorsam. Einige kleine Beispiele: In der Kölner Tagespresse war 2014 die Frage zu lesen ob es die bei uns lebenden Muslime nicht zu sehr echauffieren könnte, dass verschiedene Kindergärten und Grundschulen den Umzug zum St.Martins Fest immer noch St.Martin Umzug zu nennen. Irgend eine Kommunalpolitikerin hatte sich hierzu tiefgreifende Gedanken gemacht, Promt meldete sich eine Kindergärtnerin mit dem Statement in ihrem Kindergarten würde dieser Umzug mit Rücksicht auf religiöse Befindlichkeiten schion seit längerem Sternenumzug geheißen. Zeitgleich klagten irgendwelche Muslime, auf das Recht in ihrer Schule oder Universität einen Gebetsraum gestellt zu bekommen, womit sie dann auch Recht bekommen haben. Ich hab jetzt nicht wirklich das Problem mit einem Gebetsraum in Schule oder Uni, ist mir eigentlich so ziemlich egal. Aber dass es plötzlich politisch nicht mehr korrekt ist, wenn kliene Kinder “St.Martin war ein guter Mann“ singen und zeitgleich öffentliche Auftritte von Pierre Vogel, öffentliche Gebetsrunden von Muslimen, öffentliche Koranverteilungen, Schariapolizei in verschiedenen Städten stattfinden. Also bitte, hier wird es doch grotesk. Irgendwann vor Jahren wurde im Namen des Tierschutzes ein Gesetz gegen das Schächten erlassen. Ich denke mal, dass in erster Linie Muslimische Schlachter dazu tendieren. Ein paar Wochen später wurde das Gesetz für muslimische Schlachter wieder aufgehoben, weil der Islam verlangt, dass die Tiere geschächtet werden. Wohlgemerkt! Für Schlachter nichtmuslimischer Herkunft gilt dieses Gesetz noch immer! Eine Posse!!! Jeder in Deutschland hat wohl den Disput zum Moscheebau hier in Köln mitbekommen. Ich personlich war für den Moscheebau. zum einen fand ich, dass jeder Gläubige das Recht hat, seinen Gott in angemessener Kulisse zu huldigern, zum anderen könnte das eine wirkliche Alternative gegen die ganzen Hinterhof Hassprediger Koranschulen werden. Außerdem bin ich wahrlich kein Fan von Pro Köln- Was mich aber wirkich geärgert hat: Stadt Köln, Dibbit, Pro Köln monatelang in heftigster Kontroverse. Klar, dass dieses Thema auch im Karneval zum Thema wird! Und was macht das kölner Festkomittee? Legt den Festwagen erst mal dem Moschebauverein zur Ansicht vor. Nach einigen Änderungen durfte er dann rollen! Und niemand regt sich darüber auf!!! Als Köln voin Napoleon bestzt war beging dieser ja bekanntlich den Frevel den Kölner Dom zum Pferdestall umzufunktionieren. Aber nicht mal er hat es sich gewagt den kölner Karneval zu reglementieren. Hatte die Dibbit gesagt, hey, mir machen unseren eigenen Umzugswagen und fahren mit, ja das wäre doch mal ein Zeichen von Integration gewesen, aber so? In der Sparkasse hier am Ort wird neuerdings kein Weihnachtsbaum mehr aufgestellt aber zum muslimischen Neujahrsfest wurde mit großem Trimborium gratuliert und Kekse verteilt. Ich hab da wirklichj überhaupt kein Problem mit, alles in allem ne nette Geste! Aber lieber Herr Bürgermeister, nicht nur die Migranten treten unsere Kultur mit Füßen, mir scheint wir kriegen das auch ganz gut selber hin. Wir nennen es halt eben nur Political Correctness!! Mich wundert nur, dass sich immer noch jemad wundert!
    Mit freundlichen Grüßen aus Köln

  2. Hanspal-Singh schrieb :

    So ein Unsinn, dieses Gelaber der gleichgeschalteten Politikdarsteller immer. Wir leben in einer Parteiendiktatur!! Die BRD ist nicht Deutschland. WACHT AUF!! Befreiung ist nur möglich per Grundgesetz Artikel 139 und 146. Information kostenlos, mit Beweisen zu Hauf auf http://www.staatenlos.info – nicht nur lesen, sondern auch handeln! Startseite genügt für den Anfang.