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Meinung Sexuelle Übergriffe auf Frauen

Systematische sexuelle Gewalt gegen Frauen durch Flüchtlinge [Videos]

Systematische sexuelle Gewalt gegen Frauen durch Flüchtlinge [Videos]

Sexuelle Straftaten in einer völlig neuen Dimension. In Köln, Hamburg und in wahrscheinlich noch einigen anderen Orten kam es in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen auf Frauen. Dies beinhaltete nicht nur ein Begrapschen, sondern auch Raub und Vergewaltigungen.

Auch in der Hansestadt Hamburg kam es zu systematischen sexuellen Übergriffen auf Frauen. Auf der Großen Freiheit kesselten Flüchtlingsgruppen die Frauen ein, begrapschten sie und raubten sie aus. Ebenfalls kam es zu einigen Vergewaltigungen, wie jüngst bekannt wurde. Die Attacken hatten System, denn die Gruppen von Asylanten gingen stets nach dem gleichen Schema vor. Die Frauen wurden separiert und eingekesselt. Danach begann dann das Martyrium für die meist jungen Frauen.

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Organisierte Flüchtlingskriminalität gegen Frauen?

Etliche Anzeigen gingen seit Silvester bei der Hamburger Polizei ein. Unter anderem ging es auch um Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Ebenfalls gingen Anzeigen von Frauen ein, die durch die kriminellen Asylanten vergewaltigt wurden.

Die Vorfälle zeigen erschreckende Parallelen zu den Vorkommnissen in Köln, es scheint also eine Art von System dahinter zu stecken. Es hat den Anschein, als ob es sich um organisierte Kriminalität handeln würde. Wir wiesen bereits vor einiger Zeit auf ein Problem dieser Art hin. Die Ermittler jeden falls gehen noch von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht meldeten. In Hamburg wie in Köln sollen die mutmaßlichen Täter dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen. Klar ist, das sich auch Asylbewerber aus Syrien darunter befinden.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger sagte dazu folgendes:

Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen. Deshalb ist es notwendig, dass die Kölner Polizei konsequent ermittelt und zur Abschreckung Präsenz zeigt.

Wir werden sehen, ob den schönen Worten auch umgehende Taten folgen.

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Die Polizei zeigte sich wehrlos und schwach

Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers musste unlängst seinen Hut nehmen, zu viele Ungereimtheiten zeigten sich bei der ersten Betrachten der Lage. In der Silvesternacht versammelten sich ungefähr 1.000 Flüchtlinge auf dem Bahnhofsvorplatz. Gruppen wurden gebildet, um die Frauen zu separieren und um sexuelle Übergriffe aller Art zu begehen. Massive Sexualdelikte und Vergewaltigungen waren das Resultat der Nacht.

Die für solche Vorkommnisse völlig unterbesetzte Polizei sah den Geschehnissen tatenlos zu. Ganze Mauern von Flüchtlingen sorgten für eine Abschottung der Vorfälle gegenüber den Einsatzkräften. Laut Polizeidirektor Michael Temme waren „alle Einsatzkräfte, die wir zur Verfügung hatten“, vor Ort. Doch die Beamten bemerkten anscheinend nichts von den sexuellen Übergriffen und Diebstählen. Und Wolfgang Wurm, Präsident der zuständigen Bundespolizeistation Sankt Augustin erklärte: „Wir haben erst durch die Anzeigen davon erfahren“. Die totale Ohnmacht der Gesetzeshüter.

Eine Polizei, die nichts bemerkt haben will und sich von Flüchtlingen abschrecken lässt, ihrem Job nachzugehen, ist völlig überflüssig.

Wir erwarten von der Polizei, dass sie sich den Weg freikämpft, um Straftaten dieser Art zu unterbinden. Zur Not sollte in die Beine geschossen werden!

Die Gewerkschaft der Polizei reagierte sehr entsetzt auf die Vorfälle, diese völlig neue Dimension der Gewaltbereitschaft kannte man bisher nicht.

Die Polizei muss knallhart bei sexuellen Straftaten von Flüchtlingen gegen Frauen durchgreifen. Klick um zu Tweeten

Entstehen nun rechtsfreie Räume, in denen Besucher Angst haben müssen?

Die Witzfiguren der Polizei können uns und unsere Frauen bislang nicht schützen. Einer der Täter hat sogar einer Zivilpolizistin in die Hose gegriffen. Warum wird nicht durchgegriffen? Warum schiesst man in solchen Situationen den Tätern nicht in die Beine? Stattdessen herrsche bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten eine „tiefe Betroffenheit“.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Reker warnte vor einem rechtsfreien Raum und beraumte ein Krisentreffen ein.

Es könne nicht sein, dass Besucher, die nach Köln kommen, Angst haben müssten, überfallen zu werden. „Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht“, so Reker

Auch der Innenminister Nordrhein-Westfalens, Ralf Jäger (SPD), reagierte umgehend auf die Vorfälle. Es sein nicht hinzunehmen, dass sich nordafrikanische Tätergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten Attacken zu erniedrigen. Die Polizei werde konsequent ermitteln und zur Abschreckung Präsenz zeigen. Doch was nützt Präsenz, wenn die Polizei nicht knallhart durchgreift? Wenn unter den Augen der Beamten sexuelle Übergriffe auf Frauen geschehen? Genau. Nichts.

Videos zum Thema:

https://youtu.be/bSMvGE2–cU

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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