Democratic Post

Kritische Texte und kontroverse Meinungen

Meinung Berechtigte Islamkritik?

Ist der Islam gefährlich für die deutsche Demokratie? Die Wahrheit!

Muslime beim Beten in der Moschee.

Muslime beim Beten in der Moschee.

Zum ersten Mal seit langem taucht der Islam wieder in die politische Diskussion ein. Gerade die AfD hat dem Islam in Deutschland den Kampf angesagt und ausgesprochen, was viele bundesdeutsche Bürger denken. Dafür bin ich der AfD dankbar, auch wenn sie vollkommen unwählbar für mich ist.

Zudem werden nun die großen gesellschaftspolitischen Fragen nicht mehr nur an den Kabinettstischen in Berlin und Brüssel diskutiert, sondern finden endlich wieder ihren Einzug in den öffentlichen Diskurs. Dafür ist der AfD zu danken.

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Ist der Islam gefährlich, oder gehört er zur westlichen Kultur?

Ist der Islam gefährlich?

Mekka, der Wallfahrtsort der Muslime.

Die Frage: »Ist der Islam gefährlich« ist nun endlich zum Diskurs freigegeben. Die Diskussion war längst überflüssig. Nach den Anschlägen von Brüssel und Paris mit ihren vielen Opfern zwingt die AfD die anderen Parteien zu einer längst überfälligen Diskussion. Die alles entscheidende Frage ist, ob der Islam zu Deutschland gehört, oder ob er der Feind ist, der nicht mit unseren Grundwerten vereinbar ist. Muss man ihn aus freiheitlich-demokratischen Gründen bekämpfen? Die Frage ist schwierig zu beantworten. Allerdings machen viele Islamkritiker klar, dass der Islam der heutigen Auslegung nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar ist.

Sicherlich existieren viele Muslime in Deutschland, die ihrer Religion friedlich nachgehen. Doch die deutsch-türkische Islamkritikerin Seyran Ates stellt auch bei diesen Menschen häufig einen eklatanten Bruch des Grundgesetzes fest. Frauen gelten als das Eigentum der Männer, werden unterdrückt, geschlagen und vergewaltigt. Das sind keine Ausnahmen, das beschreibt die Regel. Die überwiegende Anzahl der Muslime erkennt die deutschen Gesetze nicht an, sondern hält sich weiterhin an die Sharia, die Gesetze des Islams.

Der Islam ist keine Religion, er ist eine Staatsform und antidemokratisch

Laut Frau Ates ist auch und gerade das Kopftuch kein Zeichen der Religion, sondern ein Zeichen der sexuellen Unterdrückung der Frau im Islam. Hierzu ist folgendes wichtig zu wissen:

In der Türkei herrscht in allen öffentlichen Einrichtungen ein striktes Kopftuchverbot

Selbst der gemäßigte Islam hat dieses diskriminierende Frauenbild, dass eindeutig gegen unser Grundgesetz verstößt. Nicht nur das, alle europäischen Studien zu Muslimen zeigen eindeutig eine sehr weitgehende Ablehnung westlicher Werte auf. Jeder Anschlag auf uns stößt auf eine jubelnde Zustimmung der ach so »friedlichen muslimischen Minderheit« in Europa.

Dazu kommen noch die Ehrenmorde, die Haltung zur Homosexualität, die Friedensrichter und die Parallelgesellschaften, die sich überall in den Großstädten etabliert haben. All das wirft die Frage nach der Verfassungsmäßigkeit des Islams auf. Der Druck auf die etablierten Parteien wird mit jedem Anschlag, mit jedem Ehrenmord, jedem Angriff auf Homosexuelle und jeder Schariapolizei wachsen. Und das ist gut so! Das Unbehagen an der islamischen Kultur wächst beständig an und bekommt nun auch eine politische Plattform, stößt eine seit langem nötige Diskussion an.

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Die Unterwanderung westlicher Gesellschaften durch islamische Kräfte

Die politische Elite Deutschlands lässt eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Fragen unserer Zeit seit Jahren unter den Tisch fallen und weicht ihr beständig aus. Anstatt die wichtige Frage zu klären, ob der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar ist, wurde schlicht und einfach eine leere Plattitüde geäußert: »Der Islam gehört zu Deutschland«. Doch das tut er nicht, er kann es auch nicht. Zu groß sind die kulturellen Unterschiede, zu grundgesetzfeindlich und zu rassistisch ist diese Religion. Allein die Einstellung den Juden gegenüber sagt bereits alles über den Islam aus.

Sollten Sie mir nicht glauben, setzen Sie in einer deutschen Großstadt Ihrer Wahl eine Kippa auf und gehen durch die islamisch geprägten Stadtteile. Allerdings: Raten würde ich Ihnen dazu nicht.

Die Geburtenrate soll Europa in ein Kalifat umwandeln

Es existieren auch andere grundgesetzfeindliche Bewegungen in diesem Land, die man auch nicht akzeptieren möchte. Warum also sollte man eine faschistische Bewegung im Gewande einer Religion akzeptieren? Forscher wie Tillman Nagel und Sicherheitsexperten warnen schon seit Jahren vor der langsamen Unterwanderung der westlichen Welt durch den Islam. Islamische Geistliche sehen die Situation sehr entspannt, sie werden Europa in ein Kalifat umwandeln ohne auch nur einen Tropfen Blut zu vergießen. Denn allein die Geburtenrate wird Europa in ein Kalifat verwandeln. Bereits einmal in der jüngeren Vergangenheit hat Deutschland die deutlich zu sehenden Zeichen nicht erkannt, dass Ergebnis war das dritte Reich. Die Schriften Hitlers und die Äußerung Erdogans sagen bereits alles Wichtige aus.

Die Demokratie ist der Zug, auf den man aufspringt, bis man am Ziel ist.
– Recep Tayyip Erdoğan

Vorstoß der AfD wird mit der NSDAP verglichen

Auch wenn ich keinesfalls die AfD wählen würde, so muss ich doch zugeben, dass dieser Vergleich großer Humbug ist. Ein „völkischer Wahlkampf“ findet definitiv nicht statt, ein solcher Vergleich hinkt nicht nur, er ist verleumderisch. Die AfD ist rechtspopulistisch, keine Frage. Doch es geht der AfD nicht um rassische Fragen, wie damals der NSDAP. Es sind Fragen des demokratischen Selbstverständnisses, es geht lediglich um die Vereinbarkeit von Religion und Grundgesetz. Es ist eine rechtsstaatliche Frage.

Diese Frage jedoch ist nicht neu, denn der Islam gleicht in vielem dem rabiat antidemokratischen Katholizismus des 19. Jahrhunderts.

Die von der AfD aufgeworfene Frage wird auch den Islam beschäftigen

Der Vorstoß der AfD wird letztendlich vielleicht auch die Muslime zur Entscheidung zwingen. Es werden sich Fragen aufwerfen wie: Wie soll die Zukunft aussehen, in welchem Gesellschaftsmodell möchten die Muslime leben? Präferieren sie die westlichen Werte oder doch eher den Islam? Bevorzugen sie die Integration oder weiterhin die Parallelwelten? Eine Entscheidung wird fallen, entweder hin zu den westlichen Freiheiten oder weiterhin zum fundamentalistischen Islam und seinen Werten aus der Antike.

Die AfD will unsere „westlichen Werte“ verteidigen

Als leider einzige Partei macht die AfD Ernst mit der „Verteidigung westlicher Werte“, die von vielen nach den Anschlägen von Paris gefordert wurde – also von Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung.

Die Forderungen des Leitantrages zum AfD-Bundesparteitag im Überblick:

  • Ein Ende der „Diffamierung“ von Islamkritikern als „islamophob“ und „rassistisch“.
  • Verfassungsfeindlichen Vereinen den „Bau und Betrieb“ von Moscheen zu untersagen.
  • Ein Verbot der Moscheefinanzierung „durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber“.
  • Ausbildung von Imamen an deutschen Universitäten in deutscher Sprache.
  • Verbot von Minaretten und Muezzinrufen, da diese „im Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander“ stünden.
  • Islamische Organisationen sollen nicht den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erhalten.
  • Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit.
  • Generelles Kopftuchverbot an Schulen für Lehrerinnen und Schülerinnen

Für richtig verstandene Religionsfreiheit

Die Religionsfreiheit ist ein wichtiges und schutzwürdiges Gut in unserem demokratischen Rechtsstaats. Doch für die freie Religionsausübung ist es nicht wichtig, Minarette zu bauen oder den Ruf des Muezzin zuzulassen. Das ist eine falsch verstandene Religionsfreiheit, die eine organisierte Landnahme des Islams nur unterstützt. Moscheen müssen für die Muslime sein, damit sie ihrer Religion nachkommen können. Doch das war es auch schon. Denn die muslimischen Länder dieser Welt lassen zumeist nicht einmal das zu. Allein der Wunsch, eine christliche Kirche in einem muslimisch geprägten Land aufbauen zu wollen, würde durch die Muslime sehr schnell beendet werden.

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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Ein Kommentar

  1. Franz schrieb :

    „Der Islam gehört zu Deutschland“.

    Der Satz ist ähnlich mit „Die Selbstverstümmelung gehört zu Deutschland“.
    Denn: historisch gehört der Islam so wenig zu Deutschland wie die Selbsverstümmelung.
    Deutschland ist ein freies Land (Frei für Deutsche, und nicht „frei“ im Sinne… Frei für Illegale Einwanderung).

    Der in Deutschland rechtens lebende Bürger, geniesst Freiheit. Dies beinhält auch die Freiheit des Deutschen Bürgers „sich selbst zu verstümmeln“, oder „dem Islam beizutreten“.
    Aber zu behaupten, dass „der Islam zu Deutschland gehöre“, ist einfach ein Satz der nicht die richtige Balance hat.
    Was stark zu Deutschland gehört ist (unter anderem!) die Christliche Tradition und nicht der Islam.

    Ich schäme mich für Deutschland, wenn es den Bürgern in einer unverhältnismäßigen Weise verbreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
    Nein, in der Weise… gehört er nicht zu Deutschland. Statt dessen ist es die Freiheit (der Bürger) die zu Deutschland gehört. Das ist das höhere Gut.
    Es ist Blödheit, oder Unverantwortlichkeit, oder geziehlte Manipulation… wenn in einem selektiven Wahn von political correctness… nebensächliche Tatsachen hervorgehoben werden; und den Bürgern untergerieben werden.