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Lobbyregister: So geht der Demokratie ein Licht auf – in 150 Sekunden erklärt

Über 6.000 Lobbyisten arbeiten schätzungsweise in Berlin. Wer sie sind und an welchen Projekten sie arbeiten, mit wieviel Geld und in wessen Auftrag sie Einfluss auf die Politik nehmen: All das bleibt der Öffentlichkeit verborgen, zum Schaden der Demokratie.Ein verbindliches Lobbyregister kann Lobbyisten zwingen, endlich ihre Karten auf den Tisch zu legen. Wie das funktioniert, erklärt dieses Video in 150 Sekunden.

Das Volk hat ein Anrecht zu erfahren, wer die Politiker beeinflusst

Wer in einer Demokratie professionell Interessen vertritt und politisch Einfluss nehmen will, soll das Visier hochklappen. Denn es geht um Gesetze, die im Namen des Gemeinwohls beschlossen werden und uns alle betreffen. Andere Länder haben längst begriffen, dass es Lobbyregister braucht, um die Demokratie vor undurchsichtiger Einflussnahme zu schützen. Doch in Deutschland scheint es normal zu sein, dass die Entscheidungen der Regierung nicht mehr für das Volk, sondern für die Wirtschaft getroffen werden. Zu viel Geld ist im Spiel und Politiker dürfen sich immer noch straffrei bestechen lassen.

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Nur die CDU/CSU blockieren noch die Einführung eines Lobbyregisters – mit teils irreführender und fadenscheiniger Begründung.

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Über den Autor
Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

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