Schön, Sie hier begrüßen zu dürfen!

Über uns - Herzlich willkommen auf der Democratic Post

Sie sind zum ersten Mal hier auf der Democratic Post? Das finden wir prima! Wir möchten Ihnen daher einen kleinen Einblick geben und Ihnen zeigen, wer und was wir sind und wo Sie unsere besten Artikel finden können. Wir hoffen Ihnen damit den Einstieg etwas zu erleichtern.

Unser Auftrag

Die Democratic Post ist eine Website für kontroverse Meinungen und bietet kritische Texte zu Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Entertainment und selten auch Kultur. Wir stehen für die Durchsetzung des Rechts auf Meinungs- und Pressefreiheit und bilden das politische Spektrum von links nach rechts ab, ohne links- oder rechtspopulistisch zu sein.

Die Democratic Post setzt sich stets für die Demokratie und den Rechtsstaat ein

Darum ist die Democratic Post lesenswert

Wir verstehen uns als Korrektiv der marktbeherrschenden Medien. Auf den großen und bekannten Websites bekommen Sie nicht alle Hintergründe und Fakten zu lesen. Dies liegt unter anderem auch an der politischen Einstellung dieser Medien und an eventuellen Abhängigkeiten. Unser Auftrag ist es, Ihnen auch die Informationen und Hintergründe zukommen zu lassen, die Ihnen die großen Medien vorenthalten. Damit erlauben wir eine ausgewogene Meinungsbildung unserer Leser.

Die Empfehlung der Redaktion

Was uns Linksliberalismus über eine lebenswerte Gesellschaft beibringen kann


Die Redaktion – wir schreiben für Sie

Andreas HechtHerausgeber und Redakteur

geboren 1968 in Bremen. Er gründete im Juli 2015 zusammen mit Nicole Hahn die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion. Journalistische Arbeit u.a. bei "Dr. Web Magazin", "NEOPresse" und "Huffington Post", nebenbei Autor mehrerer E-Books zu den Themen Lebenshilfe, Marketing und WordPress.

Nicole HahnHerausgeberin und Redakteurin

wurde 1962 in Hamburg geboren. Sie gründete im Juli 2015 zusammen mit Andreas Hecht die Democratic Post und ist Mitglied der Redaktion.

Martin PodlaslyFreier Autor

Martin R. Podlasly, geb. 01.03.1966 in Hamburg, ehemaliger Polizeibeamter des Bundes und des Landes Hamburg. Veröffentlichungen diverser Publikationen, freier Autor

Auch Sie können für uns schreiben

So einfach können Sie Autor werden

Die Democratic Post ist eine Debattenplattform für alle – auch kritischen – Perspektiven aus demokratischer Sichtweise. Sollten sie eine Idee zu einem Artikel haben, freuen wir uns über einen Entwurf von Ihnen. Bitte schicken Sie den Artikel oder Artikel-Entwurf an unsere Redaktion unter redaktion at democraticpost.de.

Leitsätze und Philosophie – dafür stehen wir

Unsere Leitsätze

Unser höchstes Allgemeingut und die lebenswerteste Form gemeinsam zu existieren, ist die Demokratie.

Sicherlich ist die Demokratie vielleicht nicht die optimalste Form als Gesellschaft miteinander zu existieren, doch die einzige Gesellschaftsform, in der wir leben möchten.

Daher betrachten wir es als unsere erste und wichtigste Aufgabe, die Demokratie zu schützen und sehr deutlich auf Dinge aufmerksam zu machen, die sich nicht mit unserer Demokratie vertragen, oder darauf ausgerichtet sind, die Demokratie zu unterlaufen.

Ebenso betrachten wir es als Herzensangelegenheit, uns vor jene zu stellen, die unserer Hilfe bedürfen und kein Sprachrohr besitzen. Kriegsflüchtige werden immer unsere Unterstützung genießen, was jedoch nicht heißt, dass wir nicht kontrovers über dieses Thema berichten werden.

Jedes Thema hat zwei Seiten. Unserer Meinung nach sollte nicht nur über die Sonnenseite berichtet werden, sondern auch über die dunklen Seiten eines Themas.

Unsere Philosophie

Wir akzeptieren keinerlei Fremdenhass. Wir legen den Finger in die Wunde, wo es richtig weh tut.

Die Democratic Post wird schonungslos über Rechtsextremismus und Neonazismus zu berichten. Damit sich die politischen Verhältnisse der 1930er / 1940er Jahre niemals wiederholen werden.

Jede Form des Antisemitismus kann nicht akzeptiert werden. Wir machen darauf aufmerksam und klären auf. Für ein besseres und vorurteilsfreies Miteinander.

Auch Genozide werden von uns nicht vergessen werden, es existieren immer noch Länder, welche die von ihnen verübten Genozide nicht anerkennen. Doch genau das ist sehr wichtig.

Politisch fragwürdige Entscheidungen, die sich entweder nicht vollständig mit unserer Demokratie vereinbaren lassen oder sich gegen das Volk richten, werden deutlich angemahnt werden.

Was wir nicht sind

Die Democratic Post wird niemals mit Gruppen kooperieren, die eine anti-demokratische Agenda verfolgen.

Die Democratic Post steht weder einer politischen Gruppierung oder Partei nahe. Wenn es darum geht, Missstände anzuprangern, kennen wir keine Freunde; wenn es jedoch darum geht, Fortschritte in Richtung unserer Werte anzuerkennen, dann kennen wir keine Feinde.

Die beliebtesten Artikel

Unsere zurzeit beliebtesten Artikel finden Sie stets in der Seitenleiste rechts auf der Seite. Sie nennen sich »Meistgelesene Beiträge« und werden täglich für Sie aktualisiert.

4 Kommentare

  1. Scharf schrieb :

    Das frage ich mich schon seit der Invasion im September.
    Wenn sie nicht einmal angehalten werden, ihren Platz sauber zu halten, wenn ein Putztrupp kommt und ihnen den Dreck den sie in unendlichen Mengen hinterlassen, ja da kann man doch nicht verlangen, dass sie kämpfen sollen!! Die armen jungen Syrer.
    Ich muss meine Wohnung selber putzen, da kommt keiner von det Regierung beauftragter Putztrupp.

  2. Sascha Thein schrieb :

    Guten Tag,

    das Essay zum Linksliberalismus (https://www.democraticpost.de/2137/) hat endlich ausgesprochen, was ich suchte, dafür erstmal ein Danke! Das sollte ein guter Anfang sein, dass sich eine solche Ideen als Alternative realisiert.
    Nur eine Frage: Es gibt keinen Autor! Warum? Und warum wird das Essay bei „Neu hier“ so hervorgehoben? Finde ich gut, ich habe nur eine kleine Hoffnung und daher die Frage…

    Vielen Dank,
    Sascha Thein

    • Andreas Hecht schrieb : Autor

      Hallo Herr Thein,

      das Abonnieren der Kommentare geht sehr einfach, Sie abonnieren die Kommentare automatisch. Wenn das nicht gewollt ist, können Sie das auch wieder entfernen. Bei jeder Kommentar-Benachrichtigung sollte das möglich sein.

      Das Essay über den Linksliberalismus habe ich geschrieben, es stammt aus dem September. Hervorgehoben wird es, damit wir nicht in die rechte Ecke gedrängt werden, wenn wir kritisch über (zum Beispiel) Flüchtlinge schreiben.

  3. Sascha Thein schrieb :

    Hallo, wie funktioniert das Abonnieren?